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Migros - Ein M besser

Hochbetrieb auf dem Werkplatz Migros

Die Migros ist nicht nur die grösste Detailhändlerin der Schweiz, sie entwickelt und produziert auch viele Erzeugnisse selber.

Stimmungsbild Industrie

Zum Auftakt einer Artikelserie über die M-Industrie befragen wir deren Chef Walter Huber und zeigen, woher beispielsweise das Aproz-Mineralwasser kommt.

Walter Huber, als Chef der M-Industrie stehen Sie insgesamt 18 Industrieunternehmen vor. Was zeichnet diese Betriebe aus?

Die M-Industrie setzt sehr stark auf den Produktionsstandort Schweiz. Pro Jahr investieren wir im Inland 150 bis 200 Millionen Franken in neue Technologien und Produktionsanlagen. Wir tragen also ständig dazu bei, den Werkplatz Schweiz zu modernisieren. Zudem sind wir der grösste Abnehmer von Schweizer Landwirtschaftsprodukten. Und wir stehen für eine nachhaltige Produktion, und zwar über die gesamte Wertschöpfungskette. So werden Waren zum Beispiel wenn immer möglich mit der Bahn transportiert.

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Doch wie steht es mit den Innovationen? Die Migros wird traditionell nicht mit neuen Erfindungen, sondern eher mit cleveren Kopien wie dem legendären «Kaffee Zaun» in Verbindung gebracht.

Das wäre ein falsches Bild, denn Innovationen sind einer der Haupttreiber unseres Geschäfts. Damit wir auch in Zukunft international mit den Besten mithalten können, arbeiten gegen 200 Forscher und Entwickler an Technologien, Konzepten und Produkten von morgen. In der Vergangenheit haben wir bereits eine lange Reihe von Innovationen erbracht.

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