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Migros - Ein M besser

Nachhaltig sein:

Wir reden nicht nur drüber, wir machen es. Mehr erfahren!

Unsere Versprechen

Transparente Zielerreichung seit zehn Jahren

Als nachhaltiges Unternehmen setzen wir uns ehrgeizige Ziele. So stellen wir sicher, dass wir uns stetig weiterentwickeln. Das Besondere daran? Bereits seit knapp zehn Jahren nehmen wir Sie auf unserer Nachhaltigkeitsreise mit: Wir teilen unsere Erfolge, aber auch unsere Herausforderungen transparent mit Ihnen.

Besser werden in Sachen Nachhaltigkeit

Zwischen 2012 und 2020 haben wir uns im Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprogramms Generation M grosse Ziele gesteckt und ehrgeizige Projekte vorgenommen. Um an diesem Vorhaben wirklich dran zu bleiben, haben wir diese als verbindliche Versprechen an die Gesellschaft formuliert. Wir wollten besser werden in den Feldern Konsum, Umwelt, Mitarbeitende, Gesellschaft und Gesundheit. Und weil Transparenz uns wichtig ist, haben wir zweimal im Jahr öffentlich gemacht, wo wir bei jedem Ziel aktuell stehen. Hier erfahren Sie, ob wir unsere Versprechen halten konnten und ehrlicherweise auch wo uns dies nicht gelungen ist.

Wie gehtʼs weiter?

Wir bleiben nicht stehen. 2020 haben wir unsere Versprechen in ein neues Konzept überführt. Auch hier bleiben wir transparent. Weitere Informationen zu  unserer aktuellen Nachhaltigkeitsstrategie  finden Sie unter Unsere Schwerpunkte.

Steigen Sie gezielt ins Thema ein!

Plastik & Verpackungen

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Ökologische Verpackungen
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Ökologische Verpackungen

Wir versprechen, bis Ende 2020 über 6000 Tonnent Verpackungsmaterial ökologisch zu optimieren.

Wir haben unsere  Anstrengungen zur Erreichung dieses Zieles in 2020 noch mal intensiviert. Damit haben wir unser Ziel von 6 000 Tonnen in acht Jahren sogar noch übertroffen. 2020 haben wir zusammen mit unserer Industrie 68 Projekte für ökologischere Verpackungen umgesetzt. Und unser Engagement geht weiter:, bBereits heute sind neue Verpackungsoptimierungen in der Pipeline und werden laufend umgesetzt. 

Weitere Informationen finden Sie unter Ökologische Verpackungen.

Ziel erreicht per 30.09.2020 

 

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Weniger Verpackung
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Weniger Verpackung

Wir versprechen, bis 2013 die Gesamtumweltbelastung der Verpackungen der 250 meistverkauften Produkte um 10 % zu reduzieren.

Wir haben die Gesamtumweltbelastung der 250 meistverkauften Verpackungen zwischen 2011 und 2013 nicht um 10 % reduzieren können: Einige ökologisch sinnvolle Optimierungen hätten sich negativ auf die Verpackungsqualität oder auf die Attraktivität der Verpackung für unsere Kundinnen und Kunden ausgewirkt. Gleichzeitig war das Optimierungspotenzial bei mehreren Produkten bereits ausgeschöpft – was erfreulich ist.

Wir haben deshalb die Verpackung von weiteren, weniger umsatzstarken Produkten optimiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Weitere Informationen finden Sie unter Ökologische Verpackungen.

Ziel verfehlt per 31.12.2012

Recycling

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PET-Recycling
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PET-Recycling

Wir versprechen, weiterhin mehr PET-Flaschen zu sammeln und zu rezyklieren als jede andere Schweizer Detailhändlerin.

2020 sammelten wir 8 815 Tonnen PET-Getränkeflaschen gemäss PET-Recycling Schweiz (PRS). Das ist mehr, als jede andere Detailhändlerin in der Schweiz sammelt. Damit haben wir unser Ziel erreicht. Das Sammeln von PET-Getränkeflaschen bleibt auch zukünftig ein zentrales Handlungsfeld von uns, denn die Kund*innenretouren sind eine wichtige Grundlage für die Realisierung von Verpackungen aus rezykliertem Material, wie zum Beispiel die den Mineralwasserflaschen von Aproz aus 100 % Recycling-PET. 

Weitere Informationen finden Sie unter Verpackungen aus rezyklierten Materialien.

Ziel erreicht per 31.12.2020

 

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Plastikflaschen-Sammlung
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Plastikflaschen-Sammlung

Wir versprechen, bis Ende 2013 alle Plastikflaschen anzunehmen und zu rezyklieren.

