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Fahrend und sesshaft

Wie leben Jenische heute in der Schweiz?

Ursulina Gruber erfuhr erst als Erwachsene von ihren Wurzeln, Alfred Werro lebt seit seiner Geburt als Fahrender. Sie gehören zu den 30 000 Jenischen in der Schweiz. Beide setzen sich für ihr Volk ein – auf ganz unterschiedliche Weise.

Text Rahel Schmucki
Fotos Rahel Schmucki
Ursulina Gruber ist bei einer Pflege­familie aufgewachsen und erfuhr erst mit  30 Jahren von ihren jenischen Wurzeln. Alfred Werro hat noch nie länger als ein halbes Jahr an einem Ort gewohnt. Er lebt die meiste Zeit im Wohnwagen.

Ursulina Gruber ist bei einer Pflege­familie aufgewachsen und erfuhr erst mit 30 Jahren von ihren jenischen Wurzeln. Alfred Werro hat noch nie länger als ein halbes Jahr an einem Ort gewohnt. Er lebt die meiste Zeit im Wohnwagen.

Gsehsch das dört obe?
Ganz wiit obe
Ganz, ganz chlii
I weiss nid, was es isch
Aber das möcht i sii*

Ursulina Gruber geht um das alte Haus an der Strassenecke herum und schaut immer wieder nach oben. «Vielleicht da, bei diesem Fenster?», sagt sie und zeigt mit dem Finger auf eine Lukarne. Die 63-Jährige hält einen Brief der Zürcher Vormundschaftsbehörde über ihre Mutter in der Hand. Darauf findet sich diese Adresse in Zürich Hottingen. Hier hat ihre Mutter wohl einmal ­gewohnt und gearbeitet.

«Die Auskünfte der bisherigen Arbeitgeber Mauch, Bäckerei, Gemeindestrasse 62 in Zürich 7, (…) bei denen Karoline Gruber seit ihrem im September 1956 erfolgten Zuzug nach Zürich tätig war, lauten übereinstimmend sehr ungünstig» (Brief des Amtsvormunds vom 1. April 1957)

Dieser Bericht ist etwas von ganz Wenigem, das Ursulina Gruber von ihrer Mutter ge­blieben ist. Nur ein paar Tage nach der Geburt hat man die kleine Ursulina ihr weggenommen, in eine Pflegefamilie gegeben und ihr einen neuen Namen verpasst: Ursula Spillmann. 50 Jahre später darf sie sich wieder Ursulina Gruber nennen. Weil sie für ihren Namen gekämpft hat. Denn erst als ­Erwachsene hat sie erfahren: Sie ist die Tochter einer jenischen Schweizer Fahrenden. Auf der Suche nach ihrer Herkunft ist sie auf eine Geschichte gestossen, die beispielhaft für viele Fahrende ist. Heute bezeichnet sie sich als sesshafte Jenische (siehe Box unten, «Fahrende in der Schweiz»).

Ursulina Gruber geht die drei Stufen zum Eingang des Hauses hinunter und späht durch die Schaufenster. Heute ist das Gebäude ein Wohnhaus, sie erkennt aber noch Spuren der ehemaligen Bäckerei. «Da hinten stand sicher die Theke, an der meine Mutter gearbeitet hat.»

I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch.
Chas nid säge – was es isch.

Das mit der Sesshaftigkeit hat Alfred Werro (62) ausprobiert. Länger als sechs Monate am Stück hat er aber nie in einer Wohnung gelebt. «Ich halte das einfach nicht aus, da fühle ich mich gefangen.» Zu Hause sei er überall. Er sagt von sich, er sei ein fahrender Schweizer Jenischer.

Zurzeit wohnt er an zwei Orten: am Wochenende in seiner Baracke auf einer Brache in Adliswil ZH, eingequetscht zwischen Bahngleisen und der Sihl, auf einem Platz mit mehreren Wohnwagen. Unter der Woche wohnt er in seinem Wohnwagen, der gerade in Zillis GR steht. Da renoviert er ein Haus, schreinert, zimmert, malt, flickt alles, was kaputt ist.

«Was jenisch ist? Unsere Lebensweise», sagt Werro, den alle nur Popi, also Baby, nennen. «Was ich damit meine? Ja, die Gemeinschaft, … die Art unseres Wohnens. Mhhh … die Tür ist immer offen.» Als wäre das ihr Stichwort, tritt seine Nachbarin in die Baracke und stellt sich vor den Elektroofen. Gemeinsam mit Popi versucht sie, die richtigen Worte zu finden. «Wir sind nicht wie ihr, das ist bei uns irgendwie anders», sagt sie. Nein, nicht wie in einer WG.

