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Gewürze-Explosion

Würzen statt salzen

Salz macht Fades schmackhaft, ist aber nicht unbedingt gesund. Gewürze können jedoch den Salz-Effekt toppen und sind zudem auch gesundheitlich ein Volltreffer.

Fades Essen mag niemand. Aber muss es deswegen immer nur Salz sein? Ob übermässiges Salzen tatsächlich krank macht, konnten Forscher noch nicht abschliessend klären. Fest steht: Besonders gesund ist Salz nicht. Abgesehen davon sprechen gute Gründe dafür, weniger zu salzen und dafür anderweitig zu würzen. Salz fördert Speichelfluss und Appetit und führt dazu, dass wir mehr essen. Salz macht auch Durst, den wir nicht immer kalorienfrei löschen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass in vielen Bars und Restaurants Chips und Erdnüssli herumstehen. Das rechnet sich für den Wirt. Und: Salz schmeckt immer gleich, nämlich salzig. Wie langweilig verglichen mit dem, was Kräuter und Gewürze zu bieten haben. Alternativen zu Salz haben aber nicht nur kulinarische Vorteile:


  • Gewürze verleihen einem Gericht Geschmack. Eine gut gewürzte Mahlzeit benötigt weniger Fett und Salz, um gut zu schmecken. Neben Chili, Curry, Paprika, Cayennepfeffer und Knoblauch ermöglichen auch Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Thymian, Peterli und Schnittlauch gesunden Genuss.
  • Probieren Sie für die Salatsauce neue Kräuter aus – statt Schnittlauch und Petersilie mal Dill, Minze, Basilikum oder Koriander.
  • Kräuter und Gewürze helfen mit, den Bedarf an wichtigen Nährstoffen wie Eisen zu decken. Gewürze wie gemahlener Pfeffer und dunkelgrüne Kräuter – auch getrocknete – sind gute Lieferanten.
  • Kräuter schmecken am besten, wenn sie frisch sind. Pflanzen Sie auf Balkon oder Sims eine Blumenkiste mit Kräutern an.
  • Sie stehen auf scharf? Gewürze kurbeln den Kreislauf an. Sie erhöhen den Herzschlag und die Durchblutung und aktivieren die Schweissdrüsen. Das verbraucht einiges an Kalorien. Zudem sättigen Speisen besser, wenn sie Chili, Curry oder Cayenne-Pfeffer enthalten. Scharfschlemmer sind also schneller satt und verbrennen einen Teil der Kalorien bereits beim Essen wieder.
  • Die Natur bietet eine grosse Bandbreite an Scharfmachern: Pfeffer, Chili, Senf, Meerrettich, Ingwer, Kresse und viele Lauchoder Zwiebelgewächse.


Noch ein Wort zu Glutamat. Es kommt darauf an, was man damit würzt – ob Gesundes oder Dickmacher. Studien zeigen, dass Glutamat die Attraktivität aller Nahrungsmittel steigert. Streuwürze also nur für Kalorienarmes, wie rohes oder gekochtes Gemüse, Salate oder Gemüsesuppen verwenden? Gute Idee!


Quelle: David Fäh, Migros Magazin 12, 16. März 2015


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