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Migros - Ein M besser

Nachhaltig sein:

Wir reden nicht nur drüber, wir machen es. Mehr erfahren!

Klimafreundliche Transporte

Unsere Warentransporte? Fast klimaneutral.

Uns ist Klimaschutz wichtig. Deshalb haben wir uns zu Klimazielen verpflichtet, die kompatibel mit dem Pariser Klimaabkommen sind. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, kooperieren wir mit Forschungseinrichtungen, unterstützen Zukunftsprojekte und arbeiten kontinuierlich daran, die Emissionen der Lastwagenflotte zu reduzieren. Wann immer möglich, verlagern wir Transporte von der Strasse auf die Schiene. Erfahre mehr über unser Engagement!

Wir werden unsere CO₂-Emissionen drastisch verringern.

Rainer Deutschmann, Leiter Sicherheit & Verkehr der Migros
Klima & Energie
Über 400

Bahnwagen sind jeden Tag für die Migros unterwegs.

Rund die Hälfte der Gütertransporte zwischen unseren Industrieunternehmen und den nationalen und regionalen Verteilzentren erfolgen per Bahn.

Lieber mit der Bahn!

Als umweltbewusstes Unternehmen setzen wir seit Jahrzehnten auf die Bahn. Denn Bahntransporte haben im Vergleich zu Transporten auf der Strasse eine deutlich bessere CO2-Bilanz. So gelangen die Produkte von unseren Migros-Industriebetrieben und den nationalen Verteilzentralen bevorzugt auf der Schiene in die regionalen Betriebszentralen. Ab da braucht es nur noch kurze Touren mit dem LKW, um die einzelnen Verkaufsstellen zu beliefern.

Wir kombinieren clever

Um Schiene und Strasse intelligent zu verknüpfen, setzen wir auch auf den Unbegleiteten Kombinierten Verkehr (UKV). Dabei werden die Güter in Wechselbehältern oder Sattelaufliegern auf dem längsten Teil der Strecke mit der Bahn transportiert und nur die ersten und letzten Kilometer werden mit emissionsarmen Lastwagen auf der Strasse zurückgelegt. So beliefern wir hauptsächlich Verkaufsstellen, die nicht ans Schienennetz angeschlossen sind.

Auf diese Meilensteine sind wir stolz

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    Seit 2018 transportiert unsere Genossenschaft Migros Ostschweiz alle Near- und Non-Food-Produkte mit der Bahn.

    Aus unserem Verteilbetrieb Neuendorf geht es also neu per Bahn anstatt mit dem LKW in die Betriebszentrale der Migros Ostschweiz.

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    Wir kombinieren Schiene und Strasse intelligent. Zum Beispiel wenn wir Tiefkühlprodukte an Filialen in der Ostschweiz liefern.

    Dabei schicken wir die Ware direkt vom Gleis des Tiefkühllagers auf die Reise und verladen sie erst am Terminal Gossau auf LKWs.

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    Weil wir gemeinsam mehr erreichen können, unterstützen wir Lieferanten dabei, den Transport auf die Bahn umzustellen.

    So gelangen seit 2017 pro Jahr rund 1000 Paletten Biskuits aus Schottland ab Belgien per Zug zu uns und nicht wie früher per LKW.

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    Auch Getränke aus Italien legen seit 2018 den Weg ab Chiasso auf der Schiene zurück. Das dauert länger, ist aber gut fürs Klima.

    Dabei haben wir gelernt: Wer auf die Schiene umstellt, muss mit längeren Transportzeiten rechnen und gut planen.

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    Wir nutzen die Mittelmeerhäfen Genua und La Spezia. So verkürzen sich die Transportwege und die Emissionen verringern sich.

    Alle Container, die über diese Häfen ankommen, bündeln wir und transportieren sie per Bahn zu den Verteilzentren in der Schweiz.

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    Einzelne Güter reisen mit der Transsibirischen Eisenbahn 12 000 Kilometer aus Fernost zu uns in die Schweiz.

    21 Tage dauert diese Fahrt. Das ist doppelt so schnell wie ein Containerschiff und halb so teuer wie der Flugtransport.

Wir fahren sauber

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Bis 20%

kürzere Routen von den Verteilzentralen in die Filialen.

