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Migros - Ein M besser

Der Kundschaft gefällt der neue Look

Ab dem 25. Februar erstrahlt der Do it + Garden Sternenhof in neuem Glanz. Ein Gespräch mit Fachmarktleiter Bruno Doyon über den Umbau, das Feedback der Kundschaft und die Freude an der Arbeit.

Teaser Sternenhof

Seit sechs Jahren leitet Bruno Doyon (53) den Do it + Garden Sternenhof in Reinach.

Vor rund 43 Jahren wurde der Do it + Garden Sternenhof in Reinach eröffnet. Seitdem bietet er auf rund 3‘000 Quadratmetern von Werkzeug, Baustoffen, Elektronik, Sicherheitssystemen, Beleuchtung und Reinigungsgeräten sowie Fahrradzubehör und einem grossen Pflanzen- und Gartensortiment alles, was das Heimwerkerherz begehrt. Doch der Laden ist in die Jahre gekommen, liegt der letzte Umbau doch bereits über 23 Jahre zurück. Deshalb hat sich die Migros Basel entschlossen ihn zu modernisieren.

Bruno Doyon, am 25. und 26. Februar wird der Sternenhof nach zweimonatigem Umbau offiziell wiedereröffnet. Was hat sich gegenüber vorher verändert?
Zwischen den Gängen hat es mehr Raum und die verschiedenen Abteilungen sind gross angeschrieben, das bietet der Kundschaft eine bessere Übersicht. Zudem wurden die Waren logischer platziert. Zum Beispiel ist die Kreativabteilung neu neben der Deko-Abteilung. So ist alles zusammen was zusammengehört und die Kundschaft muss nicht lange suchen.

Gibt es neben den optischen Veränderungen auch Anpassungen im Sortiment?
Im Grossen und Ganzen ist das Sortiment gleich gross geblieben. Doch ein Umbau gibt einem immer die Möglichkeit Produkte, die nicht gefragt sind, aus dem Sortiment zu nehmen und dafür beliebte Produktgruppen zu ergänzen. So haben wir neu ein Sicherheits-Center mit Feuerlöschern, Bewegungsmeldern, Safes und allerlei Schlosssystemen. Dazu wurde die Holzabteilung ganz neu gestaltet und erweitert.

Der Laden blieb während dem Umbau geöffnet. Haben Sie von den Kunden bereits Feedback erhalten?
Ja, fast nur positives. Der Kundschaft gefällt der neue Look sehr. Es gab sogar solche, die sich im ersten Moment nicht sicher waren, ob sie am richtigen Ort sind, weil alles plötzlich so modern ist.

Doch es gab auch negatives Feedback.
Das stimmt, wenn auch nur wenig, aber ich kann das auch verstehen. Die letzten 23 Jahre hat sich hier nicht viel verändert und jetzt muss man sich plötzlich umgewöhnen. Da haben bestimmt nicht alle nur Freude, aber wir werden die Kundschaft unterstützen, damit sie sich so schnell wie möglich wieder umgewöhnen.

Sie stehen täglich im Kontakt mit der Kundschaft. Gefällt Ihnen dieser Teil des Jobs am meisten?
Ich bin gerne im Austausch mit der Kundschaft, mir bereiten aber auch die anderen Aspekte meiner Arbeit Freude, z.B. die Zusammenarbeit mit meinen 18 Mitarbeitenden sowie die Warenlogistik und –Präsentation. Wenn die Stimmung im Team stimmt, die gewünschte Ware da ist wo sie sein muss und die Kundschaft kompetent beraten wird, sind nicht nur die Kunden, sondern auch ich glücklich.

Seit sechs Jahren leiten Sie den Sternenhof. Davor waren Sie 18 Jahre lang im Migros Paradies. Haben Sie schon als Jugendlicher eine Karriere in der Migros angestrebt?
Nein, ich habe ursprünglich eine Ausbildung zum Motorradmechaniker absolviert und erst später als Quereinsteiger zum Detailhandel gewechselt. Ich habe diese Entscheidung bis heute aber keine Sekunde lang bereut.

 

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