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Migros - Ein M besser

Die süssesten Osterboten

Tauben, Häsli oder Chüechli aus der Backstube – sie gehören in der Osterzeit dazu. Auch bei der Migros Aare.

In den Ostergebäcken stecken neben feinen Zutaten auch Legenden und Geschichten. Wie im Osterchüechli: In ihrer Rezeptsammlung hat Anna Wecker 1598 den Reiskuchen empfohlen gegen hitziges Fieber, Ohnmacht, bösen Husten und Seitenstechen. Ihr Rezept ist das erste, welches dem heutigen Osterchüechli nahekommt – allerdings fehlte damals noch der Bezug zu Ostern. Unterdessen isst man den Osterkuchen, um das Osterfest auf süsse Art zu feiern. Seit vielen Jahren gehört der Osterkuchen bei der Migros Aare ins Sortiment: ein Mürbeteiggebäck mit Mandel-Reisfüllung. 
Den grossen Osterkuchen gibt es mit Sultaninen, bei den kleinen die Varianten mit Sultaninen, Schokolade oder nature. «Rund 70 Prozent der Osterchüechli bei der Migros Aare werden mit Sultaninen verkauft», weiss der Teamleiter Marketing Frische Backwaren/Convenience, Benjamin Lobsiger. Er selber backt mit seiner Familie jeweils am Ostersonntag einen Osterkuchen. Sein Tipp: «Die Sultaninen am Vortag in Zuckerwasser einlegen. So bleibt der Kuchen auch nach dem Backen schön feucht.»

Colomba und Teighasen holen auf
Immer beliebter wird die Colomba – eine Verwandte des Panettone. Kandierte Orangenschalen versüssen den buttrigen Teig. Für den Guss überziehen die Bäcker die Ostertaube mit Eiweiss, Zucker und Mandeln. Das Hefegebäck in Form einer Taube soll gemäss Legende einst einem Mädchen in der Stadt Pavia bei der Flucht vor einem strengen Herrscher geholfen haben. Nun erfreut es die Kundinnen und Kunden der Migros Aare – mit oder ohne kandierte Früchte, gross oder klein. 
Etwas weniger süss, aber nicht minder fein sind die Teighasen aus Hefeteig. Die einen bestreut mit Hagelzucker, die anderen mit Schoggistückli im Teig. 

Ostern wird auf alle Fälle süss. Auch Schoggihasen, Osterspitzbuben oder Oster-Carac zieren die Supermarkt-Regale.