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Migros - Ein M besser

Nachhaltig sein:

Wir reden nicht nur drüber, wir machen es. Mehr erfahren!

Nachhaltige Rosen

Die richtige Rosenwahl kann viel bewirken

Ob als lieb gemeinte Aufmerksamkeit für jemand ganz Besonderen oder um sich selbst eine kleine Freude zu machen: Rosen sind die Klassiker unter den Schnittblumen. Wie die richtige Rosenwahl einen grossen sozialen und ökologischen Unterschied machen kann, erfahren Sie hier!

Nachhaltige Produkte
Ca. 70%

des Rosen-Umsatzes macht die Migros mit Rosen aus Fairtrade-Farmen.

Durch die Fairtrade-Zertifizierung verbessern sich die sozialen und ökologischen Bedingungen auf den Rosenfarmen.

Unser Einsatz für faire Rosen

Der Blumen- und Pflanzenanbau spielt eine bedeutende Rolle für die Produktionsländer in Ostafrika und Südamerika, denn er lohnt sich finanziell enorm und schafft dazu noch Tausende Arbeitsplätze. Umso entscheidender ist es, dass wir uns für einen fairen Anbau starkmachen – damit Sie bei Ihrem nächsten Einkauf sorgenfrei zu Fairtrade Rosen greifen können! 

Fair und zertifiziert

Die Migros bezieht ca. 70% ihrer Rosen aus Fairtrade-zertifizierten Farmen. Die Fairtrade-Standards führen zu einer konsequenten Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Farmarbeitenden und einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt.

Nachhaltige Produkte
10%

des Exportwertes erreichen die Farmarbeitenden als Fairtrade-Prämie.

Mit der Fairtrade-Prämie realisieren sie eigene Projekte, die der ganzen Gemeinschaft zugutekommen. Investiert wird z. B. in Schulbildung für Kinder, in bessere Wasserversorgung und in die Vergabe von Kleinkrediten.

Mehr erfahren

Ein kleines Label mit grosser Wirkung

Doch was ist mit den restlichen 30% in unserem Rosensortiment? Nicht alle Rosen, die Sie bei der Migros finden, verfügen über das Fairtrade-Label. Trotzdem stammen diese aus verantwortungsvoller Produktion. Was das genau bedeutet, erfahren Sie als Nächstes.

Wir mögen unsere Rosen am liebsten grün

Klicken Sie durch die Galerie und entdecken Sie, wie sich die Migros für verantwortungsvoll produzierte Rosen in den Anbauregionen einsetzt.

Nachhaltige Produkte
90%

der in der Schweiz erhältlichen Schnittblumen werden importiert.

Da Rosen Wärme brauchen, werden sie im globalen Süden angebaut. Ihr Weg vom Feld in die heimische Vase startet oftmals in Ostafrika (Kenia, Äthiopien, Tansania, Uganda, Simbabwe) oder Südamerika (Ecuador, El Salvador).

Rosen legen einen weiten Weg zurück

Die empfindliche Rose liebt es wohlig warm. In Europa ist der Anbau im Freiland deshalb nicht möglich. Sie gedeihen nur in beheizten Gewächshäusern, wie zum Beispiel in den Niederlanden. Das braucht sehr viel Ressourcen.

Aus diesem Grund setzen wir auf Rosen und andere Schnittblumen, die grösstenteils aus südlichen Regionen der Welt kommen. Die Migros achtet auch hier auf Fairtrade und angemessene Standards. Denn bei einer unkontrollierten Rosenproduktion besteht das Risiko für schlechte Arbeitsbedingungen in den Produktionsländern.

Die Schattenseiten der Rosenfarmen

Der Rosenanbau und -import aus dem globalen Süden bringt einige soziale und ökologische Herausforderungen mit sich.

Bild mit Hotspots

Wählen Sie einen Hotspot an, um mehr über den Punkt zu erfahren.

Zwei Farmarbeiterinnen auf einem Feld mit lila-rosa Rosen. Die linke hält ein Klemmbrett im Arm, die andere bückt sich runter zu einem Rosenstrauch.
  1. Arbeitsbedingungen

    Der Rosenanbau erfordert viel Handarbeit. Farmarbeitende ernten neben Blumen oft auch schlechte Löhne, lange Arbeitszeiten und gesundheitliche Probleme durch unsachgemässen Pestizideinsatz.

  2. Wirtschaftliche Abhängigkeit

    Ein gefährlicher Teufelskreis: Aufgrund hoher Arbeitslosenquoten und der bedeutenden Rolle der Blumenindustrie in den Produktionsländern haben schlecht kontrollierte Farmen keinen Besserungsanreiz.

  3. Hoher Wasserbedarf

    In trockenen Anbauregionen ist der Verbrauch der Ressource Wasser enorm. Immerhin haben mittlerweile viele Blumenfarmen eine eigene Kläranlage.

  4. Belastung für die Ökosysteme

    Neben dem enormen Wasserbedarf schwächt auch der Einsatz von Pestiziden die Ökosysteme. Sogenannte Agrochemikalien können negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben.

  5. Treibhausgase

    Per Flugtransport werden Rosen in die heimischen Ladenfächer befördert. Dieser CO2-Ausstoss ist zwar hoch, aber laut einer Studie niedriger als der CO2-Ausstoss durch das Beheizen von Gewächshäusern.

Podcast «Chrut und Rüebli»: Vielen Dank für die (nachhaltigen) Blumen

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