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Nachbarschaftshilfe

Jede Hilfe zählt

Bereits über 20 000 «Bringer» kaufen mit der Amigos-App der Migros für Menschen aus Corona-Risikogruppen ein. Die «Besteller» danken es – nicht nur mit Trinkgeld.

Text Kian Ramezani
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21850*

Menschen haben sich als Helfer beim Projekt Nach­barschaftshilfe von Migros und Pro Senectute registriert und stehen für Auslieferungen bereit. Die meisten Helfer zählt die Genossenschaft Aare. Hier wurde die Online-Plattform als erstes aufgeschaltet. Die grossen Sportclubs der Genossenschaft wie YB, FC Thun oder FC Aarau unterstützen die Plattfrom. 

2860

Postleitzahlen respektive Orte verfügen über genügend Helfer und sind für die «Nachbarschafts­hilfe» freigeschaltet. 

20843

Bestellungen sind inzwischen eingegangen und ausgeliefert worden. Am häufigsten bestellt werden Bananen, Rüebli, Eier und Frischhefe.

81

Prozent der Besteller sind gemäss einer Umfrage zwischen 66 und  85 Jahre alt und gehören somit  zur Corona-Risikogruppe. 

4,97

lautet die Besteller­bewertung im Schnitt. Maximal möglich ist 5.

98,7

Prozent der Besteller entrichten den Bringern  ein freiwilliges Trinkgeld von fünf Franken.

6

Sekunden vergehen bei der Migros Zürich im Schnitt, bis eine Bestellung einen ­Helfer gefunden hat. Rekord! Am längsten geht es mit 56 Sekunden in der Genossenschaft Wallis. Der Durchschnitt über die ganze Schweiz beträgt 17 Sekunden. 

3

Gewusst? Man kann auch für ­Eltern und Gross­eltern bestellen und ausliefern ­lassen. ­Bisher ­machen ­solche Drittbestellungen aber erst drei Prozent aus.

 

*alle Zahlen Stand Donnerstag, 16. April

Die wichtigsten Fragen zu Amigos

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