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Migros - Ein M besser

Ausgezeichnete Zusammenarbeit

Die Genossenschaft Migros Luzern hat den IV-Award der IV-Stelle Luzern erhalten. Die Auszeichnung steht für ein besonderes Engagement bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit einer Beeinträchtigung.

Wirtschaft Arbeit Soziales (IV Luzern) verleiht jährlich einen Preis an Unternehmen, die sich für die Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigung engagieren. Für die Migros Luzern durfte Geschäftsleiter Felix Meyer diesen Preis am 23. Januar entgegennehmen. «Die Auszeichnung ist eine Ehre für die Mitarbeitenden, die sich täglich engagiert für nachhaltige Lösungen einsetzen», sagte er in seiner Dankesrede. Schon Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler lag das gesellschaftliche Gemeinwohl am Herzen. Getreu seinem Vorbild gibt die Migros Luzern das Preisgeld von 10 000 Franken dem Verein Traversa mit Sitz in Luzern weiter. Traversa engagiert sich seit über 140 Jahren für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Auch bei der Migros ist das gesellschaftliche Engagement nichts Neues, schliesslich gehört das Unternehmen den Leuten – in der Zentralschweiz über 190 000 Genossenschaftern. «Als Genossenschaft denken wir weitsichtig. Neben dem wirtschaftlichen Erfolg steht die unternehmerische Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden im Zentrum», erklärt Reto Kron, Leiter Personelles/Ausbildung. Nicht umsonst ist die Migros Luzern seit 2009 mit dem Label Friendly Work Space der Gesundheitsförderung Schweiz ausgezeichnet.

 

Initiative «Mitenand» 2019 auch in Zug

«Es ist unsere Aufgabe, die Mitarbeitenden zu fördern», sagt Kron weiter. So geht die Migros Luzern bei der Personalarbeit immer wieder neue Wege. 2018 wurde die Initiative «Mitenand» lanciert: Die Filiale Schweizerhof Luzern bietet jährlich fünf Jugendlichen mit gesundheitlichen Einschränkungen die Möglichkeit einer Berufslehre. 2019 folgt die zweite Migros-Filiale, MM Metalli, in Zug.  



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