Stand up Paddling liegt im Trend. Wo sollen Anfänger üben? Was gilt bei der Brettwahl zu beachten?
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Migros - Ein M besser
Der Trendsport Stand-up-Paddling lockt hierzulande immer mehr Menschen aufs Wasser.
Probieren Sie es selbst und testen Sie mit Hilfe eines ausgeliehenen SUP-Bretts von SportXX die Sommer-Sportart.
Sollten Sie sich nach der Testphase innerhalb von 2 Wochen für einen Kauf eines SUP entscheiden, wird Ihnen der Mietbetrag vom Kaufpreis abgezogen.
Bis Mitte September haben Sie in Möglichkeit, ein aufblasbares Stand up Paddle in ausgewählten SportXX-Filialen zu mieten.
| Preis in CHF | Mietdauer |
|---|---|
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49.- |
1 Tag |
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79.- |
2 Tage |
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99.- |
3 Tage |
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109.- |
4 Tage |
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119.- |
5 Tage |
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129.- |
6 Tage |
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139.- |
1 Woche |
Kosten je weiterer Tag: CHF 10.-
Rückgabe des gemieteten SUP bis spätestens Ladenschluss der SportXX-Filiale.
Tagesmiete
Tagesöffnungszeiten sind auf www.sportxx.ch zu finden oder auf Anfrage beim Ladenpersonal zu erfahren.
Wochenendmiete - Rückgabe bis spätestens Montag um 12 Uhr
Wochenmiete - Rückgabe bis spätestens Montag um 12 Uhr
Bei später retournierten Mietartikeln wird dem Mieter eine Bearbeitungsgebühr von 80 Franken in Rechnung gestellt.
Der Trendsport Stand-up-Paddling lockt auch hierzulande immer mehr Menschen aufs Wasser. Worauf man beim Kauf und im Umgang mit Brett und Paddel achten sollte, verrät eine Expertin.
Die Sportart ist für alle Altersgruppen geeignet. Man sollte jedoch schwimmen können.
Das aufblasbare iSUP ("inflatable Stand up Paddle") ist leichter, aber trotzdem robust. Ausserdem lässt es sich gut transportieren. Auf Hardboards hingegen gleitet man schneller und wendiger.
Entscheidend sind Körpergewicht und Einsatzgebiet. Je länger das Brett, desto mehr Gewicht lässt es zu. Lange Boards sind beim Gleiten stabiler, aber weniger wendig. Breite Bretter sind stabiler als schmale. Für Anfänger empfehlen sich breitere Boards, weil sie die Balance unterstützen. Meist sind Allround-Boards eine gute Wahl: Sie liegen stabil im Wasser und sind gut lenkbar.
Fast überall, wo es Wasser gibt, also bei Wellengang auf Seen, Flüssen oder im Meer. Ausnahmen sind Naturschutzzonen (mit gelben Bojen markiert) und Gewässer, auf denen Rudern verboten ist.
Das hängt von der Tour ab. Eine Schwimmhilfe ist zwingend. Sinnvoll sind auch: je nach Wassertemperatur Neoprenkleidung, UV-Bekleidung, Sonnencreme, ein wasserdichter Packsack für Kleider, eine wasserdichte Hülle für das Handy.
In Ufernähe und dort, wo Leute schwimmen, sollte man sich auf den Knien fortbewegen. Das Board muss gut sichtbar mit Name und Adresse des Besitzers versehen sein. Und ab 300 Meter Entfernung vom Ufer ist es obligatorisch, eine Schwimmweste mitzuführen.