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Ostereierfärberei

Bunte «Wunderdinger»

Mit viel Herzblut und Respekt für ihre Legehennen produzieren Paul und Adrian Blum für die Migros Luzern Freilandeier aus der Region - in der Osterzeit gar bunt gefärbt.

Rot, orange, blau, violett, grün und gelb: Das sind die knalligen Farben der Blum Eier AG für ihre «Aus der Region»-Ostereier aus Freilandhaltung. Für Paul Blum sind es eigentliche «Wunderdinger»: «Es gibt kein anderes Naturprodukt, das eine so ausgeglichene Nährstoffzusammensetzung besitzt. Schliesslich kann darin gar neues Leben entstehen», erklärt der Eierproduzent aus dem Luzernischen Gunzwil. Genau deshalb gilt das Ei seit jeher als Symbol für Fruchtbarkeit, Wiedergeburt oder gar Neuanfang. So auch im Christentum zur Osterzeit. Im Mittelalter kam die Farbe während der Fastenzeit überigens aus praktischen Gründen ins Spiel: Die nicht konsumierten Eier wurden gekocht und farblich markiert, um sie nach Ablauf der 40 Fastentage nicht mit frischgelegten zu verwechseln.

Heute hat ist das Eierfärben fast schon eine Wissenschaft für sich: «Durch das Rollen auf dem Farbband erhalten unsere Eier eine individuelle Musterung. So ist jedes ein Unikat», sagt Adrian Blum. Das Familienunternehmen hat dafür kürzlich in eine hochmoderne Koch- und Färbmaschine investiert. Innert 30 Minuten werden Blums «Wunderdinger» vollautomatisch gekocht, gefärbt und getrocknet. Die spezielle Lebensmittelfarbe hilft zudem die Poren in der Schale zu schliessen, was die Haltbarkeit weiter erhöht.

So entstehen bunte Ostereier in der Blum Eier AG in Gunzwil

Fragen und Antworten

Warum gibt es braune und weisse Eier? Und sollte man Eier im Kühlschrank lagern? Diese und weitere Fragen vom Profi erklärt.



Tipps und Tricks rund um das Thema Eier

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