Navigation

Migros - Ein M besser

Burger ohne Schnickschnack

Best Burger in Town

Es gibt Burger und Burger. Einen der besten geniesst man im Kurs der Klubschule Luzern – selbstgemacht von A bis Z mit frischen Zutaten und ohne Schnickschnack zubereitet.

Wir drehen heute das Fleisch selber durch den Wolf. Dann zerfällt es nachher regelrecht auf der Zunge, und ich finde, genau das macht einen guten Burger aus.

Urs
Klubschule Migros

Was macht einen guten Burger aus? Die Antwort auf Urs Bergers Frage kommt prompt: «Das Fleisch», ruft Matthias, der in Bälde eine Zusatzlehre als Koch beginnt und den Kurs «Burger und Co.» zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. Urs, der Kursleiter und Burgermeister des Abends, begrüsst das sympathische Grüppchen mit ebenso sympathischen Worten und verrät, was es für den perfekten Hamburger braucht.

Das kann doch nicht so schwierig sein, denkt man sich: Man nehme zwei Brötchen (Buns), klemme ein Hacktätschli (Patty) rein, drücke auf die Ketchuptube – und fertig ist das amerikanische Nationalgericht. Doch weit gefehlt! «Die Patties vom Metzger sind oft zu fest. Würde man sie an die Wand werfen, kämen sie im gleichen Tempo wieder zurück», scherzt Urs. «Wir drehen heute das Fleisch selber durch den Wolf. Dann zerfällt es nachher regelrecht auf der Zunge, und ich finde, genau das macht einen guten Burger aus.»

 

Coleslaw, karamellisierte Zwiebeln, Spiegeleier

Neben dem klassischen Rindshamburger steht auch einer mit Poulet und eine Vegivariante aus Kichererbsen und Bohnen auf dem Menüplan. Dazu gibt es Coleslaw, einen Salat aus Weisskabis und eine Auswahl an verschiedenen Zutaten wie karamellisierte Zwiebeln, Spiegeleier, Speck und Randen.

Die Aufgaben sind klar, die Messer verteilt. Apropos Messer: «Das sind mal welche, die schneiden», hört man jemanden sagen. Langsam kommt Dynamik in die Bude. Rindsstücke von Brust und Hals werden durch die Maschine gedreht, das Poulet folgt. «Nehmt das Schenkelfleisch, das ist viel saftiger und geschmackvoller als die Brust», lautet Urs’ Tipp.

Zwei junge Paare formen Brötchen aus dem selbstgemachten Teig, an der Kochinsel nebenan wird fleissig Gemüse geschnetzelt. Tamara versucht sich trotz Gips am Arm im Tomatenschneiden. «Ich habe den Kurs meiner Freundin Regula zum Geburtstag geschenkt und wollte unbedingt mit dabei sein, Gips hin oder her», sagt sie. Der Duft von gebratenem Speck liegt in der Luft. Knusprig braun brutzelt er in der Pfanne vor sich hin. Der Hunger macht sich spätestens jetzt bemerkbar. Und da werden wir auch schon ans Buffet gerufen. Jeder stellt seinen Burger nach Lust und Laune zusammen. Nur nicht übertreiben mit den Füllungen, schliesslich will auch die Poulet- und Vegivariante noch probiert werden.

 

Entdecken Sie jetzt die vielfältigen Kochkurse der Klubschule

www.klubschule.ch
Beratung: Tel. 041 418 66 66

...

Das ist der Burger und Co. Kochkurs der Klubschule

Die neue Klubschulküche in 360°-Perspektive

Dies könnte Sie auch noch interessieren