Seit Ende 2013 nehmen wir leere Plastikflaschen aus dem Haushaltbereich in jeder unserer Filialen an, z.B. Shampoo-, Dusch-, Wasch- oder Reinigungsmittelflaschen. Damit waren wir Pionierin in der Schweiz und haben unser ehrgeiziges Ziel erreicht. Die Flaschen werden mit unserer bereits bestehenden Rücknahmelogistik von den Filialen in die Betriebszentralen unserer zehn regionalen Genossenschaften transportiert. Dort werden sie zu Ballen gepresst und dem Recycling zugeführt.
Die neue Plastik-Fflaschen-Ssammlung macht sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich Sinn: Trotz der neu gesammelten Mengen verursacht diese Plastik-Fflaschen-Ssammlung keine zusätzlichen Transportfahrten. Zudem handelt es sich bei den gesammelten Plastik-Fflaschen um einen wertvollen Rohstoff, der beim Recycler zu Granulat verarbeitet wird. Das Plastik-Rezyklat diente zu Beginn hauptsächlich zur Herstellung von Kabelummantelungen oder Kunststoffrohren in der Bauindustrie. Heute werden damit neue Plastikflaschen hergestellt – ein geschlossener Kreislauf. 

Weitere Informationen finden Sie unter Verpackungen aus rezyklierten Materialien.

Ziel erreicht per 31.12.2013

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CD-Sammlung
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CD-Sammlung

Wir versprechen, ab Ende 2012 gebrauchte CDs anzunehmen und fachgerecht zu rezyklieren.

Seit Ende 2012 können unsere Kundinnen und Kunden gebrauchte CDs und DVDs in ihrer Filiale am Kundendienst oder bei der Kasse zurückgeben. Die CDs und DVDs werden von den Filialen in die Betriebszentralen unserer zehn regionalen Genossenschaften transportiert und von dort dem Recycling zugeführt. Aus dem wertvollen Rohstoff Polycarbonat werden wieder nützliche Produkte wie Motorradhelme hergestellt.

Weitere Informationen finden Sie im Recycling-Guide.

Ziel erreicht per 31.12.2012

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Kleiderbügel-Recycling
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Kleiderbügel-Recycling

Wir versprechen, weiterhin 100% unserer Kleiderbügel zu rezyklieren.

100 % der Kleiderbügel bei uns werden wiederverwertet. Das sind ca. 10 Mio.llionen Kunststoff-Kleiderbügel pro Jahr, die in unserem Verteilbetrieb Neuendorf AG am Standort Volketswil gebündelt werden. Anschliessend werden sie von der Firma Ersfeld Again sortiert: Noch einwandfreie Bügel werden wiederverwendet, defekte Bügel werden vermahlen und zu neuen Kleiderbügeln verarbeitet. Der Recycling-Kreislauf ist bei uns fest verankert und auch in Zukunft sichergestellt.

Ziel erreicht per 31.12.2012

Nachhaltige Produkte

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Nachhaltigkeit im Garten
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Nachhaltigkeit im Garten

Wir versprechen, den Anteil an biologischen Düngern, Erden und Pflanzenschutzmitteln bis 2020 zu verdoppeln.

Ende 2020 lag der Umsatzanteil von biologischen Gartenprodukten mit unserem Label Migros Bio Garden bei 27,.3 %. Damit ist das Endziel einer Verdoppelung gegenüber 2013 erreicht. Zwischen 2013 und 2020 haben wir das Sortiment an biologischen Pflanzenschutzmitteln und Erden stetig ausgebaut, zusätzliche zertifizierte Dünger in unser Sortiment aufgenommen sowie ausgewählte Markenartikel auf Übereinstimmung mit unseren Migros Bio Garden-Kriterien überprüft. Wir erwarten, dass der Umsatzanteil weiterhin auf hohem Niveau stabil bleibt.

Weitere Informationen finden Sie unter Blumen & Garten.

Ziel erreicht per 31.12.2020

Wir versprechen, ab Mitte 2013 komplett auf den Verkauf von Torferde zu verzichten.

Das Ziel, ab Mitte 2013 komplett auf den Verkauf von Torferde zu verzichten, wurde erreicht: Wir haben unser Sortiment an Gartenerden komplett umgestellt. 

Sie möchten der Umwelt etwas Gutes tun? Erfahren Sie mehr zum Thema Torffreie Erde.

Ziel erreicht per 30.06.2013

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Tierwohl
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Tierwohl

Wir versprechen, bis 2020 die hohen Schweizer Tierwohl-Standards auch bei all unseren Produkten aus dem Ausland einzuführen.

Zwischen 2013 und 2020 konnten wir zusammen mit unseren Partnern die Bedingungen für Nutztiere von unseren ausländischen Lieferanten stark verbessern. Obwohl wir unser ambitioniertes Ziel insgesamt nicht ganz erfüllt haben, leisteten wir dennoch Pionierarbeit im Ausland und haben viel erreicht. Besonders stolz sind wir darauf, dass die Schweizer Tierschutzvorschriften überall dort umgesetzt werden konnten, wo hinsichtlich Tierwohl am meisten Handlungsbedarf bestand. Dank dieser Massnahmen beziehen wir seit Ende 2020 die wichtigsten tierischen Import-Produkte gemäss Schweizer Tierschutzvorschriften:

