Von ihren Geschäftspartnern erwartet die Migros, dass sie ebenso strenge soziale und ökologische Massstäbe anlegen wie sie. Sie setzt sich weltweit für die Verbesserung der Beschaffung von nachhaltig produzierten Rohstoffen ein.
Themen
Anforderungen an die Lieferanten
Die Migros stellt hohe Anforderungen an ihre Lieferanten. Wollen diese mit der Migros zusammenarbeiten, so müssen sie sich an die internationalen Standards und die spezifischen Anforderungen der Migros halten. So stellt die Migros sicher, dass ihre Produkte sozialverträglich hergestellt werden und hohen Qualitätsansprüchen genügen.
Umgang mit Nanotechnologie
Da der Informationsbedarf im Bereich der Nanotechnologie gross ist, gesetzliche Regelungen jedoch weitgehend fehlen, hat sich die Migros selbst einen Verhaltenskodex im Umgang mit Nanotechnologie-Produkten vorgegeben. Sie nimmt nur Produkte ins Sortiment auf, die nach aktuellem Stand der Wissenschaft unbedenklich sind.
Gentechnisch veränderte Organismen
Im Bereich der Produkte mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nimmt die Migros Rücksicht auf die Bedenken in der Bevölkerung: Sie verzichtet auf den Verkauf von gentechnisch veränderten Lebensmitteln wie Früchte, Gemüse oder Getreide.
Tierwohl
Im Bereich von Fleisch, Eiern und Fisch setzt sich die Migros für eine artgerechte Haltung der Tiere ein.
Aktuelles
Plantage mit legendärem Ruf
Die Migros setzt auf Kaffee und Kakao mit dem Gütesiegel Utz Certified. Dies nützt Menschen in Entwicklungsländern – etwa den Landarbeitern auf der Plantage Finca El Volcan in Guatemala, wo das Utz-Programm seinen Anfang nahm.
Strengere Standards sind nötig
Als erste Detailhändlerin der Schweiz führt die Migros Fische mit dem neuen ASC-Label ein.
Fairplay in der Fabrik
Vom Hersteller in Indien bis zum Händler in der Schweiz ist es ein weiter Weg. Die Business Social Compliance Initiative (BSCI) will faire Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten.