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Migros - Ein M besser

Park im Grünen Natur hautnah erleben

Das Projekt «Gärtli im Park» vermittelt Kindern viel Wissenswertes rund um den Kreislauf der Natur. Am 31. Juli startet das «Gärtli» in die dritte Saison.

WICHTIG

Das Gärtnere sowie der Abschlussevent finden OHNE Eltern statt. die Teilnehmerzahl ist auf 15 Kinder begrenzt. Die BAG-Hygienemassnahmen werden berücksichtigt und ein Schutzkonzept ist vorhanden.

Wann und wo?

Freitag, 31. Juli: 1. Gärtnern
Freitag, 28. August: 2. Gärtnern
Freitag, 25. September: 3. Gärtnern
Mittwoch, 7. Oktober: Saisonabschluss

Freitag jeweils 14 bis 15.30 Uhr
Saisonabschluss 14 bis 15.30 Uhr

Das Gärtnern und der Abschlussevent sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Garten liegt zwischen Parkplatz und See auf der rechten Seite im Park im Grünen.

Mit dem Nachhaltigkeitsprogramm Generation M will die Migros bei Kindern den Umgang mit der Natur und das Bewusstsein für gesunde Lebensmittel von klein auf fördern.

Das «Gärtli im Park» ist Teil von Gartenkind, einem gemeinnützigen Projekt von Bioterra und Migros, das Kindern das Gärtnern näherbringt.

Hurra, das «Gärtli im Park» findet statt!
Eigentlich hätte die Gartensaison schon Anfang April begonnen, aber wegen des Coronavirus mussten sich die Gartenfans noch etwas gedulden. Nun geht es am Freitag, 31. Juli im Park im Grünen mit dem ersten Gärtnern los.

Von der Aussaat bis zur Ernte
Das «Gärtli» ist Teil des gemeinnützigen Projekts «Gartenkind». Die Kooperation zwischen Bioterra und der Migros hat zum Ziel, Kindern den Umgang mit der Natur und das Bewusstsein für gesunde Lebensmittel näherzubringen. So können beim «Gärtli im Park» Kinder von 6 bis 12 Jahren unter fachkundiger Anleitung einen Garten unter biologischen Aspekten bewirtschaften und darin säen, pflanzen, jäten, giessen und ernten.

Der Kreislauf der Natur
Seit der ersten Durchführung vor drei Jahren, begleitet Eva Coors das Projekt und vermittelt den Kindern wertvolles Wissen rund um den Kreislauf der Natur. Ihr zur Seite steht dieses Jahr Claudia Dübi. Die gelernte Gärtnerin hat die Naturverbundenheit ihrer Eltern und Grosseltern geerbt und möchte sie nun an die nächsten Generationen weitergeben. «Es ist wichtig, schon als Kind eine Verbindung zur Natur zu entwickeln, denn sie bleibt meistens bis ins Erwachsenenalter erhalten», erklärt Dübi.

Selbstangepflanztes schmeckt besser
Viele Kinder trauen sich im ersten Moment nicht recht, etwas frisch vom Strauch zu probieren. Nach einer Weile ist jedoch die Neugier stärker und es wird probiert, was die Natur zu bieten hat. Dann schmeckt der selbstgepflückte Salbei oder der selbstgeerntete Salat plötzlich besser, als der, den sie normalerweise auf dem Teller haben. «Das hat mit dem Bezug zum Lebensmittel zu tun und mit dem Engagement, das sie selbst hineinstecken. Es ist die Frucht ihrer eigenen Arbeit, und die schmeckt einfach gut», so Eva Coors.

Spannendes Rahmenprogramm
Wenn die Gärtli-Saison am 31. Juli beginnt, können sich die Kinder auf ein spannendes Programm freuen: Krautstiel, Kohlrabi, Kartoffeln und Fenchel wird geerntet, Kräutersträusse werden gebunden und vieles mehr. Das «Gärtli im Park» findet jeweils am Freitag 31. Juli, 28. August und 25. September statt und wird am Mittwoch, 7. Oktober mit einem Abschlussevent abgerundet. Das Gärtnern und der Abschlussevent sind kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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