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Richtlinien und Kontrollen

Richtlinien für eine natur- und tierfreundliche Schweizer Landwirtschaft. Die Kontrolle und Zertifizierung von IP-SUISSE wird regelmässig von unabhängiger Stelle durchgeführt.

Richtlinien für Tierhaltung

Die Bäuerinnen und Bauern halten ihre Tiere - Schweine, Rinder, Lämmer und Kälber - in besonders tierfreundlichen Stallsystemen mit regelmässigem Auslauf ins Freie. Die Tiertransporte und Schlachtung von IP-SUISSE-Tieren werden durch Kontrolleure des Schweizer Tierschutzes regelmässig kontrolliert. 

Richtlinien für Getreide, Raps und Kartoffeln

Getreide, Kartoffeln und Raps werden umweltschonend angebaut und zu hochwertigen Produkten wie Brot, Mehl und Rapsöl verarbeitet. Ein umweltschonender Anbau bedeutet hierbei auf die Verwendung von Insektiziden, Wachstumsregulatoren und Fungiziden zu verzichten.

Richtlinien für Mostobst

Äpfel und Birnen für Obstsäfte werden zu grossen Teilen von Hochstrammbäumen gewonnen. Dies entspricht einer besonders naturnahen Kultivation, da Hochstammbäume Insekten und Vögeln Lebensraum in Form von Nistplätzen bieten. 

Richtlinien für naturnahe Lebensräume

Die IP-Suisse Bäuerinnen und Bauern schaffen auf ihren Höfen natürliche Lebensräume, was seltenen Pflanzen und Wildtieren zugute kommt. Dazu wählen sie aus einem umfangreichen Massnahmenset einige Förderprojekte aus, die auf ihrem Hof realisierbar sind.

Kontrolle und Zertifizierung

Die Einhaltung der IP-Suisse Richtlinien wird durch die unabhängige Zertifizierungsstelle ProCert sichergestellt. Vom Anbau auf den Bauernhöfen bis zur Verarbeitung der Produkte werden regelmässige Kontrollen durchgeführt. Zertifikate werden nur ausgestellt, wenn die Richtlinen vollumfänglich erfüllt sind. Zudem kontrolliert der Schweizerische Tierschutz (STS) den Transport der Tiere vom Bauernhof bis zum Schlachtbetrieb.

 

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