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Migros - Ein M besser

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FRISCH UND HANDGEMACHT IN IHRER MIGROS Luzern

Ortstermin Backstube: alles von Hand

Mehrmals täglich wird in den Migros-Hausbäckereien frisches Brot gebacken, knusprig und duftend. Natürlich ohne Zusatzstoffe, dafür mit viel Know-how, Herzblut und Geduld.

In allen Zentralschweizer Migros-Filialen mit Hausbäckereien werden 70 Prozent aller Brote vor Ort frisch hergestellt. Ein Fliessband sucht man hier vergebens: Hier sind ausgebildete Bäcker am Werk, die vom Abwiegen der Zutaten bis zum Formen und Backen jeden Schritt von Hand ausführen. Sie verwenden nur natürliche Zutaten: Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Und je nach Brotsorte zusätzlich Nüsse, Kerne oder Öl. Neu sind alle Brote, die von A bis Z in der Filiale hergestellt werden, sofort erkennbar: an der Verpackung mit dem Logo «Frisch und handgemacht». 

  1. Für die Brotteige werden nur natürliche Zutaten und vorwiegend Schweizer Mehl verwendet.
  2. Aufs Gramm: Die Teigstücke werden vor dem Formen genau abgemessen.
  3. Backen im Teamwork: 13 Mitarbeitende sind in der Hausbäckerei Zugerland tätig.
  4. Rund 2000 Brote werden in der Hausbäckerei Zugerland pro Tag hergestellt – und alle von Hand.
  5. «Nach dem Backen bringen wir das Brot noch ofenfrisch in den Verkauf», sagt Elmar Pichler, Leiter der Hausbäckerei Zugerland.
  6. Neue Verpackung: Am Logo «Frisch und handgemacht» sind die in der Filiale hergestellten Brote jetzt sofort erkennbar.

So sieht traditionelle Anfertigung aus:

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«In einem guten Brot steckt die Liebe eines Bäckers»

Elmar Pichler (im Bild) leitet die Hausbäckerei im Zugerland Steinhausen. Der 45-Jährige gibt Einblick ins Bäckerhandwerk und verrät seinen persönlichen Frühstücksfavoriten.

 

Elmar Pichler, was bereitet Ihnen an Ihrem Beruf am meisten Freude?

Ich liebe das Handwerk – jeden Tag sehe ich, was ich hergestellt habe. Ausserdem schätze ich den Kontakt zu unseren Kundinnen und Kunden. Ihre Freude ist richtig spürbar, wenn sie ein warmes, duftendes Brot nach Hause mitnehmen können. Dieses positive Gefühl ist ansteckend.  

Was macht aus Ihrer Sicht ein richtig gutes Brot aus?

Natürlich ist das von Mensch zu Mensch verschieden – der eine schwört auf Vollkornbrot, der andere auf einen Krustenkranz. Fest steht, dass man ein gutes Brot mit allen Sinnen wahrnimmt. Es schmeckt nicht nur, sondern riecht gut, ist schön knusprig und spricht einen auch visuell an.  

In den Hausbäckereien werden die meisten Brote von Grund auf selber hergestellt. Wie gehen Sie dabei vor?

Wir beginnen mit dem Abwiegen der Rohstoffe und der Teigzubereitung. Danach wird der Teig geknetet. Nach der drei- bis manchmal 24-stündigen Liegezeit wird der Teig geformt und kommt in den Gärraum. In der Ruhezeit entwicklen sich die Geschmacksstoffe. Je nach Brotsorte wird der Teig anschliessend z.B. mit Ei bestrichen, eingeschnitten oder mit Mehl bestäubt. Dann backen wir das Brot und bringen es ofenfrisch und lauwarm in den Verkauf.  

Wie viele Brote stellt die Hausbäckerei Zugerland pro Tag her?

Ungefähr 2000 Brote und Kleinbrote – am Wochenende kann es aber gut die zwei- oder dreifache Anzahl sein.  

Und alle von Hand?

Natürlich! Jedes Brot ist ein Unikat, das von Fachleuten zubereitet wird. Sie bringen ihr Wissen und ihre Erfahrung ein, aber auch viel Herzblut und Leidenschaft. Ein gutes Brot braucht nicht nur Zeit und einen sauberen Herstellungsprozess, sondern auch die Liebe eines Bäckers. Er holt das Beste aus einem Brot heraus.  

Welches ist Ihr bevorzugtes Migros-Brot und was kommt «obendrauf»?

Mein Favorit ist definitiv der Butterzopf, der gehört einfach auf den Zmorge-Tisch am Sonntag. Mit ein bisschen Bienenhonig schmeckt er wunderbar, zudem hält er sich lange frisch. Im Übrigen beschert er uns auch viele Komplimente – manche Stammkunden kommen dafür extra aus Zürich zu uns. 

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