  • Trutenfleisch (frisch)
  • Pouletfleisch (frisch, tiefgekühlt und Charcuterie)
  • Schweinefleisch (Charcuterie-Produkte aus Italien)
  • Rindfleisch aus den Karpaten
  • Kaninchenfleisch
  • Pferdefleisch
  • Sämtliche Schaleneier (KAT-Freiland)
  • Büffelmozzarella
  • Fetakäse

Trotz einer starken Verbesserung des Tierwohls, konnte das Niveau der Schweizer Tierschutzvorschriften bei folgenden Produkten nicht ganz erreicht werden: 

  • Rindfleisch (ausser Herkunft Rumänien)
  • Schweinefleisch (frisch)
  • Produkte aus Kuhmilch (z.B. Käse)
  • Lammfleisch
  • Wild

Dort, wo die Schweizer Tierschutzvorschriften nicht erreicht werden konnten, müssen alle unsere Lieferanten gewisse Mindestanforderungen erfüllen, die das Tierwohl betreffen. Bei Kalb- und frischem Schweinefleisch ist der Import nur sehr gering – knapp 95 % stammen aus der Schweiz.

Tierwohl bleibt auch künftig ein zentrales Thema für uns. Mehr Details dazu unter Unsere Fortschritte bei tierischen Produkten.

Ziel verfehlt per 31.12.2020

Wir versprechen, dass unsere Restaurants und Take Aways ab 2015 nur noch Rinds-, Kalbs-, Schweine- und Pouletfleisch aus der Schweiz anbieten.

Wir verkaufen seit Anfang 2015 in unseren Restaurants und Take Aways nur noch Rind-, Kalb-, Schweine- und Pouletfleisch aus der Schweiz und haben unser Ziel somit erreicht. Beim Pouletfleisch war es besonders anspruchsvoll, die erforderliche Menge in der Schweiz zu besorgen. Hier musste rund ein Drittel der jährlich verwendeten Menge neu aus der Schweiz beschafft werden.

Mehr zu Fleisch & Geflügel aus guter Tierhaltung erfahren Sie unter Fleisch & Geflügel.

Ziel erreicht per 31.12.2014

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Umweltfreundliche Putzmittel
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Umweltfreundliche Putzmittel

Wir versprechen, dass 8 von 10 verkauften Wasch- und Putzmitteln unserer Eigenmarken bis 2018 besonders gut biologisch abbaubar sind.

Ziel erreicht: Ende 2018 waren 83,7% der bei uns verkauften Wasch- und Putzmittel der Eigenmarken besonders gut biologisch abbaubar. Dass dies stimmt, bestätigen der Test OECD 302B und CO2-Analytik.

Ziel erreicht per 31.12.2018

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Nachhaltige Bananen
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Nachhaltige Bananen

Wir versprechen, dass bis Ende 2017 all unsere Bananen nachhaltig sind.

Die inhaltlichen Zielsetzungen bei den WWF-Bananen wurden komplett erreicht und das Versprechen erfüllt. Der WWF hat seit 2016 in Zusammenarbeit mit uns zahlreiche Massnahmen auf den Farmen umgesetzt und grosse Fortschritte hin zu einer nachhaltigeren Produktion von konventionellen Bananen erreicht. Zum Beispiel haben sämtliche Betriebe eine Strategie in Bezug auf den Klimawandel verabschiedet und ein Abfallmanagementsystem integriert, um Abfälle zu vermeiden, zu reduzieren und zu rezyklieren. Nahezu alle Betriebe messen heute ihren Wasserverbrauch, um entsprechende Einsparmassnahmen einleiten zu können. Eine Pufferzone von 15 Metern wurde zu natürlichen Gewässern eingerichtet. 

100% der bei uns verkauften Bananen entsprechen entweder den Richtlinien von unabhängigen Zertifizierungsstellen (Fairtrade Max Havelaar, Bio oder Rainforest Alliance) oder stammen aus dem WWF-Projekt.

Mehr zum Thema finden Sie unter Nachhaltige Bananen.

Ziel erreicht per 31.08.2018

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Bewusste Ernährung
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Bewusste Ernährung

Wir versprechen, unser zertifiziertes Veggie- und Vegan-Sortiment bis 2017 um 30% zu vergrössern.

Wir konnten unser Angebot an vegetarisch und vegan zertifizierten Produkten zwischen 2015 und 2017 um 73% ausbauen und haben unser Ziel damit weit übertroffen. Insgesamt umfasste unser Sortiment Ende 2017 651 derartige Artikel, davon tragen 163 Produkte das V-Label vegetarisch, 276 Produkte das V-Label vegan und 212 Produkte die Veganblume. Weitere Produkteinführungen sind geplant.

Mehr zum Thema unter Veganes Sortiment.

Ziel erreicht per 31.12.2017

Wir versprechen, ab 2019 über 150 Produkte mit weniger Zucker, Salz und Fett, aber mehr Nahrungsfasern herzustellen.

