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Lebensmittel retten und geniessen

Jede und jeder von uns hat ab und zu Lebensmittelreste, die nicht gegessen und weggeworfen werden. Das ist schade, denn in diesen Esswaren steckt viel Arbeit, Energie und Geld. Zum Glück gibt es einfache Tricks, wie sich Lebensmittel besser nutzen lassen, so dass möglichst wenig im Abfall landet. Wer seine Einkäufe plant, kauft meist klüger ein. Wenn Sie also bereits einige Menü-Ideen im Kopf oder einen Menüplan dabeihaben, fällt Ihnen das Einkaufen und anschliessende Kochen sicher leichter. Grosspackungen sollten Sie nur kaufen, wenn Sie diese rasch verbrauchen oder konservieren können. Gerade für Kleinhaushalte sind sogenannte Unverpackt-Läden eine Möglichkeit, um Foodwaste und Plastikabfälle zu vermeiden.

Reste clever verwerten
Was tun mit Gemüse- und Kräuterresten? Küchenkräuter sind recht teuer und landen trotzdem oft im Abfall. Dabei gibt es zwei simple Tricks, um Kräuter restlos zu verwerten: Perfekt klappt das mit einer feinen Kräuterbutter, die sich im Tiefkühler problemlos einige Zeit hält. Wer sie in Eiswürfelbehälter abfüllt, hat stets eine praktische Portion Kräuterbutter griffbereit. Eine weitere Möglichkeit ist das Herstellen von Pesto, welches blitzschnell gemacht ist: Etwas Olivenöl, Pinienkerne, Käse und Kräuter pürieren, in ein Konfi-Glas abfüllen und mit einer konservierenden Schicht Olivenöl bedecken. Diese leckere Sauce für Pasta-, Couscous- oder Reisgerichte hält sich einige Tage im Kühlschrank. Gemüsereste verarbeiten Sie am besten zu einer feinen Suppe. Dazu Zwiebeln anschwitzen, Gemüse zugeben und anrösten. Dann alles mit Bouillon auffüllen und köcheln, bis das Gemüse weich ist. Nach Belieben pürieren – voila! Eine tolle Idee hatte der Koch Mirko Buri ; er rettet überzähliges Gemüse und verarbeitet es zu einer Bouillon namens Foodoo, die in vielen Migros-Supermärkten erhältlich ist. Auch Brotreste lassen sich retten: Geben Sie sie in den Cutter und braten Sie die Brotkrümel in Öl oder Butter, bis sie knusprig sind. Wahlweise kommt noch Knoblauch dazu. Die knusprigen «Brösmeli» schmecken herrlich zu Teigwaren und Knöpfli. Probieren Sie doch auch mal Croûtons, Brotsalat und «Fotzelschnitten» aus. Übrigens, wer einen Steamer besitzt, kann Brot mit dem Programm «Regenerieren» auffrischen. Inspiration zum genussvollen Kochen mit Resten bieten auch restegourmet.de und die Migros-Websites «Kochen mit Resten» sowie migusto.ch

Verschenken macht Freude
Nicht immer kann man überzählige Lebensmittel selbst verarbeiten; zum Beispiel kurz vor den Ferien. In vielen Regionen der Schweiz gibt es darum öffentliche Kühlschränke. Dort können Sie noch konsumierbare Lebensmittel deponieren und jemandem damit eine Freude machen. Natürlich darf man sich auch bedienen. 
Der Verein Madame Frigo ist vor allem in den Kantonen Bern, Aargau und Freiburg aktiv. In Solothurn, Langenthal, Olten, Zofingen und weiteren Orten kämpft der Verein Restessbar gegen Foodwaste. Wagen Sie doch mal einen Versuch mit den öffentlichen Kühlschränken. Vielleicht könnten Sie ja sogar in Ihrer Siedlung oder Ihrem Mehrfamilienhaus einen solchen Kühlschrank organisieren? Unterstützung beim Aufbau eines Kühlschranks bieten auch die zwei genannten Vereine. 

Lebenmittel retten und geniessen
Selbst beim Konsumieren lassen sich Esswaren retten. Die App To Good to Go sorgt dafür, dass Sandwiches, Salate, Mittagsmenüs etc. nicht einfach im Abfall landen. Mittlerweile machen viele Bäckereien, Restaurants und Supermärkte mit – auch die Migros Aare – und verkaufen via App einwandfreie Lebensmittel zu reduzierten Preisen. Die Ware können Sie via App reservieren, bezahlen und in einem bestimmten Zeitfenster beim Anbieter abholen. Eine sinnvolle und genussreiche Art, Lebensmittel wertzuschätzen. Selbst im Restaurant kann man die Verschwendung bekämpfen: Bestellen Sie doch bei wenig Appetit nur eine kleine Portion oder lassen Sie sich Reste einpacken. In diesem Sinne wünschen wir «e Guete» und viel Spass beim Reste-Verwerten.

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