Navigation

Migros - Ein M besser

Nachhaltig sein:

Wir reden nicht nur drüber, wir machen es. Mehr erfahren!

Gartensaison Der grosse Gartenboom

Endlich kommt der Frühling, und mit ihm kommen schöne, farbige Blumen und neue Projekte für den Anbau von Gemüse und Kräutern. Zeit also für einen Besuch im Do it + Garden Sternenhof.

Endlich Frühling!
Nach einem Jahresanfang mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich sehnt man sich jetzt nach ein bisschen Farbe, Wärme und schönen Stunden auf dem Balkon. So liegt es nahe, sich im Migros Do it + Garden mit allerlei Material für zu Hause einzudecken.

Sehnsucht nach Blumen
Dass es tatsächlich einen direkten Zusammenhang zwischen kalten Wintern und der Nachfrage nach Blumen im Frühling gibt, weiss auch Sebastian Rivas. «Je kälter und länger der Winter, desto grösser ist im März die Nachfrage nach Blumen für draussen und drinnen», erklärt der gelernte Landschaftsgärtner.

Von Primeli bis Hyazinthen
Seit zwei Jahren ist er mit seinem Team für den Gartenbereich im Do it + Garden Sternenhof in Reinach verantwortlich. Dort gibt es zurzeit schöne Blumen und Pflanzen für Balkon und Garten wie Primeli, Osterglocken, Tulpen oder Hyazinthen. Sobald die Sonne sich zeigt, ist der Andrang auf diese Blumen gross.

Die Eisheiligen abwarten
Doch bis Mitte Mai mahnt Sebastian Rivas noch zur Vorsicht: «Kauft man Blumen und Pflanzen für draussen, muss man sie vorsichtig an die Temperaturen gewöhnen und nachts vielleicht wieder hineinnehmen. Sind die Eisheiligen aber vorbei, kann man sie mit gutem Gewissen draussen lassen.»

Eigene Kräuter
Doch nicht nur Blumen sind zurzeit stark gefragt. In den vergangenen Jahren ist der Trend zum Urban Gardening stetig gewachsen. Immer mehr Kundinnen und Kunden wollen zu Hause Gemüse und Kräuter selbst ziehen. «Corona hat diesen Trend verstärkt, das haben wir schon im vergangenen Frühling gemerkt», erklärt Rivas.

Gartenboom
Es würde mehr Wert auf Selbstversorgung gelegt. Zudem verbringe man mehr Zeit daheim und wolle es dort schön haben. Deshalb gehen Kräuter- und Gemüsesetzlinge, Hochbeete sowie auch Zimmerpflanzen weg wie warme Brötchen. «Einen solchen Gartenboom gab es zuletzt vor rund 30 Jahren. Es wäre schön, wenn es noch ein bisschen anhielte», hofft Rivas.

Mit Rat zur Stelle
Dass sich im Moment viele in den eigenen vier Wänden betätigen, merkt man auch im Heimwerkerbereich. Kundinnen und Kunden lassen sich jetzt öfters beraten als sonst. «Sie wollen nicht nur einkaufen, sie wollen sich Wissen und Handwerk aneignen und brauchen dafür entsprechende Fachauskunft – doch dafür sind wir ja sehr gerne da», sagt der passionierte Gärtner.