Ziel vorzeitig erreicht: Zwischen 2012 und 2016 konnten wir 210 Produkte in Bezug auf ihr Nährwertprofil verbessern. Zum Beispiel haben wir bei verschiedensten Fertiggerichten sowohl den Salz- als auch den Fettgehalt reduziert, bei Suppen sowie Saucen die Salzmenge verringert und bei unterschiedlichen Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Milchmischgetränken die zugesetzte Menge an Zucker reduziert. Auf den Geschmack und die Qualität haben wir dabei genau geachtet. Es ist uns also gelungen, sogar mehr Produkte als ursprünglich angestrebt zu optimieren – und es geht noch weiter: Wir treiben die Verbesserung der Nährwertprofile weiterer Produkte laufend voran und auch bei neuen Produkten berücksichtigen wir weiterhin die Nährwertrichtlinien bereits bei der Entwicklung.

Ziel erreicht per 31.12.2016

Wir versprechen, unser Sortiment für Allergiker*innen bis Ende 2016 um 30% zu vergrössern.

Wir haben unser Ziel erreicht: Per Juni 2016 führten wir insgesamt 134 Produkte im Sortiment, die für Betroffene von Allergien und Intoleranzen geeignet und aha!-zertifiziert sind. Dies entspricht einer Sortimentserweiterung um knapp 60% gegenüber 2013. Das Sortiment an aha!-zertifizierten Produkten umfasst zum Beispiel laktosefreie Milchprodukte, glutenfreie Brote und Teigwaren, Eiswaren ohne Milch sowie hypoallergene Sonnencremes und Hautpflegeprodukte. Natürlich werden wir unser Sortiment an aha!-zertifizierten Produkten auch weiterhin ausbauen.

Mehr zum nachhaltigen Sortiment bei der Migros finden Sie unter Nachhaltige Produkte.

Ziel erreicht per 30.06.2016

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Nachhaltige Textilien
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Nachhaltige Textilien

Wir versprechen, dass bis Ende 2017 alle Textilien unserer Eigenmarken ökologisch, sozialverträglich und rückverfolgbar produziert werden.

Per Stand 2017 wurden knapp 79% der Bekleidung unserer Eigenmarken nach den strengen Eco-Richtlinien produziert. Bei Textilien der Eigenmarken insgesamt (Bekleidung, Bettwäsche, Outdoorbekleidung, Babyfinken und weitere) sind es 66%. Damit konnten wir zwar den Anteil gegenüber 2013 weiter steigern, haben jedoch unser Ziel innerhalb des gesetzten Zeitfensters verfehlt. Als Pionierin innerhalb der Textilbranche – Eco gibt es bereits seit 1996 – möchten wir unser ambitioniertes Ziel in den kommenden Jahren weiter vorantreiben. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, ab 2018 die internationalen Textilstandards GOTS, bluesign, Oeko-Tex Made in Green sowie IVN Best als gleichwertig zu unseren eigenen Richtlinien anzuerkennen. Wir sind davon überzeugt, mit diesem Vorgehen eine schnellere Umsetzung der Anforderungen bei unseren Lieferanten zu erzielen und damit den Anteil nachhaltig produzierter Textilien in unserem Sortiment kontinuierlich zu erhöhen.

Sie wollen es genauer wissen? Erfahren Sie alles rund um das Thema unter Nachhaltige Textilproduktion.

Ziel verfehlt per 31.12.2017

Wir versprechen, das Angebot an nachhaltigen Baumwolltextilien bis 2015 zu verdoppeln.

Der Umsatzanteil des Labels Migros Bio Cotton am Textilsortiment unserer Eigenmarken betrug per Ende 2015 18,1%. Wir haben unser Ziel einer Verdoppelung auf 13,2% somit erreicht. Ziel ist es, unseren erreichten Umsatzanteil an nachhaltig produzierten Baumwolltextilien auch in Zukunft zu halten.

Erfahren Sie alles rund um das Thema unter Nachhaltige Textilproduktion.

Ziel erreicht per 31.12.2015

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Produkte aus fairem Anbau
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Produkte aus fairem Anbau

Wir versprechen, grössten Wert auf Fairtrade zu legen und das Max Havelaar-Sortiment bis 2015 um 75% zu erweitern.

Per Ende 2015 boten wir insgesamt 175 Produkte an, die mit dem Label Fairtrade Max Havelaar zertifiziert sind. Das Sortiment wurde somit gegenüber 2011 um 26% erweitert. Dies liegt weit unter der geplanten Ausweitung unseres Produktsortiments – das Ziel wurde nicht erreicht. Was uns dagegen freut: Der Umsatz von Fairtrade Max Havelaar-Produkten ist zwischen 2011 und 2015 um rund 40% gestiegen. Obwohl wir die Ausbaumöglichkeiten im Sortiment überschätzt haben, ist es uns dennoch gelungen, den Verkauf von Fairtrade-Produkten stark voranzutreiben. Diesen Weg verfolgen wir auch in Zukunft konsequent weiter.

Mehr zum nachhaltigen Sortiment bei der Migros finden Sie unter Nachhaltige Produkte.

Ziel verfehlt per 31.12.2015

Wir versprechen, bis spätestens 2013 für alle Frey-Schokoladen ausschliesslich Kakao aus nachhaltigem Anbau zu verwenden.

