Migros - Fragen & Antworten Migros-Produkte, Aktionen & Migros-Gruppe

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Oft gestellte Fragen

Nicht alles in der Migros ist selbsterklärend: deshalb ist unsere M-Infoline gerne für Sie und Ihre Anliegen da. Damit Sie auf
der Suche nach Ihrer Antwort so wenig Zeit wie möglich verlieren, haben wir die meist gestellten Fragen unserer Kundinnen und Kunden für Sie zusammengestellt.


Oft nachgefragt

Sie finden hier ganz aktuell diejenigen Fragen und Antworten, die unsere Besucher am brennendsten interessieren.

 

 

Fragen aus-/einklappen

Wie kann ich das Migros-Magazin abonnieren?

Wenn Sie Migros Genossenschafts-Mitglied werden, so erhalten Sie das Migros-Magazin automatisch kostenlos. Sie erhalten das Anmeldeformular für eine Mitgliedschaft am Kundendienst in Ihrer Migros-Filiale.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, das Migros-Magazin online zu bestellen. Wollen Sie nur mal durch das Magazin schnuppern? Bestellen Sie eine Probenummer.

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Warum werden gewisse Aktionen nur regional angeboten?

Zu einem grossen Teil entscheiden die regionalen Genossenschaften autonom, welche Produkte sie wann als Aktion anbieten. Aus diesem Grund werden bestimmte Aktionen im "Migros-Magazin" im regionalen Teil publiziert, wo auch die Seiten der Genossenschaften platziert sind.
Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von dieser Flexibilität, weil wir damit besser auf die regionalen Kundenbedürfnisse eingehen können.

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Ich habe vor einer Woche ein relativ teures Produkt zum normalen Preis gekauft. Diese Woche bieten Sie es in Aktion zu einem deutlich günstigeren Preis an. Warum hat man mich beim Kauf nicht über die bevorstehende Aktion informiert?

Diesen Umstand können wir leider nicht vermeiden. Wir bemühen uns jedoch regelmässig alle Sortimentsbereiche zu berücksichtigen, damit alle Kundinnen und Kunden immer wieder die Chance erhalten, von unseren Aktionen zu profitieren.
Die Migros will mit der Auswahl ihrer Aktionen möglichst alle Konsumentinnen und Konsumenten erreichen. Familien, aber auch kleine Haushalte, sollen von den verschiedenen Aktivitäten profitieren können. Interessante Aktionen zeichnen sich durch Vielfältigkeit, zeitliche Befristung, einen gewissen Überraschungseffekt und natürlich durch einen attraktiven Verkaufspreis aus.
Neue oder gut eingeführte Artikel werden periodisch während einer bestimmten Zeit günstiger angeboten. Dies kann zur Folge haben, dass man einen Artikel heute kauft, und er einige Tage oder Wochen später in einer Aktion günstiger angepriesen wird.
Jeden Sonntag können Sie online bereits alle Aktionen einsehen, welche ab dem kommenden Dienstag gültig sind.

 Vorschau Aktuelle Angebote

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Wie ist der Name Migros entstanden?

Der Firmenname Migros ist keine Erfindung des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler. Vielmehr stand Migros schon damals, also um das Jahr 1925, für ein Unternehmen, das sowohl im Grosshandel als auch im Einzelverkauf tätig war.
Diese Idee hat Gottlieb Duttweiler aufgenommen und ausgebaut. Als Symbol wählte er die Brücke, die direkt vom Produzenten zum Konsumenten führt. Durch Grosseinkäufe am Produktionsort und eine eigene Kleinhandelsorganisation, also eigene Läden, konnte auf Mittelsmänner verzichtet werden. Die Folge war, dass die Preise viel tiefer kalkuliert werden konnten, weil Zwischenhändler wegfielen.

Eine Brücke bauen

«Brücke» und der Name «Migros» meinen also dasselbe. Der Name «Migros» setzt sich aus den Elementen «demi» und «en gros» zusammen und bedeutet, dass in einem einzigen Unternehmen sowohl eine Grosshandels- als auch eine Detailhandelsorganisation bestehen. Bei der Migros kommt hinzu, dass die erste Verkaufsform mit Verkaufswagen (5 Ford-T) ab 1925 noch rationeller war, als die Erstellung und Einrichtung von Läden. Eine äusserst flexible Reaktion auf Konsumentenbedürfnisse war damit für die Migros möglich.
Verkaufswagen wurden überdies als hygienischer angesehen als Läden, in denen viel Staub herumlag und Lebensmittel teils offen und nicht sachgerecht gelagert wurden. Der Strassenverkehr war damals noch spärlich und es drohten keine Gefahren.

 Mehr zur Geschichte der Migros

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Warum gibt es keine Migros Verkaufswagen mehr?

Das Interesse an den Verkaufswagen ist im Zeitalter des Online-Shoppings fortwährend gesunken. Zudem hat der Online-Supermarkt LeShop.ch in letzter Zeit seinen Lieferbereich auf alle bisher von den Verkaufswagen bedienten Gemeinden ausgedehnt. LeShop.ch bietet ein Sortiment mit 8000 Produkten an, darunter Migros-Artikel zu Migros-Preisen, und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative zu den ehemaligen Verkaufswagen dar.
Der "Erfinder" der Verkaufwagen war natürlich der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler. Die Idee stammte jedoch aus den USA von den Ford-Werken. Die Idee entwickelte sich sehr rasch. In den darauf folgenden Jahren wurden die Verkaufswagen auf Selbstbedienung umgestellt. In den Jahren 1964/65 gab es mit 144 Verkaufswagen am meisten dieser fahrenden Läden.
Es bleibt zu sagen: Die Verkaufswagen schrieben zweifelsohne ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Migros.

