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Migros - Ein M besser

Rück- verfolgbarkeit

Woher kommt mein Ei?

Bei keinen anderen Lebensmitteln achten Konsumentinnen und Konsumenten so stark auf die Schweizer Herkunft wie bei Eiern. Die Herkunft der Migros-Eier kann mit einem Klick geprüft werden.

Laut einer Umfrage von Demoscope ist die Rückverfolgbarkeit von Produkten ein stetig wachsendes Bedürfnis. Deshalb führte die Migros bereits 2010 – als erste Schweizer Detailhändlerin – die Dienstleistung der Eierrückverfolgbarkeit ein.

Auf www.migros.ch/eier erfahren Kunden mit einem Klick, woher die Eier stammen: Über die Eingabe des Eiercodes gelangt man zu einem detaillierten Porträt des produzierenden Bauernhofs. Gibt man beispielsweise den Eiercode 1-CH-456 ein, erfährt man, dass auf dem Geflügelhof «Waldihof» von Patrick Wandeler aus Gunzwil über 8000 Tiere in Freilandhaltung leben. Oder dass die Familie Wandeler bereits seit 1991 Eier an die Migros Luzern liefert. Die Fotos vermitteln einen Einblick in den Hofalltag und von den Lebensumständen der Tiere, die dort gehalten werden.

Via Code erfasst sind alle Eierproduzenten, die regelmässig an die Migros liefern. Noch auf dem Hof werden das Legedatum und der Eiercode mit Lebensmittelfarbe auf das Ei gedruckt. Dadurch ist eine lückenlose Rückverfolgbarkeit garantiert.



Alle AdR-Eier aus Freilandhaltung

Eierbetriebe der Migros Luzern sind seit 2015 als Freilandbetriebe zertifiziert. Die Freilandhaltung erfüllt die höchsten Haltungsstandards in der Schweiz: Genügend Auslauf (mindestens 2,5 Quadratmeter Weidefläche pro Tier), ein Wintergarten, eine entsprechende Einstreu und helle Stallungen mit viel Tageslicht. So fühlen sich die Tiere rundum wohl.

Auch auf dem «Waldihof» in Gunzwil: «Unsere Hühner können täglich ins Freie und bei schlechtem Wetter spazieren sie im Wintergarten herum», erzählt Patrick Wandeler. Damit es seinen Hühnern noch besser geht, hat er in den vergangenen Jahren laufend in die Infrastruktur des Betriebs investiert, wobei er immer besonders auf eine artgerechte Haltung achtet.



Infos auf einen Klick

Bereits der Code verrät viel: Die Zahl 1 steht für Freilandhaltung, 0 für Bio und 2 für Bodenhaltung. Das Kürzel CH garantiert, dass das Ei aus der Schweiz stammt.

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