Wir haben unser Ziel erreicht: Seit Ende 2013 verwenden wir für alle Schokoladen der Marke Frey ausschliesslich Kakao aus nachhaltigem Anbau, der UTZ-zertifiziert ist. Bereits 2011 haben wir mit der Umstellung auf nachhaltig produzierte Schokoladenprodukte begonnen: Als Erstes wurden Frühstücksgetränke, Schokoladentafeln und Pralinen mit UTZ Certified ausgezeichnet. Seit 2013 enthalten das Saisonsortiment, Pralinen, Choco Snacks und Kakao-Backprodukte aus nachhaltigem Anbau.

Sie wollen es genauer wissen? Erfahren Sie alles rund um unsere Fortschritte beim Thema Kakao.

Ziel erreicht per 31.12.2013

Wir versprechen, bis spätestens 2013 für die Eigenmarke Tea Time ausschliesslich Rooibos-, Grün- und Schwarztee aus nachhaltigem Anbau zu verwenden.

Wir haben unser Ziel erreicht: Für unsere Eigenmarke Tea Time verwenden wir seit Ende 2013 ausschliesslich Rooibos-, Grün- und Schwarztee aus nachhaltigem Anbau. Bei der Umsetzung waren die Verfügbarkeit, Herkunft sowie geschmackliche Veränderungen des Tees für uns die grössten Herausforderungen. Dennoch konnten wir die Teesorten rechtzeitig umstellen – seit 2012 beziehen wir Schwarz- und Grüntee für unsere Eigenmarken nur noch von UTZ-zertifizierten Produzenten, seit 2013 stammt auch der Rooibos-Tee unserer Eigenmarken von UTZ-zertifizierten Plantagen.

Mehr dazu erfahren Sie unter Tee.

Ziel erreicht per 31.12.2013

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Schutz der Wälder
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Schutz der Wälder

Wir versprechen, bis zum Jahr 2015 nur noch Palmöl aus nachhaltigem Anbau zu verwenden.

Das Ziel ist erreicht: Unsere Industrie hat per Ende 2015 rund 98 % ihres Gesamtverbrauchs an Palmöl im Lebensmittelbereich von RSPO-zertifizierten Plantagen bezogen. Dieses Palmöl ist physisch nachhaltig und entspricht der Logistikvariante «„Segregated“». Bei den verbleibenden 2 % handelt es sich um Kleinstmengen in zugekauften Halbfabrikaten. Ein Beispiel: Unsere Industrie kauft Eiswaffeln ein, die sie dann mit Eis befüllt und weiterverkauft. Für uns bleibt Palmöl aus nachhaltigen Quellen ein wichtiges Anliegen. Nach der erfolgreichen Umstellung in unserer Eigenindustrie, welche mengenmässig den weitaus grössten Anteil ausmacht, werden wir auch bei unseren verbleibenden Drittlieferanten die Umstellung einfordern.

Sie möchten mehr dazu erfahren? Dann besuchen Sie unsere Seite zum Thema Nachhaltiges Palmöl.

Ziel erreicht per 31.12.2015

Wir versprechen, dass bis 2015 drei Viertel unserer Holz- und Papierprodukte nachhaltigen Richtlinien entsprechen.

Wir haben unser Ziel erreicht: Ende 2015 entsprachen 79,.4 % der Holz- und Papierprodukte in unseren Supermärkten nachhaltigen Richtlinien. Das bedeutet, sie sind entweder aus Recyclingmaterial hergestellt oder sie stammen aus nachhaltiger Waldwirtschaft und tragen das FSC-Label. Wir haben uns auch weiterhin zum Ziel gesetzt, den Ausbau des Sortiments an Holz- und Papierprodukten aus nachhaltigen Quellen zu fördern.

Ziel erreicht per 31.12.2015

Wir versprechen, dass bis 2014 alle Milette- Windeln FSC-zertifiziert sind.

Per Ende 2014 waren 98 % unserer Milette- Windeln FSC-zertifiziert. Alle unsere klassischen Windeln sind somit mit dem FSC-Siegel für verantwortungsvolle Waldwirtschaft ausgezeichnet. Die verbleibenden 2 % unseres Umsatzes werden mit Stabwindeln generiert. In diesem Bereich Segment gab es damals keinen Anbieter, der das Produkt in FSC-Qualität liefert. 

Mehr zu diesem Thema finden Sie unter Einlagen & Windeln.

Ziel erreicht per 31.12.2014

Wir versprechen, ab 2014 alle unsere Werbemittel aus Papier und Karton in umweltschonendem Recycling- oder FSC-zertifiziertem Material herzustellen.

Ziel erreicht: Seit 2014 sind sowohl unsere nationalen Werbemittel als auch sämtliche regionalen Druckmaterialien aus Papier und Karton FSC-zertifiziert. 

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Energiesparende Geräte
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Energiesparende Geräte

Wir versprechen, dass bis 2015 mindestens ein Drittel unserer Elektrogeräte den höchsten Energieeffizienzklassen entspricht.

