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Migros - Ein M besser

Abende voller Emotionen

Imposante, schwung- und gefühlsvolle Inszenierungen im Theater Basel: Das Abo «Musikalische Werke» hat es auch in der kommenden Saison in sich.

Musikalische Werke 2017

Alcina verführt in Händels gleichnamiger Oper junge Männer und verwandelt sie in Tiere.

Programm und Preise

Alcina, 30. September 2017
Dramma per musica von Georg Friedrich
Händel
La Cenerentola, 2. Februar 2018
Melodramma giocoso von Gioachino Rossini
Schwanensee, 4. März 2018
Ballett von Stijn Celis
Elektra, 8. April 2018
Oper von Richard Strauss
Tod in Venedig, 1. Juni 2018
Ballett von Richard Wherloc.
Jeweils im Theater Basel, Grosse Bühne,
19.30 Uhr

Kategorie A: Fr. 542.– 
Kategorie B: Fr. 450.– 
Kategorie C: Fr. 392.–
Kategorie D: Fr. 342.–

Informationen und Vorverkauf:
Jeweils Montag bis Freitag. Bis 7. Juli: telefonisch 14–16 Uhr;
von 10. Juli–11. August: 
telefonisch 11–17 Uhr;
von 14.–25. August: 
am Schalter und telefonisch 11–17 Uhr
Telefon Theater Basel: 061 295 11 33

Schon bald startet das Theater Basel in die neue Saison. Das bedeutet natürlich, dass auch ein neues Migros-Abo «Musikalische Werke» ansteht – zu einem vergünstigten Preis.

Das Abo ist vollgepackt mit dem besten aus Ballett und Oper und voller Emotionen, wie zum Beispiel der Liebe. Diese hat sich die Zauberin Alcina zu ihrer Sklavin gemacht. Junge Männer, die sich zu ihr verirren, werden nach kurzen Liebesdiensten in Tiere verwandelt – bis sich Alcina in Ruggiero verliebt und ihre Macht ins Wanken gerät.

Auch die böse Stiefmutter kann in «La Cenerentola» Aschenputtel nicht ewig unterdrücken. Gioachino Rossini treibt das Märchen bissig und komödiantisch auf die Spitze und zeigt, dass dem «Triumph des Guten», wie es im Untertitel der Oper heisst, nichts im Weg stehen kann.

Dass man mit Humor auch einen der grössten Ballett-Klassiker erzählen kann, zeigt der in Basel bereits allseits bekannte Belgier Stijn Celis in seiner Choreografie von «Schwanensee». Nicht viel anfangen mit Humor kann «Elektra». Schliesslich haben ihre Mutter und deren Geliebter ihren Vater heimtückisch ermordet. Sie sehnt sich vielmehr nach Rache.

In «Tod in Venedig» verspürt der Protagonist den Drang, Neues zu probieren, gesellschaftlich festgefahrene Grenzen zu überschreiten und seinen unerfüllten erotischen Fantasien Gestalt zu geben. Richard Wherlock verwandelt Thomas Manns Novelle in ein Handlungsballett, in dem Tod und Begehren, Schönheit und Verfall, Nüchternheit und Verzückung dicht beieinander liegen.

 

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