Tscheggsch es?
Vom 6. bis 19. Februar gibt es auf Radio Sunshine täglich zwei 200-Franken-Gutscheine der Migros zu gewinnen.
Vom 6. bis 19. Februar gibt es auf Radio Sunshine täglich zwei 200-Franken-Gutscheine der Migros zu gewinnen.
Beim beliebten Radiospiel „Tscheggsch es“ auf Radio Sunshine gilt es die von Schülerinnen und Schülern beschriebene „Aus der Region. Für die Region.“- Produkte zu erraten. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3b und 4b aus Knonau erklären mit viel Fantasie die verschiedenen regionalen Produkte. Zum Beispiel: „Es esch rot ond mer chas roh oder kochet ässe.“ Was könnte das sein? Eine Tomate? Das Ratespiel findet jeweils um 9.15 Uhr und 14.15 Uhr auf Radio Sunshine statt. Mitmachen lohnt sich, denn wer richtig liegt, gewinnt einen 200-Franken-Gutschein der Migros.
Die Migros Luzern wünscht allen Teilnehmenden viel Glück.
Der Luzerner Birnenweggen ist ein traditionelles Gebäck mit einer nahrhaften Füllung aus Dörrobst und Nüssen.
Die Zwiebel ist eine uralte Kulturpflanze. Sie hat einen charakteristischen Geruch und Geschmack. Sie dient roh oder gekocht als universelles Gewürz. Bei der Zwiebel ist praktisch das ganze Jahr schweizer Ware erhältlich. Wir haben unsere Zwiebeln von der Fenaco.
Der Wirz ist sehr eng mit dem Rot- und Weisskabis verwandt. Deshalb ist er eher an kälteren Tagen gefragt. Der Wirz kann im Freiland Kälte bis zu minus 15°C ohne Schaden überstehen. Unser Wirz wird von Roland Moser von Oberenetfelden AG produziert.
Lauch wird hauptsächlich im Freiland angebaut, da er keine besonderen Ansprüche besitzt. Lauch kann praktisch das ganze Jahr angebaut werden. Unser "Aus der Region" Lauch wird von Dave Bigler in Emmen produziert.
Weisskabis ist sehr beliebt im Winter und für die Wintermonate ein ausgezeichneter Vitaminspender. Hans Blaser baut seinen Weisskabis in den weiten Felder von Ruswil an. Weisskabis lässt sich sehr vielseitig verwenden. In der kälteren Jahreszeit roh, fein geschnitten als Salat, aber auch gedämpft in verschiedenen Eintopfgerichten.
Die Knollensellerie wird von Hans Blaser in Ruswil produziert. Die rundliche Knolle erreicht einen Durchmesser von bis zu 20 cm und ein Gewicht von 500 g bis 1 kg. Knollensellerie ist reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen C, E und Niacin. Sie wird etwa bis Mitte November geerntet.
Barbara Supper aus Oberäger hat's "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Bio Mungosprossen werden von Werner Brauchart vom Biohof Widacher in Malters hergestellt. Die Pflanzen ernähren sich sozusagen vegetarisch, also von keinerlei tierischen Partikeln. Die Mungosprossen enthalten reichlich an Vitaminen, Folsäure, Kalzium, Magnesium, Eisen und Aminosäure.
Das war wohl etwas schwierig! Leider hat niemand die richtige Lösung erraten.
Die weissen und braunen Champignons werden in Wauwil von der Wauwiler Champignon AG sorgfältig und liebevoll kultiviert. Eindrücklich ist auch, dass diese Champignons von Hand gepflückt werden. Die Champignons kann man in verschiedenen Grössen und Gewichten haben.
Silvia Steinemann aus Aeugst am Albis hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Das Schweinsnierstück wird in der Hans Felder AG mild gesalzen, leicht geräuchert und hauchdünn geschnitten.
Vreni Gisler aus Vitznau hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Mostbröckli werden aus Rindfleisch aus der Region Muotathal hergestellt. Das Fleisch ist leicht gesalzen und wird an der Höhenluft des Muotathals mild geräuchert.
