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Migros - Ein M besser

Selten so gelacht

Auch in diesem Jahr hat die Migros Basel im Rahmen der Sondergastspiele fünf Gastspiele nach Basel geholt. Die Handlungen der Stücke versprechen unterhaltsame Theaterabende.

Teaser Sondergastspiele

In «Zauberhafte Zeiten» greifen die Protagonisten zum Zauberstab, um zu Geld zu kommen.

Stücke, Daten und Preise

Zauberhafte Zeiten, 15. Oktober
Ein Mann fürs Grobe, 20. November
Der Kredit, 3. Dezember
Achtung Deutsch, 27. März 2017
Tussipark, 16. Mai 2017

Kategorie A: Fr. 200.–
(Einzelpreis: Fr. 50.–)
Kategorie B: Fr. 160.–
(Einzelpreis: Fr. 38.–)
Kategorie C: Fr. 140.–
(Einzelpreis: Fr. 33.–)

Debbie und Chris landen in „Zauberhafte Zeiten“ aus Versehen und wider Willen im gleichen Apartment. Sie kennen einander nicht und keiner will ausziehen, da es ihnen beiden an Geld fehlt. Um das Problem zu beheben, kommen sie auf die Idee als Zauber-Duo aufzutreten und verwandeln kurzerhand ihr Wohnzimmer in eine Showbühne.

In einer ungewohnten Situation befindet sich auch Séverine, der es bis jetzt beruflich und privat wie geschmiert läuft. Doch dann steht eines Tages überraschend ihr Ex-Mann Jean-Pierre vor der Tür und bettelt nach einem Job. Sie lässt sich erweichen und gibt nach. Jean-Pierre erweist sich als „Mann fürs Grobe“ und stellt das ganze Büro auf den Kopf.

Auch das Büro des Filialleiters einer kleinen Bank wird auf den Kopf gestellt, als er Anton Herbergs Kreditantrag ablehnt. Denn Herberg lässt nicht locker und bringt in „Der Kredit“ das berufliche und private Leben des Filialleiters völlig ins Wanken.

Das Leben von Henrik Schlüter, Oberhaupt einer fünfköpfigen Multikulti-WG, ist in „Achtung Deutsch“ dafür ganz in Ordnung. So in Ordnung, dass er beschliesst in die Ferien zu gehen. Während seiner Abwesenheit hat der Syrer Tarik, dessen Einbürgerungsverfahren kurz vor dem Abschluss steht, die Aufsicht. Dumm nur, dass kurze Zeit später Herr Heinze von der Wohnungsbaugenossenschaft vor der Tür steht und die „Familie Schlüter“ überprüfen will. Die WG beschliesst das Spiel mitzuspielen und dem Prüfer eine perfekte deutsche Familie zu präsentieren.

In „Tussipark“ treffen vier Frauen, die einander nie zuvor gesehen haben, sich in der Tiefgarage eines Shoppingcenters. Obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sie eine Gemeinsamkeit: Enttäuschte Träume und Männerfrust. Grund genug, um den „Tussipark“ zu gründen, in dem fast alles erlaubt ist…

Auch wenn die Geschichten und Handlungen unterschiedlich sind, haben sie doch etwas gemeinsam: Sie garantieren ein amüsantes Theatererlebnis!

 

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