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Migros - Ein M besser

Migros: Weniger Salz im Brot - der Gesundheit zuliebe - 05.10.2009 Migros: Weniger Salz im Brot - der Gesundheit zuliebe

Zürich - Per Ende Jahr werden 95 Prozent aller Brote, die bei den Jowa-Bäckereien produziert werden, maximal 1,8 Prozent Salz enthalten. Damit sinkt auch der durchschnittliche Salzgehalt beim Migros Brot auf weniger als 1,6 Prozent. Mit dieser Salz-Senkung leistet die Migros einen Beitrag zur Gesundheitsförderung, ganz im Sinne von "actionsanté", einer Initiative vom Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Die Migros ist sich der Tatsache bewusst, dass die Schweizerinnen und Schweizer zu viel Salz (Natrium) konsumieren. Lebensmittel wie Brot, Käse, Fleischprodukte, Suppen und Fertigmahlzeiten tragen zur hohen Natriumaufnahme in der Schweizer Bevölkerung bei. Brot zählt zur täglichen Nahrung der Schweizer, deshalb macht es besonders Sinn, den Salzgehalt beim Brot zu senken.

Von insgesamt 582 Brotsorten werden neu 95% (bisher 78%) maximal 1,8% Salz (1.8 g pro 100g) enthalten, d.h. bereits ab 5. Oktober 2009 wird bei einigen Broten der Salzgehalt gesenkt. Die Jowa betrachtet diese Änderung als einen ersten Schritt und hat weitere Salz-Senkungen in Aussicht gestellt, so dass per Ende 2009 der durchschnittliche Salzgehalt der Migros Brote bei rund 1.5% liegen wird. Ausgenommen von der Salzsenkung sind Spezialitäten wie Silserprodukte sowie Brote mit salzhaltigen Komponenten wie Speck, Käse, Oliven und Trockentomaten. Die Senkung des Salzgehaltes im Brot bewirkt kaum geschmackliche Veränderungen.

Als Partnerin des Engagements "actionsanté", einer Initiative des BAG im Rahmen des Nationalen Programms Ernährung und Bewegung 2008 – 2012, hat sich die Migros zu wirksamen Aktivitäten verpflichtet, die zur Gesundheitsförderung in der Schweiz beitragen. Michael Beer, Leiter Lebensmittelsicherheit beim BAG, begrüsst die Bestrebungen der Migros, den Salzgehalt bei Brot wie auch bei anderen Lebensmitteln zu senken. "Das ist ein wichtiger Schritt. Er unterstützt unsere Initiative den Salzkonsum der Bevölkerung ohne Genussverlust zu reduzieren. Dies trägt zu einer erhöhten Lebensqualität bei und fördert die Gesundheit der Bevölkerung."

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