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Migros - Ein M besser

Migros: Neue Gelder aus den Geschäftsfeldern Handel, Finanzdienstleistungen und Reisen - 13.03.2012 Zusätzliche 10 Millionen Franken für das Wohl der Gesellschaft

Zürich - Die Migros setzt künftig weitere 10 Millionen Franken für gemeinnützige Projekte ein – in Ergänzung zum bestehenden Kulturprozent. Damit erweitert die Migros ihr kulturelles, soziales, ökologisches und politisches Engagement auf die ganze Unternehmens-Gruppe und nimmt ihre gesell­schaftliche Verantwortung noch stärker wahr.

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) und die Genossenschaften wenden im Rahmen des Migros-Kulturprozentes jährlich rund CHF 115 Millionen für Aktivitäten im Kultur-, Bildungs-, und Sozialbereich auf. Von diesem Engagement inspiriert, unterstützen nun auch die Unternehmen aus den strategischen Geschäftsfeldern Handel, Finanzdiensleistungen und Reisen mit 10 Prozent ihrer Dividende an den MGB neue Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Nachhaltigkeit und Sport. Zu den drei Geschäftsfeldern gehören die Unternehmen Denner, Ex Libris, Magazine zum Globus, Interio, Office World & iba, Migrol, die Migros Bank und die Hotelplan-Gruppe. „Das Engagement ist eine logische Fortsetzung des Gedanken­guts von Gottlieb Duttweiler. Die neu zur Verfügung stehenden Mittel bilden eine wertvolle Ergänzung zum Migros-Kulturprozent, das seit 1957 in den Statuten der Migros verankert ist,“ erklärt Claude Hauser, Präsident der Verwaltung MGB.

Die Höhe der Mittel hängt jeweils vom Geschäftsverlauf der einzelnen Unternehmen ab. 2012 handelt es sich um gut 10 Millionen Franken, die in neue Bereiche und Projekten fliessen. Über die Verwendung der Gelder entscheidet ein Steuerungsausschuss, dem Claude Hauser, Präsident der Verwaltung, Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion, Gisèle Girgis, Leiterin des Departementes HR, Kulturelles und Freizeit, Fabrice Zumbrunnen, Leiter der Migros-Genossenschaft Neuchâtel-Fribourg und Hedy Graber, Leiterin der Direktion Kultur und Soziales MGB, angehören.

„Wir freuen uns, in einem ersten Schritt eine Strategie zu entwickeln, die uns anschliessend erlaubt, unterschiedlichste Projekte in den definierten Themenbereichen zu fördern“, sagt Hedy Graber, die dem Steuerungsausschuss vorsteht.

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