Wir konnten unser Ziel von 35% bis Ende 2015 nicht erreichen: Der Umsatzanteil von besonders energieeffizienten Topten-Geräten betrug 2015 knapp 20% des Gesamtumsatzes von Elektrogeräten. Das hatte folgenden Grund: Fernsehgeräte machten bei uns knapp die Hälfte des Topten-Umsatzes aus. In diesem Bereich entwickelten sich die Technologien zu diesem Zeitpunkt sehr schnell weiter. Weder die Modelle mit der 4K-Technologie noch die ganz neuen OLED-Fernseher erreichten die Energieeffizienzkriterien von Topten-Produkten. Deshalb gelang es uns 2015 nicht, den Umsatzanteil von Topten bei den Fernsehgeräten zu vergrössern. 

Ziel verfehlt per 31.12.2015

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Naturkosmetik
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Naturkosmetik

Wir versprechen, unser Angebot an Naturkosmetika bis 2015 zu verdoppeln.

Ende 2015 umfasste das Sortiment an Naturkosmetik bei uns 68 Artikel. Obwohl das Angebot stark erweitert wurde, konnte das ehrgeizige Ziel einer Verdoppelung gegenüber 2011 auf 80 Produkte nicht erreicht werden. Erfreulich ist jedoch: Zwischen 2011 und 2015 hat sich der Umsatz von Naturkosmetikprodukten mehr als verdoppelt. Dies zeigt, dass unsere Kundinnen und Kunden unser breiteres Angebot schätzen und sich bei Kosmetika vermehrt für Naturprodukte entscheiden. 

Sie möchten mehr zu diesem Thema erfahren? Besuchen Sie unsere Seite zum Thema Naturkosmetik

Ziel verfehlt per 31.12.2015

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Bio-Landwirtschaft
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Bio-Landwirtschaft

Wir versprechen, bis 2015 unser Bio-Sortiment auszubauen und dadurch weiteren 300 Bio-Bauern die Existenz zu sichern.

Wir haben unser Bio-Sortiment zwischen 2012 und 2015 stetig ausgebaut. Insgesamt ist der Umsatz von Bio-Lebensmitteln bis Ende 2015 gegenüber dem Referenzjahr 2011 um 56% auf rund 681 Mio. CHF gestiegen. Das Ziel einer Umsatzsteigerung um 23% in vier Jahren wurde somit übertroffen. 2015 neu eingeführt wurden beispielsweise folgende Artikel in Bio-Qualität: Roggenvollkornbrot, Amaranth Knuspermüesli mit Chia, Johannisbeeren tiefgekühlt. Gleichzeitig wurde auch das Sortiment der Marke Alnatura erweitert und umfasste Ende 2015 rund 310 Produkte in ausgewählten Filialen.

Mehr zu unserem nachhaltigen Sortiment finden Sie unter Nachhaltige Produkte.

Ziel erreicht per 31.12.2015

Wir versprechen, dass dank Migros Bio bis 2013 die Fläche von 140 Fussballfeldern von konventionellem Getreideanbau in biologischen Anbau überführt wird.

Wir haben unser Ziel deutlich übertroffen: Mit den beiden Ernten 2012 und 2013 konnten wir insgesamt seit 2010 eine Fläche von über 570 Fussballfeldern erfolgreich von konventionellem in biologischen Getreideanbau überführen. Die 1200 Tonnen geerntetes Umstellgetreide verarbeitet die JOWA zu zwei Broten, dem Hof- und dem Burgbrot. Nach dem Start mit dem Hofbrot im Winter 2012 führen wir seit Sommer 2013 beide Brote mit der Kennzeichnung «Migros-Bio Umstellung» in unserem Sortiment. Seit 2014 nehmen wir den Bauern jährlich die gleichen Mengen an Umstellgetreide ab. Damit ist sichergestellt, dass das Engagement zur Förderung des Schweizer Bio-Landbaus über das Versprechen hinausgeht.

Mehr zum Thema erfahren Sie unter Getreide.

Ziel erreicht per 31.12.2013

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Capacity Building
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Capacity Building

Wir versprechen, bis 2015 die Arbeitsbedingungen von 75 000 Mitarbeitenden unserer Lieferanten aktiv zu verbessern.

2013 bis 2015 profitierten insgesamt über 137 000 Mitarbeitende unserer Lieferanten von verschiedenen Programmen und individuellen Schulungen. Das Ziel, 75 000 Mitarbeitende bis 2015 zu schulen, haben wir damit erfüllt. Um langfristige Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen in den Fabriken zu erzielen, investieren wir zusammen mit Partnern in die Befähigung unserer Lieferanten. Die Befähigung unserer Mitarbeitenden bleibt auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Verbesserung der Arbeitsbedingungen.

Sie interessieren sich für dieses Thema? Dann besuchen Sie unsere Seite zu unseren Sozialstandards.

Ziel erreicht per 30.06.2015

Klima & Energie

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Reduktion Stromverbrauch
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Reduktion Stromverbrauch

Wir versprechen, unseren Stromverbrauch gegenüber 2010 bis Ende 2020 um 10% zu reduzieren.

