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Migros - Ein M besser

Trend zu Bio und Regionalität hält an - 17.08.2016 Trend zu Bio und Regionalität hält an

Gossau - In der ersten Jahreshälfte 2016 haben sich das Bio-Sortiment und das Regionalitätsprogramm „Aus der Region. Für die Region.“ (AdR) der Ostschweizer Migros-Supermärkte erneut positiv entwickelt.

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Bis Ende Juni diesen Jahres sorgten Bio-Produkte bei der Migros Ostschweiz für einen Umsatz von knapp 68,5 Millionen Franken. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Plus von 12,1 Prozent. Das Label „Migros Bio“ macht mit 62,6 Millionen Franken den Löwenanteil am gesamten Bio-Umsatz aus. Unter den übrigen Bio-Marken fällt Alnatura mit 4,6 Millionen Franken Umsatz am stärksten ins Gewicht.

„Die Umsatzzahlen widerspiegeln das wachsende Bedürfnis zahlreicher Kundinnen und Kunden, nachhaltig produzierte Lebensmittel zu kaufen“, sagt Dominique Lumpert, Leiter Supermarkt bei der Migros Ostschweiz. „Dieser Trend wird sich auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen.“


Kundschaft schätzt Regionalität

Auch bei Produkten, die das Label „Aus der Region. Für die Region.“ (AdR) tragen, lassen sich weiterhin steigende Verkaufszahlen feststellen. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 konnten die Ostschweizer Migros-Supermärkte mit AdR-Produkten 111,4 Millionen Franken umsetzen. Die Steigerung gegenüber der Vorjahresperiode liegt bei 4,7 Prozent. Das Sortiment Fleisch/Geflügel/Fisch wuchs gegenüber der ersten Jahreshälfte 2015 um 11,6 Prozent und trug damit am stärksten zur Steigerung des AdR-Umsatzes bei. „Mit der Olma-Bratwurst haben wir unseren stärksten Artikel auf AdR umgestellt“, kommentiert Sortimentschef Udo Manz das erfreuliche Wachstum. „Diese Investition zahlt sich nun aus.“

Mit 28 neuen Produkten bis Ende Juni ist das AdR-Sortiment verglichen zur Vorjahresperiode leicht gestiegen. Unter den Neuzugängen befinden sich Produkte wie das dunkle Buurebrot, der Apfelbalsamessig, der Käse „Scharfer Maxx“ in Scheiben, die Olma-Bratwurst oder die Lewisia-Blumen.