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Migros - Ein M besser

Chocolat Frey Die Kleinen sind die Grössten

Schoggifans freuen sich schon auf Ostern. Chocolat Frey sorgt dafür, dass genug Eier den Weg in die Nester der Region Basel finden. Am beliebtesten sind die Freylini.

Osterschoggi

Daniel Meier, Leiter Verkauf Schweiz bei Chocolat Frey, weiss, was gute Schokolade ausmacht.

Osterschoggi

Durch Kaltstempel werden Halbschalen der Eier gebildet und ein erstes Mal gekühlt.

Osterschoggi

In die Schokohalbschalen wird Füllung gegeben, danach werden sie ein zweites Mal gekühlt.

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Die befüllten Halbschalen werden wieder angewärmt und zu ganzen Schoko-Eiern zusammengepresst. Anschliessend werden sie ein drittes Mal gekühlt.

Osterschoggi

Probieren Sie die neue fruchtige Sorte «Passion Fruit».

Osterschoggi

Auch der beliebte Schoggiklassiker «Mahony» gibt es neu in Form von Ostereiern.

Osterzeit ist Eierzeit
Neben bunt bemalten Eiern gehören auch die Exemplare aus Schokolade zu Ostern. Viele Schokoladeneier und -hasen stammen von der Chocolat Frey AG in Buchs, die als grösster Produzent einen Grossteil der Schweizer Schokoladeneier ausliefert. Rund 130 Millionen werden jedes Jahr «gelegt», wovon über 9 Millionen in den Gestellen der Migros Basel landen – ein neuer Rekord. Dazu sagt Daniel Meier, Leiter Verkauf Schweiz bei Chocolat Frey: «Schokoladeneier erfreuen sich riesiger Beliebtheit. Sie eignen sich zum Teilen mit Freunden, Dekorieren, Schenken und Selberessen».

Beliebte Bohne
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder neue Sorten entwickelt. 2019 gibt es neu die Limited Edition Freylini ‹Passion Fruit› und die beliebte Sorte ‹Mahony› als Ei. Manche Sorten entstehen in Zusammenarbeit mit den Konsumenten – dank Inputs auf der Plattform Migipedia. Die Begeisterung für Schokolade beziehungsweise Kakao reicht über zwei Jahrtausende zurück. Bei den Mayas und später den Azteken war die Bohne nicht nur wegen des Geschmacks beliebt, sondern auch als Zahlungsmittel geschätzt. Nach der Entdeckung Amerikas fand die Kakaobohne den Weg nach Europa und wurde am spanischen Königshof mit Honig genossen.

Zwei Tafeln pro Woche
Damals konnte sich nur der Adel Kakaobohnen leisten. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als der Holländer Van Houten ein neues Verarbeitungsverfahren für Kakaobohnen entwickelt hatte, breitete sich Kakao in Europa aus. 1847 gab es die erste richtige Ess-Schokolade und rund 30 Jahre später stellte der Schweizer Daniel Peter eine der heute beliebtesten Sorten her: die Vollmilchschokolade. Dank Erfindungen wie dem Conchieren wurde Schokolade immer feiner und aromatischer. Heute ist sie beliebter denn je: Rund 10,5 Kilogramm essen die Schweizer pro Jahr – also umgerechnet zwei 100-Gramm-Tafeln jede Woche.

Von der Bohne zum Ei
Am Ursprung vom Schokoladenei stehen die Kakaobohnen. Aus nachhaltigem, UTZ-zertifiziertem Anbau auf Plantagen rund um den Globus gelangen sie zur Chocolat Frey. Dort werden sie gereinigt, gelagert und anschliessend geschält, gebrochen, geröstet, gemahlen und gewalzt. In der letzten Bearbeitungsstufe – dem Conchieren – wird die Masse kräftig geknetet, mit Zucker und Kakaobutter gemischt, durchlüftet und verflüssigt. «Dabei verflüchtigen sich Wasser-, Geruchs- und Bitterkomponenten und die Aromen aller Inhaltsstoffe entfalten sich zum typischen Schokoladengeschmack», erklärt Daniel Meier.

Geschleudert, nicht gerührt
Ähnlich wie Schokoladenhasen werden auch die hohlen Schokoladeneier hergestellt: Schokolade wird in eine Form gefüllt und geschleudert, damit sie sich gleichmässig verteilt. Für die gefüllten Eier gelangt eine andere Technologie zum Einsatz. Dafür werden zwei Halbschalen ausgeformt, anschliessend gefüllt und wieder zusammengefügt.

Klassiker bevorzugt
Obwohl es über 20 verschiedene Sorten gibt und jedes Jahr neue dazukommen, sind die beliebtesten Schokoladeneier nach wie vor die Klassiker: die Sorten Hazelnut Cream, Hazelnut Crunch, Mocca und Praline & Nuts aus der Freylini Classic Box. Doch was macht eigentlich ein gutes Schokoladenei aus? «Die harmonische Kombination aus knackiger, hochwertiger Schokoladenschale und zartschmelzender Füllung. Das bedingt ausgewählte Inhaltsstoffe und eine sorgfältige Produktion», sagt Meier.

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