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Pilze für alle

Exotisch sind bloss noch ihre Namen

Aktuell haben Wildpilze wie Morcheln & Co. bei den Sammlern Hochsaison. In der Zentralschweiz sind dank innovativer Produzenten nach dem Champignon auch Shii-Take und Pleurotus «heimisch» geworden – ganzjährig.

1. Shii-Take

Shii-Take ist Japanisch für Pilz, der am Pasania-Baum wächst. Er gilt in Asien als Heilpilz. Seine Farbe reicht von hell- bis dunkelbraun. Weisse Hautreste am Rand sind üblich. Der Geschmack des dickfleischigen Pilzes erinnert an Knoblauch.


Tipp: Den Bioedelpilz nur mit Küchenpapier abwischen und den Stiel etwas nachschneiden. Erst nach dem Garen salzen und pfeffern. Nur so entfaltet er sein volles Aroma.

2. Shimeji

Der Shimeji (Buchenpilz) ist vor allem in Japan wegen seines leicht nussigen Aromas ein beliebter Speisepilz. Er ist zart, behält seine helle Farbe auch gekocht und bleibt bissfest.

 

Tipp: Der Bioedelpilz muss weder geschält noch gewaschen werden. Er ist bis zu 10 Tage haltbar. Allgemein gilt: Pilze in Kartonschachteln oder Papiersäcken im Kühlschrank lagern – nicht luftdicht verschlossen.

3. Kräuterseitling

Der Kräuterseitling ist mediterraner Herkunft. Er hat ein feinwürziges, dem Steinpilz ähnliches Aroma und sein Fleisch bleibt auch beim Garen bissfest.

 

Tipp: Der Bioedelpilz eignet sich speziell als Steinpilzersatz und für Ernährungsbewusste. Bei der Zubereitung gibt es quasi keine Reste: Stiel und Hut können verarbeitet werden. Dank sorgfältiger Ernte von Hand muss er nicht gewaschen werden.

4. Pleurotus

Der Pleurotus (Austernpilz) stammt ursprünglich aus China und hat ein saftiges, aromatisches und bissfestes Fleisch. Sein Geschmack liegt zwischen Champignon und Eierschwamm. Oft bildet sich kurz nach der Ernte ein sanfter, weisser Belag auf dem Pilz, der ohne Bedenken geniessbar ist.

 

Tipp: Der Bioedelpilz muss weder geschält noch gewaschen werden und ist bis zu 5 Tage haltbar.

5. Champignon

Der «Champginon de Paris» ist der meistverkaufte Pilz aus Schweizer Produktion und der bekannteste Kulturspeisepilz. In der Küche ist er ein Alleskönner. Auf den Tisch kommt er gekocht, gebraten, grilliert, gedünstet, roh oder auch mit Füllung.

 

Tipp: Diesen Suisse-Garantie-Pilz nur kurz abwaschen. In Wasser mit Zitronensaft eingetaucht, behält er seine elfenbeinartige Farbe.

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