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Migros - Ein M besser

Ich habe immer ein offenes Ohr

Viele Wege führen nach Rom – oder in die Migros. Ein Gespräch mit drei Mitarbeitenden über was sie zur Migros geführt hat und was sie schätzen gelernt haben.

Teamleiterlehrgang

Im Rahmen des Teamleiterkurses bildet die Migros Basel jedes Jahr Mitarbeitende weiter, so dass sie später erfolgreich ein Team führen können. Drei von ihnen sind Jana Hubert (42), Steve Grieder (23) und Christof Munz (31). Alle drei arbeiten in verschiedenen Berufen bei der Migros Basel. Auch haben sie alle eine andere Berufslaufbahn hinter sich. Zwischen Arbeit und Weiterbildung nahmen sie sich Zeit für ein kurzes Gespräch.

Ihr habt ganz unterschiedliche Berufslaufbahnen hinter euch. Wie seid ihr zur Migros Basel gekommen?
Steve Grieder: Nach der Schule habe ich eine Lehrstelle als Schreiner erhalten. Das hat aber auf verschiedenen Ebenen nicht funktioniert und so brach ich die Lehre nach einem knappen Jahr ab. Im Rahmen des darauffolgenden Brückenangebotjahrs hat mir mein Lehrer eine Lehre im Detailhandel ans Herz gelegt. So habe ich mich bei der Migros beworben. Es war meine erste und einzige Bewerbung, denn es hat auf Anhieb geklappt. Mittlerweile arbeite ich seit über fünf Jahren in der Migros Claramarkt.

Jana Hubert: Mit 16 Jahren habe ich in Berlin im Detailhandel bei einem grossen Unternehmen angefangen zu arbeiten. Dort hatte ich einen sehr jungen Chef, der mich immer förderte. So kam es, dass ich bereits mit 25 Jahren meine eigene Filiale leiten durfte. Fünf Jahre später sehnte es mich nach Veränderung. So zog es mich in die Schweiz, wo ich in der Freien Strasse in Basel ein Kleidergeschäft leitete - bis vor einem Jahr, als die Stelle als Teamleiterin Kasse bei der Migros ausgeschrieben war.

Christof Munz: Ich habe zwölf Jahre lang als Metzger in verschiedenen kleinen und mittleren Betrieben gearbeitet. Doch wenn man sich in kleinen Betrieben weiterentwickeln und aufsteigen will, muss man in der Regel warten bis der Vorgesetzte pensioniert wird. Das wollte ich nicht, also habe ich versucht mich in einem grösseren Unternehmen weiterzuentwickeln. In der Migros ist das nun möglich.  

Was hat euch an der Migros überzeugt?
Munz: Früher musste ich zum Teil von morgens um 4 Uhr bis abends nach 19 Uhr arbeiten. In der Migros haben wir geregelte Arbeitszeiten. Da ich zuhause noch eine Tochter habe, schätze ich das sehr. Dazu kommt, dass man in einem grossen Unternehmen immer verschiedene Ansprechpersonen hat, so ist man nicht immer abhängig von einer einzelnen Person.

Hubert: Die Migros macht viel für ihre Mitarbeitenden. Wir können immer wieder von Vergünstigungen oder Tickets für kulturelle Anlässe profitieren. Zudem gibt es viele interne Entwicklungsmöglichkeiten. Man spürt, dass die Migros den Einsatz schätzt, die wir tagtäglich leisten.

Grieder: Wenn man seine Leistung bringt und weiterkommen will, wird man auch gefördert. Die Migros versucht immer engagierte Personen weiterzubringen. Und das schon früh. Berufliche Frühförderung so zu sagen.

In wenigen Tagen ist Silvester. Wie geht euer Weg im neuen Jahr weiter? Was habt ihr euch vorgenommen?
Grieder: Im Januar habe ich meine Berufsbildner-Abschlussprüfung. Wenn alles klappt, will ich im Sommer meinen ersten Lernenden übernehmen und ihn oder sie erfolgreich durch die Lehre begleiten. Ich will den Lernenden meine Erfahrung und mein Wissen weitergeben und sie so fördern wie auch ich gefördert wurde.

Hubert: Ich bin bereits Berufsbildnerin und arbeite von Herzen gern mit Lernenden zusammen. In unserer Filiale möchte ich deswegen für sie eine Ansprechperson sein, bei der sie sich melden können wenn sie mal Sorgen und Probleme haben. Abgesehen von einem grossen Erfahrungsschatz habe ich auch immer ein offenes Ohr.

Munz: Nach der abgeschlossenen Weiterbildung möchte ich als Teamleiter eine neue Herausforderung annehmen. Daneben spielt aber vor allem auch meine Familie eine grosse Rolle.

Vervollständigt zum Schluss bitte noch folgenden Satz: Die Migros ist…

Hubert: …mein Glück.

Grieder: …Freude.

Munz: …eine breitgefächerte Firma mit vielen internen Entwicklungsmöglichkeiten.

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