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Marronibrot

Süsslich herbe Brotspezialität

Das Marronibrot bereichert im Winter das Sortiment der Migros Basel. Hergestellt wird es von Hand in den Hausbäckereien und gelangt so ofenfrisch ins Regal.

Viele würden das Marronibrot am liebsten das ganze Jahr über kaufen.

Timo Rüttnauer, Leiter Hausbäckerei Migros Drachen-Center

Toller Aromenmix
Gemäss Timo Rüttnauer ist die kalte Jahreszeit die beste, um in einer Bäckerei zu arbeiten. Nicht nur weil es drinnen schön warm ist, sondern auch wegen des Duftes an seinem Arbeitsplatz. «Viele Brote, die frisch aus dem Ofen kommen, kombiniert mit süssem Zimt-, Schoko- und Zuckerduft der Weihnachtsgutzi – dieser Aromenmix ist einfach super», schwärmt der Leiter der Hausbäckerei der Migros Drachen-Center.

Von Oktober bis Februar im Sortiment
Einer dieser Düfte ist der von Marroni. Wenn er in der Luft liegt, weiss man, dass es auch auf dem Teller deftiger wird. Die Lust auf wärmende Speisen wächst. Das Marronibrot, ein aromatisches Halbweissbrot mit Roggen, verdankt seinen süsslichen Geschmack den beliebten Edelkastanien und ist jeweils von Oktober bis Februar Teil des Brotsortiments.

24 Stunden Teigruhe
Das Brot hat es in sich, enthält es doch gleich zweimal Marroni: in Form von Marronipüree und als grob gehackte Früchte. Das Marronibrot wird in Handarbeit auf traditionelle Art in den Hausbäckereien der Filialen mehrmals täglich frisch gebacken. So auch im Drachen-Center. Dafür ruht der Teig 24 Stunden im eigens dafür vorgesehenen Teig-Humidor. «So kann sich sein Aroma entwickeln», erklärt Timo Rüttnauer.

Aussen knusprig, innen weich
Der Teig wird anschliessend in einer runden Brotform gebacken. Dabei springt die Kruste schön auf. Unter dem kompakten Äusseren versteckt sich ein weiches und saftiges Brotinneres. Die Kundschaft freue sich bereits im Sommer auf das Marronibrot. «Viele würden es wahrscheinlich am liebsten das ganze Jahr über kaufen. Aber Vorfreude ist auch schön», weiss Rüttnauer.

Ein Multitalent
Ein Grund, weshalb das Marronibrot eine so grosse Fangemeinde hat, ist neben dem intensiven Geschmack auch seine Vielfältigkeit. Es lässt sich mit deftigen Speisen und würzigen Suppen kombinieren, schmeckt gut zu Pasteten oder einfach so. Timo Rüttnauer, selbst auch Fan dieses «Multitalents», wie er es nennt, isst es am liebsten mit einem herzhaften Stück Käse und ein bisschen Feige. «Aber es schmeckt auch einfach so, ohne etwas drauf», fügt er an.