Andreas Schnyder aus Greppen hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Im Fischhuus Mühletal bei Willisau werden die Forellen gezüchtet. Anschliessend werden die frischen Fische küchenfertig vorbereitet und an die Migros geliefert.
Greti Flury aus Langnau bei Reiden hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Schweinswurst wird in der Metzgerei Wechsler in Nebikon aus regionalen Zutaten hergestellt. Die Wurst schmeckt wunderbar gegrillt oder gekocht zu einer Rösti.
Ivo Giller aus Hochdorf hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die würzige Salami wird in der Metzgerei Gabriel in Wolfenschiessen aus regionalen Zutaten hergestellt.
Theres Baumann aus Schattdorf hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
In der Metzgerei Lustenberger in Menznau wird die Napf-Goldwäscherwurst produziert. Die Schweinswurst mit Käse wird aus regionalen Zutaten hergestellt. Die Wurst schmeckt nicht nur auf dem Grill, sondern auch gekocht.
Maria Bussmann aus Rickenbach hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die regionalen Äpfel werden in der Agro Aktuell in Dierikon sorgfälltig in 10mm dünne Scheiben geschnitten und schonend bei 30° bis 40° getrocknet. Die feinen Apfelringe eignen sich wunderbar für Müesli, Tee oder Kompott.
Esther Bürgler aus Gross hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Dieser Weisschimmel-Weichkäse wird aus thermisierter Kuhmilch in Luthern von der Napf-Chäsi hergestellt. Der zarte Kräutermantel verleiht dem Käse ein mild-würziges Gartenkräuter-Aroma und macht ihn optisch wie auch geschmacklich zu etwas ganz Besonderem. Das Chrüter-Häxli bringt Farbe auf jede Käseplatte.
Sandra Behrens aus Meierskappel hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die originellen Käsescheiben in Fuss-Form sind nicht nur bei den kleinen Geniessern der Hit! Der Halbhartkäse wird in der Käserei Burger in Ennetmoos aus pasteurisierter Kuhmilch hergestellt. Die Scheiben sind mild und eignen sich hervorragend als Snack, zum Znacht oder für die Zubereitung von lustigen Sandwiches.
Agnes Ineichen aus Inwil hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Der Halbhartkäse wird in der Zentralschweiz aus pasteurisierter Kuhmilch hergestellt und mind. 6 Monate in der Höhle Kaltbach gereift. Der Käse differenziert sich durch seinen intensiven und würzigen Geschmack gegenüber den anderen Raclette-Sorten. Er ist in praktischen Käsescheiben erhältlich.
Susanne Stalder aus Hohenrain hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
In der Küssnachter Dorfkäserei wird aus dem hauseigenen Küssnachter, Pfeffer- und Raclettekäse das Küssnachter Fondue hergestellt. Der geraffelte Käse wird in die Stehbeutel abgefüllt, und es wird Küssnachter Apfelwein, Weisswein aus der Region und Rigi-Kirsch hinzugegeben. Das rezente Fondue gibt es fixfertig im 800-Gramm Stehbeutel.
Kurt Sopper aus Oberägeri hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Das Muotathal ist nicht nur für seine Wetterschmöcker bekannt. In der Region werden auch viele verschiedene Käse produziert. So auch der Wetterschmöckerkäse, der in der Käserei Lustenau im Muotathal hergestellt wird. Der Hartkäse aus Rohmilch ist aromatisch und vollmundig und wird mit zunehmender Reife rezenter.
Irma Lepri aus Oberrieden hats "getscheggt" und einene 200-Franken-Gutschein gewonnen.
In der Napfmilch AG in Hergiswil am Napf wird das fruchtige "Aus der Region. Für die Region."- Erdbeer Joghurt hergestellt. Die Milch stammt aus der Region und erhält durch die angebauten Bergkräuter den einzigartigen Geschmack. Bei der Herstellung werden keine künstlichen Zusätze verwendet.
