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Migros - Ein M besser

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Neu im Sortiment Blanchli – das weisse Brunsli

Zimetschtärn hani gärn, Blanchli aber au

Als Ergänzung zum bestehenden Weihnachtsgutzi-Sortiment kreierte die Patisserie Artisanale der Migros Basel das Blanchli, eine weisse Variation des beliebten Brunsli.

Blanchli

Getreu dem Label «frisch&handgemacht» steckt viel Handarbeit in der Herstellung der Blanchli.

Blanchli

Mandeln, Orangeat, weisse Schoggi und Grand Marnier geben den Blanchli den Geschmack.

Blanchli

Mirko Eckenstein präsentiert eine frische Ladung Blanchli direkt aus dem Ofen.

Blanchli

Die Blanchli bereichern das Weihnachtsgutzi-Sortiment der Migros Basel.

Jedes Gutzi ist ein feines Unikat.

Mirko Eckenstein, Fachleiter Feinbäckerei

Köstlich süsse Tradition
Weihnachtsgutzi gehören zum Advent wie die Kugeln am Weihnachtsbaum. Ihr Ursprung reicht weit zurück in vorchristliche Zeit, als die Germanen und Kelten die Wintersonnenwende mit süssem Gebäck feierten. Dafür haben sie zerstampfte Getreidekörner mit Honig zu einem Teig vermischt und diesen auf heissen Steinen gebacken. Damals glaubte man, dass zur Wintersonnenwende in der Nacht vom 21. auf den 22. Dezember Geister die Häuser der Menschen heimsuchen.

Kostbare Backwaren
Um sich und seine Tiere zu schützen, wurden deshalb Tiere aus Teig geopfert. So gibt es auch heute noch viele Gutziformen mit Tiermotiven. Eine andere Theorie schreibt die Tradition dem Mittelalter zu: Damals wurden in den Klöstern zur Geburt Christi Backwaren mit kostbaren exotischen Gewürzen hergestellt und an Weihnachten und Neujahr an die Armen verteilt.

Eine neue Gutzi-Sorte
Die Weihnachtsgutzi haben inzwischen einen festen Platz im vorweihnachtlichen Speiseplan und Klassiker wie Zimtsterne, Änisbrötli, Mailänderli und Brunsli sind nicht mehr wegzudenken. Zu ihnen gesellt sich dieses Jahr ein neues Gutzi: das Blanchli. Hergestellt wird es wie viele andere Gutzi in der Patisserie Artisanale der Migros Basel. «Das Brunsli ist sehr beliebt. Nun wollen wir der Kundschaft mit dem Blanchli eine Variante davon bieten», erklärt Mirko Eckenstein, Fachleiter Feinbäckerei sowie Brunsli- und neuerdings auch Blanchli-Fan.

Hell und handgemacht
Anstelle von dunkler Schokolade wird weisse verwendet, statt Haselnüsse Mandeln, und der Kirsch wird durch Grand Marnier ersetzt. «Ansonsten gleicht die Herstellung der eines Brunsli», sagt Eckenstein. Diese beinhaltet ebenfalls viel Handarbeit – vom Mischen der Zutaten bis zum Ausstechen und Bestreuen mit Zucker. Deswegen trägt das Blanchli wie die anderen Weihnachtsgutzi das Label «frisch & handgemacht».

Lauter feine Unikate
Täglich verlassen rund 600 Kilogramm Weihnachtsgutzi die Patisserie Artisanale der Migros Basel. «Jedes Gutzi ist ein feines Unikat», sagt Mirko Eckenstein. Und das Blanchli ist ein besonders schmackhaftes, von dem man gleich mehrere auf einmal essen möchte. Der Konditor ist überzeugt, dass auch «das Blanchli die Herzen der Gutzi-Fans erobern wird».