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Migros - Ein M besser

Sponsoring mit Tradition

Seit 50 Jahren ist die Migros Zürich mit «Weltklasse Zürich» am Start und sorgt im Stadion Letzigrund für das leibliche Wohl von Athleten, VIPs und Volunteers. Eine gegenseitige Wertschätzung mit langer Tradition.

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Noch gut eine Woche, dann verwandelt sich Zürich wieder in ein Mekka für Leichtathletikfans. Alle Sportler, die bei «Weltklasse Zürich» am 30. August an den Start gehen, gehören zu den besten Athleten der Welt. Das verspricht hochklassige und packende Wettkämpfe. 

Mitten unter Olympiasiegern und Weltmeistern werden auch Schweizer Stars wie Mujinga Kambundji, Alex Wilson oder Lea Sprunger an der Weltspitze mitmischen. Während die Leichtathletikwelt gebannt das Spektakel verfolgt, wirken abseits der Scheinwerfer viele hinter den Kulissen des traditionellen Grossanlasses. 

Klasseservice für «Weltklasse Zürich»
Tradition hat bei «Weltklasse Zürich» einen hohen Stellenwert. Seit der Gründung des Meetings im Jahr 1928 bis zur diesjährigen Austragung hat sich zwar einiges verändert, jedoch gehören zu «Weltklasse Zürich» genauso viele feste Einrichtungen – etwa die Partnerschaft mit der Migros Zürich. Die Migros versorgt den Event nämlich nun schon seit einem halben Jahrhundert. Benedikt Röcker, Marketingverantortlicher bei «Weltklasse Zürich», bestätigt: «Mit der Migros Zürich führen wir die längste Partnerschaft überhaupt. Sie bietet einen Weltklasseservice und ist deshalb extrem wichtig für unsere Organisation. Ihr ist es zu verdanken, dass Athleten, VIPs und Volunteers jedes Jahr in den Genuss eines wunderbaren Caterings kommen.» 

Für die Migros Zürich, namentlich für die Catering Services, stellt die Verpflegung der «Weltklasse» den grössten Eintagesevent dar. Für die Bewirtung von über 2000 Gästen steht am Meeting eine Truppe von 250 Profis, bestehend aus Küchenpersonal, Servicemitarbeitenden und Logistikern, im Einsatz. 

Dreht man das Rad 50 Jahre zurück, wird der Wandel der Zeit deutlich: Kalte und warme Küche habe es zwar schon in den Anfängen gegeben, sagt Michael Stutz, Leiter Catering Services. Doch während die Migros den Geschmack der Gäste in den 70er-Jahren noch mit Fleischkäse und Bürli traf, war man Jahre später bei Crevetten und Humus angelangt. Und welchen Standard pflegt man im Jahr 2018? Laut Michael Stutz liegt der Fokus heute auf regionalen Lebensmitteln, ausgewogenen Mahlzeiten und einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Höchste Qualität und Frische haben hingegen seit den Anfängen oberste Priorität – gekocht wird immer alles vor Ort.

Magisches Zürich
Dass in Zürich schon so mancher Athlet mit Höchstleistungen punktete, liegt nicht nur an der bekömmlichen Verpflegung seit 1968. «Es ist kein Geheimnis, dass die Laufbahn im Letzigrund als eine der schnellsten der Welt gilt und deshalb auch als ‹Piste Magique› bezeichnet wird», erklärt Benedikt Röcker, Marketingverantwortlicher von «Weltklasse Zürich». Der Deutsche Martin Lauer beispielsweise holte hier 1959 zwei Weltrekorde an einem Abend, und sein Landsmann Armin Harry lief ein Jahr später als erster Mensch die 100-Meter-Strecke in 10,00 Sekunden. 1968 wurde übrigens eine neue Tartanbahn im Letzigrund verlegt – damals die erste Kunststoffbahn in Europa. 

Den Grundstein für das Meeting, wie wir es heute kennen, legte Res Brügger. Er übernahm 1973 die Stelle als Meetingdirektor und baute in seiner rund 30-jährigen Tätigkeit professionelle Strukturen auf. 

Dass ein Grossevent wie «Weltklasse Zürich» professioneller Strukturen bedarf, liegt auf der Hand. Deshalb arbeiten zwölf Personen während des ganzen Jahrs an der Organisation des Meetings. Während des Events bilden vor allem die 500 Volunteers (freiwilligen Helfer) das Grundgerüst für eine erfolgreiche Durchführung.

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Weltklasse hoch zwei

Neben den Athleten im Letzigrund bieten am Mittwoch, 29. Au­gust, ab 18.30 Uhr die Stabhochspringer einen packenden Wettkampf im Zürcher Hauptbahnhof. Etwas ruhiger geht es bei «Jugend trainiert mit Weltklasse» zu: Am Dienstag, 28. August, erhalten Kinder die Möglichkeit, mit in­ternationalen Sportlern zu trainieren. Interes­sierte dürfen im Stadion Letzigrund das Training mitverfolgen. 

Und noch ein Star ist am Abend des «Welt­klasse»­Meetings zu se­hen: Der neu restaurier­te Migros­Verkaufswa­gen aus den 20er­-Jahren dreht im Letzigrund eine Ehrenrunde.