Alois Zimmermann aus Vitznau aus Stettlen hats "getscheggt" und einene 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Schafmilch wird in der Fläcke-Chäsi nach traditioneller Art pasteurisiert und eignet sich sehr für Kuhmilchallergiker. Die Fläcke-Chäsi liegt in Beromünster und bezieht von ausgewählten Schafhirten dieser Region ihre Milch. Die Milch wird nach strengen Richtlinien kontrolliert.
Daniel Rast aus Buchrain hats "getscheggt" und einene 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Milch wird frisch von Bauern aus dem Kanton Schwyz bezogen. Diese werden artgerecht gehalten und können auf den Wiesen weiden. Die Kuhmilch aus der Region Schwyz ist von biologischen Betrieben und wird im Schwyzer Milchhuus nach traditoneller Art pasteurisiert. Sie ist 6 Tage gekühlt haltbar.
Monika Sprecher aus Stettlen hats "getscheggt" und einene 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die Eier der Familie Wandeler gibt es bereits seit 1991 in der Migros zu kaufen. Im Jahr 2007 wechselte der Betrieb im Rahmen des „Aus der Region, für die Region“ Programms von der Migros Aare in die Migros Zentralschweiz. Die Eier werden auf dem Hof verpackt, mit dem Preis ausgezeichnet und direkt ins Verteilzentrum Dierikon geführt.
Manuela Berchthold aus Giswil aus Weggis hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Der Zuckermais mit dem Label «Aus der Region. Für die Region.» kann von Ende Juli bis Ende September frisch genossen werden. Kurt Heimberg produziert in der Reussebene bei Fischbach- Göslikon das süss schmeckende, körnige Gemüse. Für ein feines Grillessen ist der Zuckermais eine willkommene Abwechslung. Übrigens: Ein Teil der Maisernte wird pasteurisiert und eingelagert, so kann das beliebte Gemüse auch ausserhalb der Saison bei der Migros Luzern gekauft werden.
Dani Zimmermann aus Weggis hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Das rote Rübengewächs wird wegen seiner starken roten Farbe auch Rote Bete genannt. Der Randen ist ein typisches Wintergemüse mit hohem Anteil an Vitamin-B, Kalium, Eisen und Folsäure. Da die Verarbeitung zeitaufwendig ist, gibt es das gesunde Gemüse bereits vorgedämpft. Der „Aus der Region. Für die Region“-Randen der Migros Luzern stammt von den Gebrüdern Rölli aus Luzern.
Evi Röösli aus Hasle hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Das Seetal ist die Hochstammregion der Schweiz. Um diese Tradition aufrecht zu erhalten, wurde Ende 2009 die Hochstamm- Seetal AG gegründet. Der natürliche, frische Apfelsaft – nicht aus Konzentrat – stammt von den Hochstammbäumen aus dem Seetal und wird direkt in der Region durch die in Menziken ansässige Getränkerei Schlör verarbeitet. Die Migros Luzern führt den Seetaler Süessmost seit Herbst 2010.
Martin Dienz aus Emmen hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
Die traditionelle Luzerner Birnweggen kann man mit der feinen „Aus der Region. Für die Region.“- Birnweggenfüllung auch selber machen. In der Burkhart Dörrobst AG in Auw wird die Füllung - auch "Birechrusi" genannt - nach eigenem Rezept in höchster Qualität produziert.
Das war wohl etwas schwierig! Leider hat niemand die richtige Lösung erraten.
Das Luzerner Brot wird nach einem regionalen Rezept in der Jowa Regionalbäckerei in Gränichen täglich frisch gebacken. Das Sauerteigbrot mit Weizen- und Malzmehl wir mit hochwertigen und natürlichen Zutaten und mit viel Bäckerhandwerk hergestellt.
Andrea Kunz aus Gettnau hats "getscheggt" und einen 200-Franken-Gutschein gewonnen.
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