Wir haben unser ehrgeiziges Ziel erreicht: Der Stromverbrauch in unserem Genossenschaftlichen Detailhandel nahm insgesamt zwischen 2010 und 2020 um 14,6% ab. Vor allem in den Filialen sind dank Massnahmen wie effizienten CO2-Kälteanlagen, LED-Beleuchtung und Optimierungen im Bereich der Gebäudetechnik deutliche Einsparungen zu erkennen. Herausragende Beispiele sind unsere vier Plusenergie-Filialen, die so effizient betrieben werden, dass die Solaranlagen auf ihren Dächern und an der Fassade über das Jahr mehr Strom produzieren, als die Supermärkte verbrauchen. 

Weitere Informationen finden Sie unter Klimafreundliche Filialen und Fortschrittsgrafiken Klima & Energie

Ziel erreicht per 31.12.2020

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Treibhausgas-Emissionen
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Treibhausgas-Emissionen

Wir versprechen, unseren Ausstoss von Treibhausgasen zwischen 2010 und 2020 um 20% zu reduzieren.

Insgesamt haben die Treibhausgasemissionen in unserem Genossenschaftlichen Detailhandel zwischen 2010 und 2020 um 25,5% abgenommen. Das Ziel, bis Ende 2020 den Ausstoss von Treibhausgasemissionen um 20% gegenüber 2010 zu reduzieren, wurde damit übertroffen. Mit der Verpflichtung, sich Klimaziele zu setzen, die kompatibel mit dem Pariser Klimaabkommen sind, bleibt die Reduktion von Treibhausgasemissionen für uns oberste Priorität bei unseren Neu- und Umbauten sowie jetzt auch entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 

Weitere Informationen finden Sie unter Fortschrittsgrafiken Klima & Energie.

Ziel erreicht per 31.12.2020

 

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Erneuerbare Energien
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Erneuerbare Energien

Wir versprechen, erneuerbare Energien zu fördern.

2020 konnten wir den Einsatz von erneuerbaren Energien weiter ausbauen: Die installierte Leistung aller unserer Solaranlangen ist um 9,8% gestiegen und betrug per Ende 2020 35 690 Kilowatt Peak (kWp). Damit haben wir unser Ziel, erneuerbare Energien über die letzten zehn Jahre zu fördern, vorbildlich erreicht. Der Einsatz von erneuerbaren Energien bleibt auch für die Umsetzung unserer neuen Klima- und Energiestrategie 2030 zentral.

Weitere Informationen finden Sie unter Klimafreundliche Filialen.

Ziel erreicht per 31.12.2020

 

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Nachhaltiges Bauen
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Nachhaltiges Bauen

Wir versprechen, ab 2014 alle Filialen noch umweltfreundlicher zu bauen, als wir es bisher schon getan haben.

Wir messen die Umsetzung des Standards «Nachhaltiges Bauen Migros» anhand eines Bewertungstools mit einer Skala von 1 bis 12. Damit das Ziel auf Kurs ist, muss der Mittelwert aller bewerteten Projekte in unseren Genossenschaften mindestens 7,0 sein. Ende 2020 beträgt der Mittelwert 7,5 und unser Ziel ist damit erreicht.

Weitere Informationen finden Sie unter Klimafreundliche Filialen.

Ziel erreicht per 31.12.2020

 

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Bahntransport
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Bahntransport

Wir versprechen, umsatzmässig im Detailhandel die Nr. 1 im Schienengüterverkehr zu bleiben.

Wir sind umsatzmässig weiterhin die Nummer eins im Schienengüterverkehr. Damit haben wir unser gesetztes Ziel erreicht. Rund die Hälfte der Gütertransporte zwischen unseren Industrieunternehmen und unseren nationalen und regionalen Verteilzentren erfolgt per Bahn. 2020 legten Güterwaggons von SBB Cargo im Schweizer Güterverkehr 14,5 Mio. km für uns zurück. Das Ziel, den Warentransport klimafreundlich zu gestalten, ist auch weiterhin fest in unserer Nachhaltigkeitsstrategie verankert.

Weitere Informationen finden Sie unter Warentransporte und Mehrweg in der Logistik.

Ziel erreicht per 31.12.2020

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Transport-Verpackungen
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Transport-Verpackungen

Wir versprechen, jedes Jahr 75 000 Tonnen Karton im Warentransport einzusparen.

Anstatt auf Kartonschachteln setzen wir beim Warentransport auf wiederverwendbare Kunststoffbehälter. Dank dem Einsatz solcher Mehrweggebinde konnten wir 2020 über 96 500 Tonnen Karton einsparen und haben unser Ziel damit übertroffen.

Mehr zum Thema finden Sie unter Mehrweg in der Transportlogistik.

Ziel erreicht per 31.12.2020

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Bike to work
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Bike to work

Wir versprechen, dass wir die Aktion «Bike to work» unterstützen und am meisten Teilnehmende von allen Schweizer Privatunternehmen stellen.