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Aktionen

Aktionen

Warum gelten viele Aktionen nur für bestimmte Regionen? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Aktionen der Migros finden Sie hier.

 

 

Fragen aus-/einklappen

Ich habe vor einer Woche ein relativ teures Produkt zum normalen Preis gekauft. Diese Woche bieten Sie es in Aktion zu einem deutlich günstigeren Preis an. Warum hat man mich beim Kauf nicht über die bevorstehende Aktion informiert?

Diesen Umstand können wir leider nicht vermeiden. Wir bemühen uns jedoch regelmässig alle Sortimentsbereiche zu berücksichtigen, damit alle Kundinnen und Kunden immer wieder die Chance erhalten, von unseren Aktionen zu profitieren.
Die Migros will mit der Auswahl ihrer Aktionen möglichst alle Konsumentinnen und Konsumenten erreichen. Familien, aber auch kleine Haushalte, sollen von den verschiedenen Aktivitäten profitieren können. Interessante Aktionen zeichnen sich durch Vielfältigkeit, zeitliche Befristung, einen gewissen Überraschungseffekt und natürlich durch einen attraktiven Verkaufspreis aus.
Neue oder gut eingeführte Artikel werden periodisch während einer bestimmten Zeit günstiger angeboten. Dies kann zur Folge haben, dass man heute einen Artikel kauft, der einige Tage oder Wochen später in einer Aktion günstiger angepriesen wird.
Jeden Sonntag können Sie online bereits alle Aktionen einsehen, welche ab dem kommenden Dienstag gültig sind.

Aktionen & Neuheiten

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Warum werden gewisse Aktionen nur regional angeboten?

Zu einem grossen Teil entscheiden die regionalen Genossenschaften autonom, welche Produkte sie wann als Aktion anbieten. Aus diesem Grund werden bestimmte Aktionen im "Migros-Magazin" im regionalen Teil publiziert, wo auch die Seiten der Genossenschaften platziert sind.
Unsere Kundinnen und Kunden profitieren von dieser Flexibilität, weil wir damit besser auf die regionalen Kundenbedürfnisse eingehen können.

Regionale Aktionen

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Wieso sind bestimmte Aktionsartikel bereits nach kürzester Zeit ausverkauft?

Bei einigen Produkten ist die Nachfrage gar so gross, dass sie schon nach kurzer Zeit ausverkauft sind. Selbstverständlich freut sich die Migros über diesen Verkaufserfolg, bedauert aber gleichzeitig, dass nicht immer alle Kundinnen und Kunden in den Genuss dieser Angebote kommen können.
Leider ist es nicht in allen Fällen voraussehbar, welche Artikel sich zum Renner entwickeln und wie lange der Vorrat reichen wird.
Wir setzen alles daran, die Aktionen so gut wie möglich zu planen. Bei Aktionen mit beschränkter, nicht nachbestellbarer Menge steht der Hinweis "solange Vorrat". Wir bitten Sie, diesen Hinweis zu beachten.

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Produkte

Produkte

Wie erfahre ich mehr über die Inhalte eines Produkts und warum gibt es regionale Preisunterschiede? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Produkte der Migros finden Sie hier.

 

 

Fragen aus-/einklappen

Wieviele Artikel führt Migros im Sortiment?

Die Migros führt zur Zeit rund 35'000 Artikel. Diese werden in verschiedenen Ausführungen, Grössen, Farben usw. angeboten, was rund 325‘000 Artikelpositionen ergibt.

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Warum gibt es regionale Sortiments- und Preisunterschiede?

Die Migros besteht nicht aus einer Zentrale und einem Netz von Fililalen, die ihr unterstehen. Vielmehr sind die zehn regionalen Genossenschaften weitgehend autonom, und der Migros-Genossenschafts-Bund fungiert als Dienstleistungs- und Koordinationsstelle, zum Beispiel für den zentralen Einkauf, das Marketing, die Logistik und das Finanzwesen.
In der Regel werden Produkte des täglichen Bedarfs in allen Genossenschaften geführt. Mit Rücksicht auf regionale Unterschiede gibt es aber auch Sortimentsteile, die nur in einzelnen Genossenschaften geführt werden.
Zudem kaufen die einzelnen Genossenschaften regionale Produkte - insbesondere Früchte, Gemüse, Milchprodukte - autonom ein. In diesem Fall gestalten sie auch die Preise selbst, so dass diese in verschiedenen Genossenschaften verschieden hoch ausfallen können.

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Weshalb führt die Migros nicht vermehrt kleine Portionen im Sortiment?

Als Grossverteiler muss die Migros bei der Wahl ihrer Angebote die vielfältigsten Kundenerwartungen berücksichtigen.
Es ist in der Tat so, dass die Zahl der Ein- und Zweipersonenhaushalte, insbesondere in den städtischen Agglomerationen, zunimmt. Wir versuchen diesem Trend soweit wie möglich Rechnung zu tragen, indem wir bereits bei zahlreichen Artikeln kleinere Portionen anbieten, wie zum Beispiel bei den Konserven (Bohnen, Erbsen, Ananasscheiben, Rösti usw.), beim Käse (diverse Einzelportionen), bei Fleisch- und Wurstwaren u.a. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Verpackungsanteil und die Herstellungskosten oft nicht viel geringer sind als bei den üblichen Portionen.