Popi vor seinen Wohnwagen

Immer auf Achse: Popi vor dem Wohnwagen seiner Tochter

«Ich glaube, es ist mehr, dass wir uns im Wohnwagen immer um Gas, Wasser und Strom kümmern müssen. Da müssen wir einander mehr helfen als andere Nachbarn», sagt sie und spielt mit ihren grossen goldenen Creolen-Ohrringen. Sind die Ohrringe typisch jenisch? «Ja, Schmuck gehört für mich schon dazu.»

Auch Popi trägt eine Goldkette um den Hals und einen auffälligen Goldring mit grünem Stein am Finger. Das habe einen historischen Grund: Die Jenischen hätten in früheren Zeiten ihr Geld in Schmuck angelegt. Was man trage, könne nicht so einfach genommen werden. Und habe man mal weniger verdient, hätte man den Schmuck schnell verkaufen können.

Wilder. Verwegener. Markanter als die anderen. Diese Worte kommen Ursulina Gruber als Beschreibung für Jenische in den Sinn. «Ich habe immer gespürt, dass ich irgendwie anders bin.» Sie sage stets, was sie denke, sei nicht still zu kriegen, stolpere über Grenzen, die sie als solche gar nicht wahrgenommen habe, verfüge über eine ausserordentlich gute Intuition.

«Früher hätte man mich vielleicht als Hexe bezeichnet.» Und da sei diese Leidenschaft fürs Feuer und für den Wald. Nicht ein bisschen viele Klischees? «Nein. Als ich von meiner Herkunft erfuhr, haben diese Dinge für mich plötzlich einen Sinn ergeben.»

Gspürsch das da inne?
Ganz tief inne.
Ganz, ganz schwär.
I weiss nid, was es isch,
Aber da chumi här.

«Es dürfte wohl kein anderes Mittel (…) geben, als die ganz ­frühe Entfernung der Kinder aus der Familie und eine möglichst gute Erziehung und Hebung auf eine höhere soziale Stufe, wenn die fahrenden Familien nach und nach in den Sesshaften aufgehen sollen», schrieb der Psychiater Josef Jörger zu Beginn des 20. Jahrhunderts.Auf diese ­Aussage stützte sich das Kinderhilfswerk Pro Juventute und nahm mithilfe der Behörden zwischen 1926 und 1973 über 600 Kinder ihren fahrenden ­Eltern weg. Das Ziel: die sogenannten Vagantenfamilien systematisch aufzulösen. Sie steckten die Kinder in Pflegefamilien, Erziehungsheime, Arbeitsanstalten, psychiatrische Kliniken und Gefängnisse. 

Ursulina Gruber vor der ehemaligen Bäckerei, in der ihre Mutter gearbeitet hatte (Video: Rahel Schmucki)

Bei den Jenischen gibt es ein altes Sprichwort: Papst kann man werden, jenisch wird man geboren. Ursulina Gruber weiss inzwischen ein bisschen mehr über ihre Herkunft. Ihre Mutter ist in Scharans GR aufgewachsen, so steht es in der Geburtsanzeige, die Gruber von den ­Behörden bekommen hat. Auf ihrer Spurensuche reiste sie in das Bündner Dorf und fand Puzzleteile, die ein Bild ergeben. Ihre Grossmutter war nur acht Wochen nach der Entbindung gestorben. Ihr Grossvater, ein Korber, konnte sich nicht ge­nügend um das Kind kümmern. Eine Bergbauernfamilie nahm ihre Mutter auf und zog sie gross.

Über die Kindheit ihrer Mutter hat Ursulina Gruber nicht viel erfahren. Die Pflegegeschwister der Mutter haben aber ein paar Fotos gefunden: Karoline Gruber in einem schönen Sonntagskleidchen, da ist sie vielleicht fünf Jahre alt. Und Karoline Gruber, die mit anderen Kindern ­posiert.

Die Ähnlichkeit zu Ursulina Gruber ist kaum zu übersehen. Die wachen dunklen Augen, die Pfausbäckchen. Auch die Pflegegeschwister ihrer Mutter in Scharans haben das erkannt. «Das war ein schönes Gefühl. Endlich habe ich mit jemandem eine Ähnlichkeit.» Mit 18 ging ihre Mutter nach Zürich – obwohl man damals erst mit 21 als volljährig galt. Wahrscheinlich zog sie direkt nach Hottingen, wo sie in einer Bäckerei Arbeit gefunden hatte. «Das hat ihrem Vormund nicht gepasst», sagt Gruber.

