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Migros - Ein M besser

Jogging Auf die Plätze, fertig, los ...

Wenn Sie mit dem Laufen beginnen möchten, kennen wir einige Tricks, die motivieren – auch dann, wenn die Leidenschaft etwas nachlassen sollte.

Joggen im Herbst

Barbara Fix ist Teamleiterin des Ryffel-Running-Shops im MParc Dreispitz. Als ehemalige Leichtathletin weiss sie, wie man sich für die Joggingrunde am besten kleidet.

Joggen im Herbst

Der richtige Laufschuh ist das A und O beim Joggen.

Joggen im Herbst

Funktionale Bekleidung ist atmungsaktiv und leitet die Feuchtigkeit vom Körper weg.

Joggen im Herbst

Leuchtbänder, Stirnlampen oder LED-Lichter sorgen dafür, dass man auch im Dunkeln gesehen wird.

Noch mehr Tipps gefällig?

Dann empfehlen wir Ihnen die Lektüre Fitness beginnt im Kopf: Motivationstipps für Bewegungsmuffel und Sporteinsteiger (Beobachter-Edition, S. 240, Fr. 31.20). Erhältlich auf www.exlibris.ch

Langsam starten
Am besten beginnt man mit einem lockeren Gymnastikprogramm oder einem zehnminütigen Lauf im langsamen Tempo. Wichtig ist, sich nicht völlig zu verausgaben und die Atmung dem Lauftempo anzupassen. Faustregel: Wenn man sich noch unterhalten könnte, hat man das ideale Tempo.

Die richtige Atmung
Generell sollte man durch die Nase atmen, weil dadurch die Luft befeuchtet und gefiltert wird. Kräftiges Ausatmen reduziert zudem das Risiko von Seitenstechen.

Der innere Schweinehund
Das Gute am Joggen ist, dass man relativ schnell spürbare Fortschritte macht. Man kann sich ein Ziel setzen, für das es sich lohnt, fit zu bleiben. Bei Strecke und Laufdauer immer wieder mal was Neues auszuprobieren sorgt zudem für Abwechslung.

Protokollieren Sie Ihre Läufe
Halten Sie Ihre Ziele und Fortschritte in einem Bewegungstagebuch fest. Tragen Sie die Sporttermine ein und kontrollieren Sie am Ende der Woche, ob Sie Ihre Absichten umgesetzt haben. Mit einer App wie «Strava» können Sie Ihre Läufe aufzeichnen und sich mit anderen Läufern vergleichen.

Termine festlegen
Überlegen Sie sich ein realistisches, aber dennoch attraktives Ziel. Je nach Fitness kann das ein Walking-Event, Berglauf oder Halbmarathon sein. Laufveranstaltungen als Ziel haben den Vorteil, dass sie an einen bestimmten Termin gebunden sind, auf den man hinarbeiten kann.

Geschickt mit Rückschlägen umgehen
Bei Rückschlägen stellt man sich gerne die Frage: Was soll das Ganze überhaupt? Lassen Sie sich dadurch jedoch nicht beirren. Sehen Sie Ihre Schritte zu einem neuen Lebensstil als Experiment und fragen Sie sich bei Misserfolg: Warum hat es nicht geklappt? Was muss ich beim nächsten Mal anders machen?

Wenn-dann-Sätze formulieren
Wenn sich der innere Schweinehund meldet, sollten Sie Wenn-dann-Sätze formulieren. Zum Beispiel: «Wenn ich mich zu müde fühle, dann gehe ich wenigstens auf eine kleine Runde» oder «Wenn ich es schaffe, obwohl mich mein Laufpartner versetzt hat, dann belohne ich mich mit etwas Süssem.»

Die richtige Ausrüstung
Weil sich Baumwollbekleidung rasch mit Feuchtigkeit vollsaugt, ist es fürs Joggen sinnvoll, Funktionsbekleidung aus leichten Materialien zu tragen. Diese leiten Feuchtigkeit von der Haut weg und lassen sie verdunsten. Auch die Schuhe sollten atmungsaktiv sein und eine griffige Sohle haben. Alte Laufschuhe besser ersetzen, da sich Sohlen abnützen und das Laufen in solchen Schuhen die Gelenke belastet.

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