Angebot und Nachfrage

Die kleinen Portionen sind somit im Vergleich teurer, weshalb viele Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin die gewohnten Packungsgrössen bevorzugen. Weil Kleinpackungen immer nur als zusätzliches Angebot geführt werden und der Platz in unseren Regalen beschränkt ist, richtet sich das Angebot nach der Nachfrage.

Angebot wächst ständig

Das immer grössere Selbstbedienungsangebot bei Früchten und Gemüsen, der Offenverkauf von Fleisch, Brot, Patisserie, Käse und vermehrt auch Traiteurgerichten kommt den Bedürfnissen von Kleinhaushalten entgegen.

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Die Migros bietet viele ausländische Produkte an. Warum berücksichtigt sie nicht mehr Schweizer Produzenten, um damit Arbeitsplätze in der Schweiz zu erhalten?

Mit über 80'000 Angestellten ist die Migros die grösste Arbeitgeberin der Schweiz. Gerade deswegen sind wir uns der grossen Verantwortung bewusst und bemühen uns sehr um partnerschaftliche Beziehungen auf allen Ebenen.
Um die Nachfrage unserer Kundinnen und Kunden zu erfüllen, bieten wir eine Vielfalt von Produkten schweizerischer und ausländischer Herkunft an. Die von der Migros systematisch praktizierte Herkunftsdeklaration ermöglicht es den Kundinnen und Kunden sich zu informieren und auszuwählen. Die Migros-Kundschaft kann sich somit auf Grund ihrer persönlichen und ethischen Kriterien oder je nach Geschmack oder finanziellen Möglichkeiten für ein Produkt entscheiden.
Eine rein kommerzielle Betrachtungsweise seitens der Migros würde dazu führen, in manchen Fällen die Importe zu steigern, zum Beispiel bei den Frischprodukten.
Die Migros ist die wichtigste Partnerin der schweizerischen Landwirtschaft und unterstützt diese wenn immer möglich. Deshalb stammt auch ein beträchtlicher Anteil des Frische-Sortiments von Schweizer Produzenten. Dabei müssen wir selbstverständlich die Marktgegebenheiten berücksichtigen, denn das Preis-Leistungs-Verhältnis bleibt für unsere Konsumentinnen und Konsumenten massgebend.
Anders verhält es sich bei Sortimenten wie Bekleidung oder Hartwaren. Viele dieser Produkte werden nicht in der Schweiz hergestellt oder wenn, dann zu Preisen, die nicht mit unserer Preispolitik vereinbar sind.

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Können Sie mir Musterpackungen oder Gratisartikel von Migros-Produkten schicken?

Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen an, unter anderem in der M-Budget-Line. Um dieses Preisniveau halten zu können, beschränken wir uns auf das gewählte Angebot und verzichten auf die zusätzliche Produktion von Musterpackungen, welche die Gesamtkosten erhöhen würden.
Muster werden ausschliesslich vereinzelt bei der Einführung von neuen Produkten in beschränkter Menge hergestellt und in unseren Filialen der Kundschaft abgegeben.
Aus diesem Grund können wir aus Rücksicht auf unsere anderen Kundinnen und Kunden leider auch keine regulären Artikel gratis an Einzelpersonen oder Gruppen abgeben.

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Kann ich anhand des Strichcodes die Herkunft eines Produkts erkennen?

Der Balken- oder Strichcode wird von Fachleuten EAN-Code genannt. EAN steht für "Europäische Artikel-Nummerierung". Es handelt sich also schlicht und einfach um ein System zur Nummerierung und Identifikation von Artikeln.
Die ersten zwei Ziffern geben an, in welchem Land das Produkt codiert (nicht hergestellt) worden ist. Dieser Länder- oder Hauscode besagt also nur, von welcher EAN-Organisation die nachfolgende Nummer vergeben wurde, was nicht dem Herkunftsland des Artikels entsprechen muss.

Artikeldeklaration

Die Herkunft unserer Produkte wird im Normalfall separat auf unseren Artikeln angegeben. Mit einer systematischen Herkunftsdeklaration möchten wir unsere Kundinnen und Kunden so transparent wie möglich über die Herkunft der Produkte informieren und ihnen damit die Wahl ermöglichen. Bei einzelnen Produkten wird indes nicht das Herkunftsland, sondern lediglich der Hinweis "Ausland" angegeben. Meist handelt es sich dabei um Produkte mit schnell wechselnder Herkunft.

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Wie kann ich sicher sein, dass Zusatzstoffe auch wirklich auf dem Produkt aufgeführt wird?

Die Deklaration der Zusammensetzung von Lebensmitteln ist in der Lebensmittelverordnung geregelt. Sämtliche deklarationspflichtigen Zusatzstoffe müssen mit ihrer Bezeichnung (E-Nummer) in mengenmässig absteigender Reihenfolge auf den Packungen oder Etiketten der vorverpackten Lebensmittel angegeben werden. Dies gilt auch für importierte Artikel.

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Wie erfahre ich, woher die Zutaten in den Lebensmitteln kommen?