«Karoline ist erblich sehr mit Blut fahrenden Volkes belastet und in ihren Entscheiden manchmal unberechenbar, wie auch ihr ganzes Wesen sehr impulsiv ist und die Handlungen den momentanen Einfällen gemäss. (Der ­Vater betätigt sich als fahrender Korbflicker).» (Brief des Vormunds vom 27. Januar 1957)

Diese Fakten hat sich Gruber aus den Akten ihrer Mutter und aus ihren eigenen Papieren der Vormundschaftsbehörden zusammengesucht. Denn als sie sich als 30-Jährige für ihre Herkunft zu interessieren begann, war ihre Mutter bereits krank. «Ich konnte sie nur noch vier Mal treffen, dann starb sie an Krebs.» Ihr Blick schweift wieder zur Lukarne, sie wird ganz ruhig. 

Ursulina Gruber mit ihrer alten Puppe

Wichtiges Geschenk: Ursulina Gruber bekam diese Puppe von ihrer ­Mutter. Sie bewahrt sie bis heute im Schlafzimmer auf.

«Das Kind sei ‹herzig› und würde sich gut für eine Placierung an ­einem Privatpflegeort auf dem Lande (…) eignen. Km (Kindesmutter) sei indessen ziemlich ­primitiv», (Inspektionsbericht der Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich, 11. Januar 1958.)

Ursulina Grubers Akten füllen mehrere Ordner. Die zu lesen, hat sie viel Kraft gekostet. Aber nur so konnte sie ihre Abstammung beweisen. Seit dem 13. April 2017 darf sie darum wieder ­Ursulina Gruber heissen, den ­Namen ihrer Mutter tragen. Und kann endlich ihre Zugehörigkeit zur jenischen Gemeinschaft belegen.

Denn das muss sie auch anderen Jenischen immer wieder sagen: Ich bin eine von euch. Das ist meine Herkunft, schaut euch meine Akten an. «Das hat mich überrascht und auch verletzt.» Auch wenn sie nicht mit je­nischen Eltern aufgewachsen sei, erst mit 30 von ihrer Herkunft erfahren habe, als Pflegefachfrau und Berufsschullehrerin in Basel wohne und arbeite und nicht alle Bräuche kenne. Sie gehöre dazu.

I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch.
Weiss de niemer, niemer,
Niemer – was es isch?

Die Vergangenheit? «Die ist vergangen», sagt Popi. Er habe Glück gehabt, seine Eltern seien nie ­lange am selben Ort geblieben, so hätten ihnen die Behörden die Kinder nicht wegnehmen können. Aber es sei ihm wichtig, nicht immer über die Vergangenheit zu sprechen. «Es gibt aktuelle Probleme, über die ich reden möchte.» Es gebe immer weniger Plätze für die fahrenden Jenischen, Sinthi und Roma.

Popi ist Präsident der Genossenschaft «Zigeuner Kultur Zentrum» und organisiert jeden Sommer die Fahrt für bis zu 150 Menschen. Da ziehen sie mit ­ihren Wohnwagen von Platz zu Platz, bleiben einen Monat und reisen zum nächsten. Er organisiert auch die «Zigeuner Kulturtage» für alle, die sich für sie interessieren und sie treffen möchten.

«Zigeuner» sei für ihn nicht unbedingt ein Schimpfwort. Es komme darauf an, wie man den Begriff verwende. «Die Leute, die uns nicht mögen, mögen uns sowieso nicht. Ob sie nun Zigeuner oder Fahrende sagen, macht da leider keinen Unterschied.»

Alfred Werro alias «Popi»

Bei Popi stehen die Türen immer offen – gegenseitige Hilfe gehöre mit zur jenischen Lebensweise.

Schmuck verkaufen, hausieren, Scheren schleifen: Das gehört zum Alltag von Popi und seinen Nachbarn. In einem kleinen Zimmer neben seiner Küche steht ein alter, filigraner Puppenwagen. Den hat er günstig erworben und restauriert. Bis heute konnte er ihn aber nicht verkaufen. Früher hätten die Leute bis zu 2000 Franken dafür gezahlt. «Heute will das niemand mehr, ich bekomme vielleicht noch ein paar hundert Franken dafür», sagt er und streicht liebevoll mit der Hand über den verzierten Holzgriff.

Nationale Minderheit

Jenische, Sinti, Roma – Fahrende in der Schweiz

Heute spricht man von Jenischen, Sinti und Roma. Früher nannte man sie «Zigeuner», dieser Begriff gilt heute als ­beleidigend. Seit den 1970er-­Jahren benutzt man deshalb den Sammelbegriff Fahrende, obwohl sehr viele Angehörige der Minderheiten gar kein fahrendes Leben führen, sondern sesshaft sind. 

