Navigation

Migros - Ein M besser

Gemeinsam für eine starke Region.


Danke, Zentralschweizer Produzenten

Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, wie wichtig die Zusammenarbeit mit Zentralschweizer Produzentinnen und Produzenten ist. Frische Lebensmittel aus der Region sind dank kurzen Transportwegen im Nu bei Ihnen.

Dank Tom Zurmühle aus Hertenstein, Rainer Heinzer aus Muotathal, Adrian Blum aus Gunzwil und weiteren über 1'000 Zentralschweizer Produzenten erhalten Sie in Ihrer Migros trotz der Corona-Krise jeden Tag genügend frische Lebensmittel. Unterstützen Sie die Zentralschweizer Wirtschaft: Setzen Sie jetzt auf Produkte aus der Region.

Dafür sagen wir unseren Produzenten Danke!

Bild mit Hotspots

Wählen Sie einen Hotspot an, um mehr über den Punkt zu erfahren.

AdR-Danke-Produzenten-2160x1215_small.png
  1. Dank Martin Herzig aus Schwyz erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag Milch und Käse.

  2. Dank Guido Wicki aus Schüpfheim erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag Zopfmehl.

  3. Dank Adrian Blum aus Gunzwil erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag frische Freilandeier.

  4. Dank Stefan Suter aus Bad Knutwil erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag Knutwiler Mineralwasser.

  5. Dank Bruno Höltschi aus Kerns erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag UrDinkel Teigwaren.

  6. Dank Sämi Spielhofer aus Römerswil erhalten Sie in Ihrer Migros jeden Tag frische Forellenfilets.

  7. Dank Hans Felder aus Seewen erhalten Sie jeden Tag frische Wienerli.

  8. Dank Rainer Heinzer aus Muotathal erhalten Sie jeden Tag Landjäger.

  9. Dank Kaspar Kretz aus Honau erhalten Sie jeden Tag Weidebeef Rindsfilet.

  10. Dank Joe Schnider aus Ballwil erhalten Sie jeden Tag Weidebeef Entrecôte.

  11. Dank Kilian Boog aus Udligenswil erhalten Sie jeden Tag frischen Peterli.

  12. Dank Tom Zurmühle aus Hertenstein erhalten Sie nach wie vor jeden Tag frische Bio-Salate.

  13. Dank Heinz Schmid aus Gelfingen erhalten Sie nach wie vor jeden Tag frische Mungosprossen.

  14. Dank Markus Schildknecht aus Wikon erhalten Sie nach wie vor jeden Tag frischen Salat.

  15. Dank Roland Vonarburg aus Wauwil erhalten Sie nach wie vor jeden Tag frische Champignons.

  16. Dank Hans Aschwanden aus Seelisberg erhalten Sie nach wie vor jeden Tag Bergkäse.



Regional zieht auch langfristig

Teigwaren aus Kerns, Äpfel aus Hünenberg und Tomaten aus Fenkrieden: Regionalität zählt in Zeiten von Corona mehr denn je. Das spürt auch die Migros Luzern, so die neue Leiterin Super-/Verbrauchermarkt, Sandra Stöckli.

Sandra_Stoeckli.jpg

Sandra Stöckli, Leiterin Super-/Verbrauchermarkt

Die Corona-Krise hat die Nachfrage nach regionalen Produkten kräftig angekurbelt. Wie erklären Sie sich das?
Tatsächlich sind unsere "Aus der Region"-Produkte mehr denn je gefragt, viele Zentralschweizer Betriebe produzieren auf Hochtouren. Regionalität hat in der aktuellen Lage einen hohen Stellenwert: Die Herkunft von Lebensmitteln und gesunde Ernährung sind als Kaufargumente noch wichtiger geworden – sowie das Bedürfnis, die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Diesen Effekt erzielt man nicht mit Auslandeinkäufen. 

Ein Trend, der vorbeigeht?
Im Gegenteil, wir stellen seit Jahren eine steigende Nachfrage nach regionalen Produkten fest: So führen wir heute 1370 Produkte von mehr als 1000 Zentralschweizer Produzenten im Sortiment. Sie machen 14.6% des Lebensmittelumsatzes aus. Deshalb bin ich überzeugt: Die Bedeutung von Regionalität steigt auch in Zukunft. 

Endlich wieder Blumen!

Geranien, so weit das Auge reicht: Nach dem vorübergehenden Verkaufsstopp läuft das Sommergeschäft in der Gärtnerei Huber in Altwis wieder auf Hochtouren.

huber-altwis.png

Die Gärtnerei von Martin Huber im Luzernischen Altwis verwandelt sich jeden Frühling in ein leuchtendes Farbenmeer. Rund 600'000 Blumen werden dort in der Frühlingssaison produziert – Geranien, Impatiens Neuguinea, Petunien und viele mehr. Aber in diesem Jahr steht die Welt Kopf: Mitte März müssen aufgrund des Corona-Virus alle Garten- und Baumärkte schliessen, der Verkauf von Pflanzen wird vorübergehend auch im Supermarkt untersagt. Für Huber, seit über 30 Jahren "Aus der Region"-Produzent der Migros Luzern, ein herber Schlag. Dies bedeutete das Aus für viele seiner sorgfältig herangezüchteten Pflanzen. "Ein Grossteil musste kompostiert werden. Das war sehr schmerzhaft", erzählt er. Gleichzeitig beschloss Huber, der seinen Betrieb zusammen mit seiner Frau Conny führt und insgesamt 17 Mitarbeitende beschäftigt, die Produktion für die restliche Saison nicht zu stoppen. "Wir haben also voll durchgearbeitet. Es fühlte sich manchmal an, als würden wir mit 120km/h auf eine Betonwand zurasen – immer in der Hoffnung, diese möge rechtzeitig verschwinden." Und tatsächlich, auf Beschluss des Bundesrats dürfen seit dem 27. April wieder Blumen verkauft werden. "Unsere Erleichterung war riesig! So konnten wir noch in der letzten Minute in die Hauptsaison starten", freut sich Huber.

Die Klassiker unter den Schweizer Balkonpflanzen – die Geranien – sind somit zwar zwei Wochen später als üblich im Verkauf. Aber genauso farbenfroh, blühwillig und prächtig wie gewohnt. "Mit kulturtechnischen Massnahmen konnten wir das Wachstum verlangsamen und die Blüte herauszögern", bestätigt Huber. Die Kundinnen und Kunden freut's – das merkt auch der Produzent: "Das Schöne an der aktuellen Situation: Alle haben "Gluscht" auf Blütenpracht und nehmen sich Zeit, ihre Gärten und Balkone zu dekorieren." Die Geranien aus Altwis sind jetzt wieder in den Supermarkt- und Do it + Garden-Filialen der Migros Luzern erhältlich, genauso wie viele weitere Blumen aus der Region.




Mehr aus der Region Luzern

Das könnte Sie auch noch interessieren