Die schweizerische Lebensmittelverordnung schreibt uns die Angaben des Produktionslandes auf dem Produkt vor. Es gilt jenes Land als Produktionsland, in welchem der grösste Teil der Wertschöpfung (Weiterverarbeitung/Veredelung) stattfindet oder in dem die charakteristischen Eigenschaften bestimmend sind.
Wenn zum Beispiel bei einem Produkt ausländisches Fleisch verwendet wird, ist dies in der Zusammensetzung zu deklarieren. In der Werbung sind die Angaben des Herkunftslandes gesetzlich nicht vorgeschrieben.
Wir bemühen uns aber, unsere Kundinnen und Kunden auch in unserer Werbung so transparent wie möglich zu informieren.

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Einkaufen

Einkaufen

Kann ich meine Einkäufe auch nach Hause liefern lassen und warum muss ich in der Kasse eigentlich immer so lange in der Schlange stehen? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Einkaufen in der Migros finden Sie hier.

 

Fragen aus-/einklappen

Das Zahlen mit der Karte dauert oft lange und hält alle anderen Kundinnen und Kunden auf. Können Sie nicht getrennte Kassen für Barzahler einrichten?

Dass die Bezahlung mit Karte länger dauert ist oft ein falscher Eindruck. Die Karte durchzuziehen und den Code einzutippen dauert meist weniger lange, als den genauen Betrag in Bargeld abzuzählen.
Wir verstehen jedoch Ihre Verärgerung, insbesondere wenn die Transaktion wegen starker Belastung des Systems am Feierabend länger dauert, ein Kunde sich vertippt oder zusätzlich Bargeld beziehen will. Separate Kassen für Karten- und Barzahler zu führen bewährt sich dennoch nicht. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Kundinnen und Kunden die Hinweise nicht beachten und mit vollem Einkaufswagen in der falschen Schlange stehen.
Aus diesen Gründen wird die Migros auch in Zukunft keine getrennten Kassen für Bar- und Kartenzahlung einrichten. 

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Schicken Sie auch Ware per Post und mit Rechnung?

Die Migros will ihren Kundinnen und Kunden qualitativ gute Produkte zum besten Preis-Leistungsverhältnis anbieten und stützt sich dabei auf ihr weites Filialnetz in der Schweiz sowie im grenznahen Ausland in Lörrach und in der Nähe von Genf.
Wir versenden keine Ware, weder innerhalb der Schweiz noch ins Ausland. Das Versandgeschäft im herkömmlichen Sinn erfordert eine Infrastruktur, deren Kosten sich auf die Preise aller Absatzkanäle niederschlagen. Die Migros war deshalb nie im Versandgeschäft tätig und verkaufte bisher ihre Produkte ausschliesslich in ihren Filialen.

Online-Shopping:
Eine Ausnahme bilden jedoch unsere Online-Shops, dort können Sie während 24 Stunden per Mausklick einkaufen und Ihre Bestellung wird Ihnen nach Hause geliefert:

Alle Online-Shops der Migros

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Ich plane einen Grosseinkauf. Können Sie mir die Sachen nach Hause liefern?

Grundsätzlich bietet die Migros keinen Heimlieferservice an - ausser für den Kauf von Möbeln und grösseren Elektronikgeräten in Fachmärkten. Die eine oder andere Filiale macht aber hie und da eine Ausnahme. Erkundigen Sie sich in Ihrer Filiale.

Online-Shopping:
Bei LeShop.ch können Sie jedoch mehrere tausend Artikel - auch Markenprodukte - online bestellen. Die elektronisch getätigten Einkäufe werden den Kundinnen und Kunden nach Hause gebracht; eine Zustellgebühr wird belastet.

Online einkaufen bei LeShop.ch

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Wie kann ich via Internet einkaufen?

Bei LeShop.ch können Sie aus dem riesigen Angebot Ihren Einkaufskorb zusammenstellen. Ihr Einkauf wird Ihnen mit der Expresspost (Zustellgebühr) vor die Haustüre geliefert.
Neben LeShop.ch gehören noch viele weitere Online-Shops zur Migros-Gruppe. Sie können Bücher und CDs online kaufen, Ferien buchen, Fitnessabos lösen und vieles mehr.

Alle Online-Shops der Migros

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Kundendienst & Garantien

Kundendienst & Garantien

Was mache ich, wenn ein Produkt einen Mangel aufweist, und wie komme ich zu Ersatzteilen? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um den Kundendienst der Migros finden Sie hier.

 

 

Fragen aus-/einklappen

Das gekaufte Produkt hat einen Mangel oder es stellt sich beim Gebrauch heraus, dass es überhaupt nicht meinen Vorstellungen entspricht. Was kann ich tun?

Unter dem Motto "Zufriedenheit garantiert" verstehen wir eine unkomplizierte Abwicklung von Kundenanliegen bezüglich Beanstandungen und Umtauschregelungen. Im Zweifelsfall soll zu Gunsten der Kundin/des Kunden entschieden werden. Kulanz und eine kompetente, kundenfreundliche Abwicklung jedes einzelnen Kundenanliegens stehen grundsätzlich im Vordergrund.
Der Kundendienst in Ihrer Migros-Filiale ist die erste Auskunfts- und Ansprechstelle für Kundenwünsche, wenn es um die Rücknahme eines Artikels geht. Falls nötig, werden die zuständigen Fachstellen beigezogen.

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Kann ich Ersatzteile online bestellen?

