Lebensräume

Durch die Massnahmen der IP-SUISSE-Bauern werden bedrohte Tiere, wie die bodenbrütende Feldlerche, gefördert. Auch dem selten gewordenen Feldhasen kann ein Stück Lebensraum zurückgegeben werden.

Getreidefeld - Lebensräume
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Eine intensive Bewirtschaftung mit chemischen Hilfsstoffen schädigt Insekten, wie z.B. Heuschrecken. Auch in dieser Insektenordnung gibt es zahlreiche bedrohte Arten. Durch den Verzicht auf Schädlingsbekämpfungsmittel (Insektizide und Fungizide) sind die Getreidefelder ein idealer Lebensraum für Heuschrecken wie das grosse Heupferd.

Heuschrecke
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In den letzten 40 Jahren ging der Bestand der Feldlerche in Europa um 90% zurück. Deshalb integrieren die IP-SUISSE-Bauern Wildkrautstreifen, sogenannte Buntbrachen, in ihre Felder. In diesen Flächen kann die Feldlerche ihren Nachwuchs großziehen. Hier findet sie ausreichend Nahrung, die aus verschiedenen Insekten, Samen und frischem Blattgrün besteht.

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Die IP-SUISSE-Bauern pflegen traditionelle Trockenmauern. Hier finden bedrohte Reptilien, wie die Zauneidechse Rückzugsmöglichkeiten und einen Platz zum Sonnen. Auch für Amphibien und Insekten sind Trockenmauern wertvolle Lebensräume.

Eidechse

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