Die Jenischen
Die Hauptgruppe der Fahrenden mit Schweizer Nationa­lität bilden die Jenischen. Sie haben eine eigene Sprache. Das Jenische enthält Elemente der mittelalterlichen «Vagantensprache» Rotwelsch, der jüdisch-deutschen Mischsprache Jiddisch und des Romanes (Sprache der Roma). Die Jenischen leben in ganz Europa, hauptsächlich in Deutschland, der Schweiz, in Österreich und Frankreich.

Die Gemeinschaft der Fahrenden in der Schweiz zählt schätzungsweise 30 000 Personen. Auch wegen der «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute, die im Namen des Schutzes fahrender Kinder mehr als 600 Kinder ihren fahrenden Eltern weggenommen und zwangsweise sesshaft gemacht hat, lebt heute eine grosse Mehrheit der Fahrenden an einem festen Wohnort. Ihre Zahl kann nur geschätzt werden, da viele Jenische  wegen ihrer leidvollen Erfahrungen ihre Herkunft lieber verschweigen. Der Rest der Fahrenden in der Schweiz ­gehört den Sinti und Roma an. 


Politische Anerkennung
Seit 1998 anerkennt die Schweiz die Jenischen als eine nationale Minderheit. Auf ­gesetzlicher Ebene hält ein Bundesgerichtsurteil von 2003 fest, dass Bund, Kantone und Gemeinden für eine ausreichende Anzahl von Stand- und Durchgangsplätzen für Fahrende sorgen müssen. Seit 2017 können Opfer der «Aktion Kinder der Landstrasse» eine finanzielle Entschädigung vom Bund beantragen.

Wenn er gerade nichts zu tun hat, geht er von Tür zu Tür und fragt nach Arbeit. Meistens handwerkliche Dinge. Er handelt auch mit Altmetall. Seine Nachbarin schleift Scheren und Messer. Sie hat sich auf Schneidmaschinen in Büros spezialisiert. «Manchmal lege ich auch Karten», sagt sie.

Ghörsch das dört usse?
Ganz wiit usse.
Ganz, ganz liis.
I weiss nid, was es isch,
Aber es isch, als wärs mis.

An Popis Küchentisch sitzen mittlerweile auch seine Tochter und seine zwei Enkel. Wie die Nachbarin standen sie irgendwann im Wohnzimmer und haben sich am Gespräch beteiligt. Dann plötzlich klick – das Licht geht aus, auf dem ganzen Platz. Die Sicherung. Es ist stockdunkel in der Baracke.

Alle nehmen ihre Taschenlampen hervor und beginnen miteinander zu diskutieren. Jetzt nicht mehr auf Deutsch. Es klingt nach Jiddisch, ein paar Fetzen Deutsch. Dann wieder Wörter, die eher ans Französische erinnern. In der Hast ­haben alle in die jenische Sprache gewechselt, eine geheime Sprache, die nur sie kennen.

Nie alleine: Wenn Popi nicht gerade Besuch von seinen Nachbarn hat, teilt er seine Bleibe mit ­seiner kleinen Hündin.

Nie alleine: Wenn Popi nicht gerade Besuch von seinen Nachbarn hat, teilt er seine Bleibe mit ­seiner kleinen Hündin.

«Eine Aufnahme? Von unserer Sprache? Nein. Das ist nicht erlaubt», sagt Popi. Früher sei die geheime ­Sprache der einzige Schutz der Jenischen vor den Behörden ­gewesen. Und vor Menschen, die ihnen Böses wollten. «Das wollen wir auch weiterhin so behalten», ­erklärt Popi entschuldigend und verlässt die Baracke, um den Strom wieder einzuschalten.

An dieses Geheimhaltungsgebot hält sich auch Ursulina Gruber. Sie lernt jetzt die je­nische Sprache, die sie als Kind nicht mitbekommen hat. Das macht sie mit einem Wörterbuch für jenische Kinder, das jeweils ein Bild eines Gegenstands und das jenische Wort dazu zeigt. Den Nichtjenischen, den Sesshaften, wie sie uns andere nennt, darf sie dieses Büchlein nicht zeigen. Da würde sie mit den anderen ­Jenischen Probleme bekommen, sagt sie.

Bis heute haben sich alle an diese Regel gehalten. Das sei auch schade, meint Ursulina Gruber. «Vielleicht würde eine Öffnung unserer Traditionen dazu beitragen, dass man unsere Kultur besser versteht. Dass wir in der Schweizer Gesellschaft besser akzeptiert werden.»

I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch,
I weiss nid, was es isch.
Villich weisches du – was es isch.

* Das Lied «Ich weiss nid, was es isch» stammt von Stephan ­Eicher. Der Musiker hat vor ein paar Jahren herausgefunden, dass er jenische Wurzeln hat. Es ist auch die Titelmelodie des Dokumentarfilms «Unerhört ­jenisch», der Stephan Eichers ­Suche nach seiner Herkunft begleitet.

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