Unsere regionalen M-Servicestellen bedienen unser gesamtes Filialnetz; einen Online-Ersatzteil- und Zubehör-Service mit Versand führen wir jedoch nicht. Wir bitten Sie daher, Ihre Bestellung persönlich am Kundendienst Ihrer Filiale aufzugeben und abzuholen.

Mehr zu Migros-Service

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Ich wohne im Ausland und habe in den Ferien bei Ihnen das Elektrogerät XY gekauft. Kann ich bei Ihnen Ersatzteile bestellen?

Defekte Migros-Geräte sind grundsätzlich in einer unserer Verkaufsstellen abzugeben. Wir lehnen jegliche Haftung für Schäden aller Art ab, die bei oder nach Eingriff des Kunden oder einer anderen als einer Migros-Servicestelle am Gerät auftreten können. Bei Kunden im Ausland liefern wir in der Regel die benötigten Teile in beschränktem Umfang aus, wobei aber obenstehender Hinweis zu beachten ist. Im Falle von teureren Teilen behalten wir uns aber vor, darauf zu bestehen, dass uns das Gerät gebracht oder geschickt wird.

Mehr zu Migros-Service

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Wie lauten die Garantiebestimmungen bei der Migros?

Die Migros übernimmt während zwei Jahren seit Kaufabschluss die Garantie für Mängelfreiheit und Funktionsfähigkeit des von Ihnen erworbenen Gegenstandes.
Die Migros kann die Garantieleistung wahlweise durch kostenlose Reparatur, gleichwertigen Ersatz oder durch Rückerstattung des Kaufpreises erbringen. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.
Nicht unter die Garantie fallen normale Abnützung sowie die Folgen unsachgemässer Behandlung oder Beschädigung durch den Käufer oder Drittpersonen sowie Mängel, die auf äussere Umstände zurückzuführen sind. Die Garantieverpflichtung erlischt bei Reparaturen durch nicht Migros-autorisierte Servicestellen. Garantieschein oder Kaufnachweis (Kassabon, Rechnung) bitte sorgfältig aufbewahren. Bei Fehlen desselben wird jeder Garantieanspruch hinfällig.
Bei Fragen zu den Garantiebestimmungen ist der Kundendienst gerne für Sie da.

Kundendienst kontaktieren

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Publikationen

Publikationen

Wie und wo kann ich das Migros-Magazin abonnieren? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Publikationen der Migros finden Sie hier.

 

 

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Wie kann ich das Migros-Magazin abonnieren?

Wenn Sie Migros Genossenschafts-Mitglied werden, so erhalten Sie das Migros-Magazin automatisch kostenlos. Sie erhalten das Anmeldeformular für eine Mitgliedschaft am Kundendienst in Ihrer Migros-Filiale.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, das Migros-Magazin online zu bestellen. Wollen Sie nur mal durch das Magazin schnuppern? Bestellen Sie eine Probenummer.

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Warum enthält das Migros-Magazin nicht in der ganzen Schweiz die gleichen Inserate und Aktionsangebote?

Die Migros-Presse erscheint einmal pro Woche. Am Montag erscheinen das deutsche "Migros-Magazin" und die französische Version "Migros Magazine" und am Dienstag wird das italienische Pendant "Azione" veröffentlicht.
Der mittlere Teil enthält regionale Seiten, die von den verschiedenen Genossenschaften gestaltet werden.
So verwalten zum Beispiel die Genossenschaft Migros Zürich die regionalen Seiten für die Region Zürich und Umgebung und die Genossenschaft Migros Aare jene für die Region Bern, Biel, Aargau, Solothurn usw. Die regionalen Seiten tragen unten rechts das Signet der jeweiligen Genossenschaft. Die dort aufgeführten Angebote gelten nur in dieser Region.
Mit diesem System der regionalen Variation können wir besser auf regionale Kundenbedürfnisse eingehen. Zudem ist jede Migros-Genossenschaft selbständig und verfügt über die entsprechende Gestaltungs- und Organisationsfreiheit.
Alle nationalen und regionalen Aktionen finden Sie auch online.

Zu den Aktionen & Neuheiten

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Nachhaltigkeit & Ethik

Nachhaltigkeit & Ethik

Boykottiert die Migros Länder, welche die Menschenrechte verletzen und wie setzt sie sich für den Umweltschutz ein? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen rund um nachhaltiges und ethisches Handeln finden Sie hier.

 

Fragen aus-/einklappen

Warum importiert die Migros so viele Artikel aus China?

Im Zuge der Globalisierung ist China zu einem wichtigen Produktionsland geworden. Die Wertschöpfung der Produktionskette endet damit aber nicht in China, sondern in europäischen Ländern wird mit diesen Produkten und Gütern ein wichtiger volkswirtschaftlicher Beitrag geleistet (Logistik, Veredelung, Vermarktung, Vertrieb etc.). Europäische Produktionsstätten sind nur noch in bestimmten Artikelgruppen wettbewerbsfähig. Unser Ziel ist es, auch hier die besten Lieferanten für unsere Bedürfnisse und diese der Kunden auszusuchen. Unsere Lieferanten handeln gemäss dem BSCI-Standard und verpflichten sich, die Anforderungen einzuhalten und unabhängige Kontrollen in den Produktionsstätten zuzulassen.

Mehr zum BSCI-Standard

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Warum verkauft die Migros Produkte aus einem Land mit fragwürdiger Menschenrechtspolitik?