Eine intelligente Software macht diese effizientere Tourenplanung möglich und spart damit die entsprechende Menge an Zeit, Kosten und CO₂. Dafür wurden wir 2012 mit dem «Swiss-Logistics-Award» ausgezeichnet.

Um Transporte auf der Strasse so umweltfreundlich wie möglich zu gestalten, verfügen unsere zehn regionalen Genossenschaften über einen eigenen Fuhrpark mit emissionsarmen Fahrzeugen – ein Grossteil der 500 LKWs entsprechen der neusten Abgasnorm EURO-6. Denn wir wollen unsere CO2-Emissionen kontinuierlich senken. Was es dafür braucht? Ganz einfach: kluge Disponierung, eine treib-stoffsparende Fahrweise und den Einsatz von alternativen Antriebstechnologien und Treibstoffen wie Elektro, Wasserstoff, Biogas und Biodiesel. Doch das gilt nicht nur für unsere Fahrzeuge. Wir möchten unsere Vision auch bei externen Transportpartnern vorantreiben.

Dekarbonisierung durch Digitalisierung

Welcher Antrieb ist der richtige? Dieser Frage gehen wir in Zusammenarbeit mit der Empa nach. Gemeinsam haben wir ein Analysetool entwickelt, das von myclimate zertifiziert wurde. Unser Verbrauchs- und CO2-Modul zeigt transparent auf, wie viel CO2 auf einer Strecke ausgestossen wird. Zudem erhalten wir Erkenntnisse darüber, welcher Antrieb für welche Strecke am besten geeignet ist.

So nutzen wir alternative Antriebsarten

Flüge? Nur wenn unbedingt nötig.

Um unsere ambitionierten Klimaziele zu erreichen, verzichten wir, wann immer möglich, auf Flugtransporte. Für einzelne Produkte wie Frischfleisch, Spargel oder Mangos sind Flugmeilen jedoch unumgänglich. Gemeinsam mit der Stiftung myclimate haben wir daher ein weltweit einzigartiges Modell entwickelt. Für jede Tonne CO2, die durch Flugtransport entsteht, zahlen wir einen bestimmten Betrag in unseren Klimaschutzfonds. Mit diesem Fonds finanzieren wir Klimaschutzprojekte entlang der eigenen Lieferkette. Dank diesen Massnahmen erzielen wir nur noch rund ein Prozent unseres Umsatzes mit Waren, die eine Flugreise hinter sich haben.

Für die Zukunft, für das Klima

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Im Tunnel: neue Optionen des Warentransports

Bis zum Jahr 2045 soll ein grosser Teil des Schweizer Güterverkehrs durch unterirdische Tunnel rollen. Cargo Sous Terrain soll Staus und Lärm vermindern und die Umwelt entlasten. Wir sind Gründungsmitglied des Projekts.

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Ein Algorithmus für den optimalen LKW-Einsatz

Gemeinsam mit der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa haben wir ein digitales Tool entwickelt. Dies ermöglicht detaillierte Analysen hinsichtlich Energieverbrauch und CO₂-Emissionen unser LKWs.

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1 000

wasserstoffbetriebene LKWs für die ganze Schweiz bis zum Jahr 2023

Gemeinsam mit anderen Unternehmen haben wir einen Verein zur Förderung der Wasserstoffmobilität in der Schweiz gegründet. Ziele sind ein flächendeckendes Netz von Wasserstofftankstellen und neue Brennstoffzellen-LKWs.

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Watt d’Or 2021: Wir wurden prämiert

Mit dem Schweizer Energiepreis an den Förderverein H₂ Mobilität Schweiz hat das Bundesamt für Energie das Unternehmensnetzwerk und seine Initiative für die Verbreitung von Wasserstoff ausgezeichnet.

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Cargo sous terrain: Warentransport via Tunnel

Seit Jahren setzen wir auf umweltfreundliche Antriebe und fördern die Entwicklung von ökologischen Transportsystemen. «Wir unter-stützen Cargo sous terrain, weil dieses neuartige Transportsystem der Umwelt nützen, die Verkehrswege entlasten und die Lebensquali-tät in den Städten verbessern kann», so Fabrice Zumbrunnen, Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bunds. «Ausserdem hilft es uns, in Zukunft noch schneller Produkte in die Filialen und damit zu den Kundinnen und Kunden zu bringen.»

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