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Warm anziehen

Sechs Strumpfhosen-Tricks, die du kennen musst

Der Sommer ist vorbei, damit sind die Strumpfhosen zurück an unseren Beinen. Doch mit ihnen kommen auch Probleme: Sie rutschen, reissen, und geben nicht genug warm. Wir sagen dir, was du dagegen tun kannst.

Text Lisa Stutz
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Bild: iStock

Problem: Die Strumpfhose hat immer Löcher bei den grossen Zehen

Das kannst du tun: Sagen wir, wie’s ist: Im Herbst und Winter wird auch mal auf die perfekte Pedicure verzichtet. Darum kann es vorkommen, dass die Zehennägel etwas länger sind. Damit diese nicht die Strumpfhose zerstören, kannst du einfach knöchelfreie Socken unter der Strumpfhose tragen. So kommen die Zehennägel nicht mehr direkt mit der Strumpfhose in Berührung.

Problem: Das Kleid klebt an der statisch aufgeladenen Strumpfhose

Das kannst du tun: Hier hilft ein Griff ins Beauty-Regal. Du kannst einen kleinen Klecks Bodylotion in den Händen verteilen und damit über die Strumpfhose an deinen Beinen fahren. Achte dabei darauf, dass du nicht zu viel Lotion nimmst, vor allem auf schwarzen Strumpfhosen kann sie sonst Rückstände hinterlassen. Alternativ kannst du zum Haarspray greifen, er hat die gleiche Wirkung.

Problem: Du magst keine blickdichten Strumpfhosen, frierst aber schnell

Das kannst du tun: Viele finden schwarze Strumpfhosen am schönsten, wenn noch ein bisschen Haut durchschimmert. Das bedeutet jedoch, dass die Strumpfhose einen niedrigeren DEN-Wert aufweist – und damit auch weniger warm gibt. Es gibt einen Profi-Trick für Gfrörlis, der erstaunlich gut funktioniert: Ziehe zuerst eine dicke, hautfarbene Strumpfhose an. Darüber ziehst du nun eine transparente schwarze Strumpfhose. Es sieht nun aus, als trügest du nur die schwarze Strumpfhose – dafür hast du aber doppelt warm.

Problem: Die Strumpfhose hat eine Laufmasche

Das kannst du tun: Auch hier zweckentfremden wir ein Beauty-Produkt: Mit durchsichtigem Nagellack lässt sich eine Laufmasche stoppen, bevor sie jemand sieht. Pinsle ihn dafür an beide Enden der Laufmasche – sie wird sich nicht weiter ausdehnen. Es gibt übrigens einen Trick, mit dem sich das Risiko von Laufmaschen reduzieren lässt: Lege eine neue Strumpfhose vor dem ersten Tragen eine Nacht in das Gefrierfach. Du musst sie vorher nur kurz ins Wasser legen, vorsichtig auswringen und in eine Plastiktüte legen. Die Kälte stärkt und verlängert die Fasern der Strumpfhose, sie ist damit widerstandsfähiger.

Wenn die Strupfhosen doch mal reissen...

Problem: Die Strumpfhose rutscht im Schritt nach unten

Das kannst du tun: Ein unangenehmes Gefühl, wenn einem die Strumpfhose gefühlt zwischen den Knien hängt. Zudem ist das ständige Hochziehen nervig und sieht nicht gut aus. Es empfiehlt sich deshalb, eine Strumpfhose lieber eine Nummer grösser zu kaufen. Somit hat man sicher genug Stoff. Bist du jedoch bereits im Besitz einer rutschenden Strumpfhose, gibt es einen Trick: Ziehe nochmal eine gut sitzende Unterhose über die Strumpfhose an. Damit befestigst du die Strumpfhose und sie kann nicht rutschen. Alternativ schneidest du die Beine einer anderen Strumpfhose ab und ziehst den verbleibenden Teil über die (nun nicht mehr) rutschende Strumpfhose.

Problem: Die Strumpfhose ist in der Waschmaschine kaputt gegangen

Das kannst du tun: Ja, auch Strumpfhosen muss man waschen. Und nein, nicht nur alle paar Wochen. Sie sollten waschtechnisch so behandelt werden wie Socken oder Unterwäsche. Wichtig ist, die Strumpfhosen nicht zu heiss zu waschen – das heisst, bei maximal 40 Grad. Es sollte ein Feinwaschmittel verwendet werden und die Strumpfhosen sollten durch ein Wäschenetz geschützt werden. Zudem dürfen sie nur an der Luft getrocknet werden, niemals im Trockner. Ist die Strumpfhose nicht mehr tragbar, werfe sie nicht weg. Du kannst sie gut im Haushalt gebrauchen – zum Beispiel als Pfannen- oder Schuhputzer.

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