Menschenrechtsverletzungen aller Art, unabhängig davon in welchem Land und durch welchen Staat sie begangen werden, lassen uns nicht gleichgültig. Ein Grundsatz unserer Unternehmenskultur, geprägt durch den Gründer Gottlieb Duttweiler, lautet: "Der Mensch steht im Mittelpunkt."
Das Boykottieren eines Landes bei der Beschaffung unserer Produkte ist jedoch nicht unproblematisch. Eine solche Massnahme würde in erster Linie die unschuldige Bevölkerung treffen ohne unbedingt den gewünschten Erfolg zu erzielen. Auf Grund dieser Überlegung hat sich die Migros dafür entschieden, sich jeweils nach der offiziellen Aussenpolitik unseres Landes zu richten.

Herkunftsdeklaration

Mit unserer systematischen Herkunftsdeklaration ermöglichen wir unseren Kundinnen und Kunden, selbst die Wahl zu treffen. Wir arbeiten mit den verschiedensten Organisationen zusammen, die sich weltweit für sozialverträgliche Produkte einsetzen.

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Was tut die Migros für die Umwelt?

Die Migros setzt Umweltprogramme schon seit 30 Jahren um (betrieblicher Umweltschutz, Abfallentsorgung, ökologische Verpackungen, Verlagerung der Güter auf die Schiene, Energiesparen etc.).
Hierunter finden Sie Angaben zu den gängigsten Themen.

Recycling / Transport

Beispielsweise haben wir das Recycling von Batterien 1985/86 schweizweit ins Rollen gebracht, transportieren möglichst viele Güter auf der Schiene und sind die grösste Kundin von SBB Cargo Schweiz. Des Weiteren hat die Migros die Lastwagen-Leerfahrten in den letzten Jahren um 10% gesenkt. 1999 hat die Migros die ersten acht Biogas-Lastwagen eingesetzt, welche mit Grünabfällen fahren und damit CO2–neutral sind. Heute sind es elf Gaslastwagen.

Mehr zu Recycling

Mehr zum Thema Transport

Energieeffizienz

Auch die Energieeffizienz in unseren Filialen wurde deutlich gesteigert (-29% CO2–Emissionen gegenüber 1990). In diesem Zusammenhang wurde auch der Mingergie-Standard für den Detailhandel von der Migros mitentwickelt. Den ersten Schweizer Supermarkt im Minergie-Baustandard haben wir im Herbst 2006 in Amriswil / TG eröffnet; das erste Einkaufszentrum nach Minergie-Standard öffnete im Herbst 2008 seine Tore (Westside in Brünnen/BE).

Mehr zum Thema Energie

Tierzucht

Die Migros ist auch im Bereich der Tierzucht aktiv: So hat die Migros als erster Grossverteiler der Schweiz Kälber mit Heu füttern lassen und dadurch rosa Fleisch erzeugt anstelle von hellem Kalbfleisch. Dadurch mussten wir anfangs Umsatzeinbussen hinnehmen. Heute ist diese Art der Fütterung bzw. rosa Fleisch Standard.

Artenvielfalt

Auch die Förderung der Artenvielfalt in der Schweiz - beispielsweise mit dem neuen Label Terra Suisse (Bio-Produkte aus der Schweiz) - liegt uns am Herzen. Bauern, die auf umweltschädliche Massnahmen verzichten, werden von uns dafür entschädigt (z.B. bei Verzicht auf Herbizid), wir fördern zudem Forschungsprogramme für alternative Schädlingsbekämpfungen sowie den Einsatz von Nützlingen. Mit Produkten „Aus der Region, für die Region“ (AdR) bieten wir unseren Kundinnen und Kunden ein Label, das einen Mehrwert in ökologischer sowie sozialer Hinsicht aufweist.


Co2-Label

Mit ihrem CO2-Label geht die Migros neue Wege. Bis Ende 2008 wurden für fünf Sortimentsbereiche CO2-Bilanzen errechnet und anschliessend die klimafreundlichsten Produkte ausgezeichnet. Vorausgesetzt natürlich, dass es Produkte gibt, die das Klima deutlich weniger belasten als vergleichbare Produkte aus unserem Sortiment.

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Erhalte ich als Privatperson von der Migros finanzielle Unterstützung?

Die Migros unterstützt immer wieder Projekte verschiedener Art, sei es mit dem Kulturprozent oder durch Sponsoring. Es handelt sich dabei allerdings um Aktivitäten, die einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zu Gute kommen, z.B. um soziale Projekte für Randgruppen, nicht aber um die finanzielle Unterstützung von Einzelpersonen.

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Allgemeines zur Migros

Allgemeines zur Migros

Weshalb kann ich in der Migros Lebensmittel kaufen, die mit Alkohol zubereitet wurden und wieso gibt es eigentlich keine Migros-Verkaufswagen mehr? Alle Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um die Migros finden Sie hier.

 

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Wie ist der Name Migros entstanden?

Der Firmenname Migros ist keine Erfindung des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler. Vielmehr stand Migros schon damals, also um das Jahr 1925, für ein Unternehmen, das sowohl im Grosshandel als auch im Einzelverkauf tätig war.
Diese Idee hat Gottlieb Duttweiler aufgenommen und ausgebaut. Als Symbol wählte er die Brücke, die direkt vom Produzenten zum Konsumenten führt. Durch Grosseinkäufe am Produktionsort und eine eigene Kleinhandelsorganisation, also eigene Läden, konnte auf Mittelsmänner verzichtet werden. Die Folge war, dass die Preise viel tiefer kalkuliert werden konnten, weil Zwischenhändler wegfielen.

