In der Schweiz gibt es etwa 50.000 Tier- und Pflanzenarten*, gemessen an der Fläche des Landes eine beeindruckende Zahl. Allerdings stehen 40% von ihnen auf der Roten Liste*. Besonders Brutvögel, Reptilien, Amphibien und Libellen leiden unter den schwindenden Lebensräumen. Bedingt durch den menschlichen Einfluss wandern immer mehr anpassungsfähige Arten in die Schweiz ein und beanspruchen ganze Lebensräume für sich. Das verschärft das Problem zusätzlich und Spezialisten, wie die Feldlerche, bleiben dabei auf der Strecke.
Die Schweizerische Vogelwarte Sempach und die Vereinigung der integriert produzierenden Bäuerinnen und Bauern der Schweiz (IP-SUISSE) haben daher ein Richtlinienwerk für den Schutz der Artenvielfalt in der Schweiz verfasst:
So werden Lebensräume geschaffen und bedrohte Arten geschützt.
* Quelle: BAFU
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