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Theater Basel Heidi auf Heimatsuche

Auch in der nächsten Saison bietet das Migros-Abo ein Best-of von Opern- und Ballettinszenierungen am Theater Basel.

Theater Basel Cow

Die Ballettproduktion «Cow» aus der Spielzeit 2019/20

Programm Migros-Abo

Die Mühle von Saint Pain
Schauspieloper von Antu Romero Nunes
31. Oktober 2021, 18.30 Uhr

Eine Winterreise
Oper von Christof Loy
15. Februar 2022,19.30 Uhr

Matthäus-Passion
Oratorium von Johann Sebastian Bach
12. April 2022, 19 Uhr

Heidi
Ballett von Richard Wherlock
14. Mai 2022, 19.30 Uhr

La fille mal gardée
Ballett von Jeroen Verbruggen
12. Juni 2022, 18.30 Uhr

Kategorie A: Fr. 529.–
Kategorie B: Fr. 450.–
Kategorie C: Fr. 394.–
Kategorie D: Fr. 337.–

 

Viel Kultur mit dem Migros-Abo
Nach einer stark verkürzten Theatersaison verspricht das kommende Programm der Intendanz von Benedikt von Peter viele Highlights. Den besten Querschnitt des Angebots an Opern- und Ballettaufführungen erhält man mit dem Migros-Abo – dank des Migros-Kulturprozents zum vergünstigten Preis.

Die Mühle von Saint Pain
Den Anfang macht die bekannte Krabat-Sage in einer neuen Form: Antu Romero Nunes erzählt sie in der Schauspieloper «Die Mühle von Saint Pain» im Stil eines Western Noir. Schauspiel, Tanz, die Basel Sinfonietta, eine Opernsängerin und ein Geräuschemacher erwecken dabei die schwarze Mühle und ihre Magie zum Leben.

Eine Winterreise
Eine ebenfalls einzigartige Musiktheaterkreation gilt es in «Eine Winterreise » zu entdecken. Zusammen mit der grossen Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter entwickelt Regisseur Christof Loy einen intimen Musiktheaterabend, inspiriert von den Liedern Franz Schuberts.

Matthäus-Passion
Derweil geht Regisseur Benedikt von Peter in seiner Inszenierung der «Matthäus-Passion» der Frage nach, was die Passion für eine diverse Gesellschaft bedeutet, in der die christliche Religion zunehmend an Relevanz verliert.

Heidi
Im Ballett widmet sich Richard Wherlock dem Schweizer Klassiker «Heidi» und den Themen Identität und Zugehörigkeit. Was Heimat bedeutet, erfährt man vielleicht erst, wenn man sie verlässt oder verliert – oder wenn sie infrage gestellt ist.

La fille mal gardée
Zum Abschluss macht der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen in «La fille mal gardée», einer der ältesten überlieferten Ballett-Inszenierungen, aus einem idyllischen Landleben mit bodenständigen Charakteren ein queeres Handlungsballett mit Freude an Doppeldeutigkeiten und Geschlechterverwirrung.