Eine Brücke bauen

«Brücke» und der Name «Migros» meinen also dasselbe. Der Name «Migros» setzt sich aus den Elementen «demi» und «en gros» zusammen und bedeutet, dass in einem einzigen Unternehmen sowohl eine Grosshandels- als auch eine Detailhandelsorganisation bestehen. Bei der Migros kommt hinzu, dass die erste Verkaufsform mit Verkaufswagen (5 Ford-T) ab 1925 noch rationeller war, als die Erstellung und Einrichtung von Läden. Eine äusserst flexible Reaktion auf Konsumentenbedürfnisse war damit für die Migros möglich.
Verkaufswagen wurden überdies als hygienischer angesehen als Läden, in denen viel Staub herumlag und Lebensmittel teils offen und nicht sachgerecht gelagert wurden. Der Strassenverkehr war damals noch spärlich und es drohten keine Gefahren.

Mehr zur Geschichte der Migros

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Wie werde ich Migros Genossenschafter?

Sie können sich online oder über ein Formular anmelden, welches Sie in jeder Migros-Filiale am Kundendienst (in kleinen Filialen an der Kasse) erhalten.
Als Genossenschaftsmitglied erhalten Sie gratis die Wochenzeitung "Migros-Magazin", zudem profitieren Sie von Ermässigungen auf Bergbahnen und Skiliften. Unsere Genossenschafterinnen und Genossenschafter erhalten auch Rabatte für Konzerte, Theater und andere kulturelle Veranstaltungen.

Bedingungen:
• Pro Haushalt ist nur eine Gratismitgliedschaft möglich
• Wohnsitz in der Schweiz oder im benachbarten Grenzgebiet

Zum Online-Formular

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Können Sie mir Unterlagen über die Werbekonzepte der Migros zustellen? Ich mache gegenwärtig eine Marketingausbildung und diese Informationen wären mir sehr nützlich.

Es ist ein Anliegen der Migros, möglichst umfassend zu informieren. Aber Strategien, Budgets oder Wettbewerbsverhalten sind eine interne Angelegenheit, die wir nicht nach aussen kommunizieren.
Wir empfehlen Ihnen daher die Lektüre unseres Jahresberichtes sowie unser Verhalten am Markt zu beobachten, um eigene Rückschlüsse zu ziehen. Den Geschäftsbericht der Migros-Gruppe finden Sie auch online.
Je nachdem sind Fachpersonen auch bereit, ein Interview zu gewähren. Dabei ist es jedoch unerlässlich, dass Sie uns vorher einen Fragenkatalog unterbreiten.

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Wo finde ich Informationen für Schulprojekte?

Immer wieder erhalten wir Anfragen von SchülerInnen und Studierenden, die Informationen rund um die Migros benötigen. Grundsätzlich begrüsst die Migros das aktive Vorgehen, insbesondere die Suche nach dem Bezug zur Praxis und ist gerne bereit, die Studierenden zu unterstützen. Allerdings können wir nicht in jedem Fall garantieren, dass eine Hilfestellung möglich ist.

Um die Anfragen korrekt und termingerecht bearbeiten zu können, sind folgende Angaben zwingend:
• Fachhochschule / UNI / Hochschule
• Fachrichtung / Studienrichtung
• Name und Vorname der / des Studierenden
• Name und Vorname des Auftraggebers
• Direkter Ansprechpartner mit genauer Anschrift und E-Mail Adresse
• Art der Arbeit (Semester-, Diplom- oder Gruppenarbeit)
• Ziel der Arbeit
• Benötigte Daten und / oder Informationen
• Form / Art der Datenerfassung (Umfrage, Fragebogen, Interview, etc.)
• Geschätzter Zeitaufwand für Migros
• Nutzung / Publikation der Daten
• Zugang zu den Resultaten für die Migros
• Vertraulichkeit von Daten und Berichten

Die Anfragen sind nur in schriftlicher Form zu richten an:
Migros-Genossenschafts-Bund
M-Infoline
Limmatstrasse 151
8031 Zürich

Unvollständige Anfragen können leider nicht berücksichtigt werden.

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Können Sie mir Informationen zu M-Budget senden?

Über die letzten Jahre sind immer wieder StudentInnen und SchülerInnen mit Fragen zum Thema "M-Budget" an uns gelangt. Da sich die Fragen inhaltlich stets wiederholen, haben wir die Fragen gesammelt und zu einem Fragenkatalog zusammengefasst.
Wir freuen uns, wenn Sie im Fragenkatalog die Antworten auf Ihre Fragen finden.

Zum Fragenkatolog

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Die Migros bietet in ihren Filialen alkoholhaltige Produkte an und verkauft alkoholische Getränke in Freizeitanlagen, Migrol-Tankstellen und bei Detaillisten mit Migros-Produkten. Verstösst sie damit nicht gegen ihre Grundsätze?