2020 fand erneut die Aktion «Bike to work» statt: 291 Teams mit 1164 Mitarbeitenden verschiedener unserer Migros-Unternehmen nahmen teil und bewältigten ihren Arbeitsweg einen Monat lang überwiegend mit dem Velo oder zu Fuss. Damit stellten wir 2020 insgesamt am meisten Teams aller teilnehmenden Unternehmen. Auch 2021 werden Mitarbeitende der Migros-Gruppe an der Aktion «Bike to work» teilnehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter Mobilität Mitarbeitende.  

Ziel erreicht per 31.12.2020

 

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Energieschulungen Mitarbeitende
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Energieschulungen Mitarbeitende

Wir versprechen, unsere Mitarbeitenden durch Schulungen für einen bewussteren Energieverbrauch zu sensibilisieren.

Wir haben unser Ziel erreicht. Zwischen 2012 und 2013 konnten wir insgesamt über 40 000 Mitarbeitende durch Schulungen für einen bewussten Energieverbrauch sensibilisieren. Die Mitarbeitenden wurden zu einem bewussten Umgang mit Energie in den Bereichen Beleuchtung, Kälte, Stand-by und Wasser geschult. Die Informationen motivieren nicht nur am Arbeitsplatz zur Energieeffizienz – praktische Tipps sorgen dafür, dass auch zu Hause Strom und Wasser gespart werden. Und wir wollen noch besser werden: Im Rahmen unserer Klima- und Energiestrategie bleiben Schulungen für Mitarbeitende ein wichtiges Thema.

Mehr zum Thema finden Sie unter Tipps & Tricks zu Klima & Energie.

Ziel erreicht per 31.12.2013

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Mobilität Mitarbeitende
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Mobilität Mitarbeitende

Wir versprechen, bei geschäftlichen Fahrten in erster Linie auf öffentliche Verkehrsmittel und Mobility zu setzen.

Unsere Mitarbeitenden haben 2012 insgesamt 7,98 Mio. Kilometer mit dem öffentlichen Verkehr oder mit Mobility CarSharing zurückgelegt. Das sind rund 15% mehr als noch 2011. Heute bestehen für sämtliche Unternehmen der Migros-Gruppe verbindliche Anforderungen zur klimafreundlichen Mitarbeiter*innenmobilität.

Weitere Informationen finden Sie unter Mobilität Mitarbeitende.

Ziel erreicht per 31.12.2012

Artenvielfalt

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WWF-Natureinsätze
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WWF-Natureinsätze

Wir versprechen, bis 2015 mindestens 1000 Mitarbeitende für einen WWF-Natureinsatz zu gewinnen.

Das Ziel ist erreicht: Zwischen 2011 und Ende 2015 haben insgesamt 1034 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Migros einen aktiven Beitrag für artenreiche Trockenwiesen geleistet. An den Einsätzen pflegten sie zusammen mit lokalen Landwirten wertvolle Landschaften in Biodiversitäts-Hotspots. 2015 fanden sieben Einsätze mit insgesamt 185 Teilnehmenden in den Gebieten Unterengadin, Aargauer Jura, St. Gallen und Oberwallis statt.

Erfahren Sie mehr zu unseren Fortschritten zum Thema Artenvielfalt.

Ziel erreicht per 30.11.2015

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Naturnahe Firmenareale
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Naturnahe Firmenareale

Wir versprechen, bis Ende 2015 mindestens 2,5 Mio. m² naturnahen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.

Per Ende 2015 verfügten wir über 2 680 000 m² naturnah gestaltete Flächen und haben unser Ziel somit erreicht. 22 unserer Standorte trugen mit ihren von der Stiftung Natur und Wirtschaft zertifizierten naturnahen Flächen zur Erfüllung des Versprechens bei. 

Mehr zum Thema finden Sie unter Biodiversität auf Firmenarealen.

Ziel erreicht per 29.05.2015

 

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Artenreiche Bauernhöfe
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Artenreiche Bauernhöfe

Wir versprechen, dass dank TerraSuisse-Produkten die artenreichen Lebensräume auf Schweizer IP-Suisse-Bauernhöfen bis 2013 um 30% zunehmen.

In der Schweiz gab es 2013 über 8900 IP-Suisse-Betriebe. Dank dem Engagement der Landwirt*innen und der Zusammenarbeit mit uns nahmen artenreiche Lebensräume auf diesen Betrieben zwischen 2010 und 2013 um 50% zu. Das Ziel von 30% wurde somit übertroffen. Die Bäuerinnen und Bauern haben zahlreiche Massnahmen für den Schutz der Artenvielfalt auf ihren Betrieben realisiert. Die Förderprojekte basierten auf dem von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und IP-Suisse erstellten Massnahmenkatalog. Dazu gehörten zum Beispiel Trockenmauern und Tümpel für Schmetterlinge und Amphibien, Hochstamm-Obstbäume für Grünspechte oder strukturreiche Altgrasflächen für Hasen und Rehe.

Mehr zum Thema finden Sie unter Unsere Fortschritte für mehr Artenvielfalt.

Ziel erreicht per 31.12.2013

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