Alkohol in Lebensmitteln:

Bereits zu Gottlieb Duttweilers Lebzeiten führte die Migros alkoholhaltige Lebensmittel wie Kirschtorten oder Pralinen im Sortiment. Dies ist und war seit jeher korrekt, denn im Vertrag mit den Genossenschaften ist das Grundprinzip der Migros festgehalten, keine alkoholhaltigen Getränke zu verkaufen.
Gottlieb Duttweiler wollte sicher stellen, dass er nicht Kraft seiner Geschäftsprinzipien «günstige Preise durch tiefe Margen» u.a. der Volkssucht Alkohol Vorschub leisten würde. Er selber rauchte gerne eine Zigarre und genoss auch mal ein Glas Wein. Alkohol dient in der Lebensmittelindustrie als Aromaträger. Die in Pralinen, Schokoladen oder Torten verwendeten Mengen Alkohol sind gering: Eine Stange Bier (3dl) enthält zum Beispiel fünf Mal mehr Alkohohl als 100 g Liqueur-Truffes. Der Preis alkoholhaltiger Pralinen ist im Vergleich zu alkoholischen Getränken sehr viel höher: Die in 100 Gramm Truffes enthaltene Menge Alkohol wäre in Form von Bier über 30 Mal billiger.
Auf Grund dieser Tatsachen wurde schon früh in der Geschichte der Migros festgestellt, dass solche Produkte keine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Das Verkaufsverbot wurde deshalb explizit auf alkoholhaltige Getränke beschränkt.

Alkoholische Getränke:

Die Migros verkauft nach wie vor in ihren Läden keinen Alkohol und Tabak. In Anlehnung an die Grundsätze von Gottlieb Duttweiler wird an diesem Verzicht weiter festgehalten. Durch Entscheid der Delegiertenversammlung des Migros-Genossenschafts-Bundes wurde nach eingehender Diskussion jedoch der Verkauf von alkoholischen Getränken in den von der Migros betriebenen Golfklubs und in einzelnen Freizeitanlagen freigegeben. Dieser Entscheid wird durch die Mehrheit getragen.
Bei den Migrol-Tankstellenshops handelt es sich nicht um Migros-Filialen. Deren Pächter sind Partner der Migrol-Genossenschaft, einem autonomen Unternehmen der Migros-Gemeinschaft. Als Partner befinden sich die Pächter in unterschiedlichen Vetragsverhältnissen mit der Migrol. Es sind teilweise Franchise-Nehmer, die Migros-Produkte führen, daneben aber einen Teil des Sortiments selbst bestimmen können.
Diese Regelung garantiert der Migrol erst, im hart umkämpften Schweizer Mineralölmarkt rentabel zu wirtschaften und nach wie vor national günstige Treibstoffpreise anzubieten.
Ähnlich verhält es sich mit den Detaillisten mit Migros-Produkten: auch diese führen ein mehr oder weniger grosses Migros-Sortiment, ergänzt durch nicht-Migros-Artikel sowie alkoholische Getränke und Tabakwaren.

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Warum gibt es keine Migros Verkaufswagen mehr?

Das Interesse an den Verkaufswagen ist im Zeitalter des Online-Shoppings fortwährend gesunken. Zudem hat der Online-Supermarkt LeShop.ch in letzter Zeit seinen Lieferbereich auf alle bisher von den Verkaufswagen bedienten Gemeinden ausgedehnt. LeShop.ch bietet ein Sortiment mit 8000 Produkten an, darunter Migros-Artikel zu Migros-Preisen und stellt somit eine ausgezeichnete Alternative zu den ehemaligen Verkaufswagen dar.
Der "Erfinder" der Verkaufwagen war natürlich der Gründer der Migros, Gottlieb Duttweiler. Die Idee stammte jedoch aus den USA von den Ford-Werken. Die Idee entwickelte sich sehr rasch. In den darauf folgenden Jahren wurden die Verkaufswagen auf Selbstbedienung umgestellt. In den Jahren 1964/65 gab es mit 144 Verkaufswagen am meisten dieser fahrenden Läden.
Es bleibt jedoch zu sagen: Die Verkaufswagen schrieben ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Migros.

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Warum sind Migros-Restaurants rauchfrei?

Die Migros-Restaurants sind aufgrund vieler Kundenwünsche und aus Rücksicht auf unsere kleinsten Gäste und unsere Mitarbeitenden seit 31. Mai 2006 komplett rauchfrei. Als erste Gastrokette der Schweiz hatte die Migros-Gastronomie bereits in den 70er-Jahren Nichtraucherzonen eingerichtet.

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Warum haben viele Migros-Produkte einen englische Namen? Und warum gibt es in der Werbung so viele englische Ausdrücke?

Fremdsprachige Ausdrücke werden seit Jahrhunderten von allen Völkern übernommen, oft sogar unbewusst. Viele «deutsche» Wörter sind in Wirklichkeit fremden Ursprungs.
Der Trend, englische Ausdrücke zu verwenden, setzt sich je länger je mehr durch und wird durch die Computerisierung noch verstärkt.
In der Werbung ist man vor die Herausforderung gestellt, dass Werbebotschaften kurz und prägnant sein müssen und eine klare Aussage haben. Aus diesem Grund wird oft die englische Sprache verwendet.
Die Migros hat sich daher zu einem Kompromiss bereit erklärt: Produktenamen, Slogans usw. können/dürfen als Erkennungszeichen Englisch bzw. "nichtschweizerisch" sein, wenn kein anderes (für alle Landesteile gleich gut verständliches) Wort gefunden wird.
Die vorgeschriebene Produktedeklaration ist jedoch dreisprachig aufgeführt.

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