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Migros - Ein M besser

Chancengleichheit bei der Migros

Der Grundsatz der Nicht-Diskriminierung von Mitarbeitenden ist im Landes-Gesamtarbeitsvertrag der Migros verankert. Jegliche Benachteiligung aufgrund von Persönlichkeitsmerkmalen wie Geschlecht, Herkunft, sexuelle Orientierung oder Behinderung soll verhindert werden.

Gleiches Recht für alle

Die Migros setzt sich dafür ein, dass unter den Mitarbeitenden ein Klima des gegenseitigen Respekts und der Toleranz gepflegt wird und engagiert sich aktiv für die Integration von Behinderten. Derzeit sind rund 770 Menschen mit einer Behinderung bei der Migros beschäftigt.

Die Mitarbeitenden stammen aus 150 verschiedenen Nationen. Damit liegt der Ausländer-Anteil höher als in der Schweizer Wohnbevölkerung. Die Migros fördert die Integration von Mitarbeitenden mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen durch gezielte Weiterbildungen, Sprachkurse und der Sensibilisierung des Kaders.

Der Frauenanteil in der gesamten Migros-Gruppe beträgt rund 62 Prozent; davon stehen 28.5 Prozent in einer Kaderfunktion. Die Mitglieder der obersten Genossenschaftsorgane – Genossenschaftsräte und Delegiertenversammlung des MGB – sind statutengemäss zur Mehrheit Frauen.

Die Chancengleichheit im Unternehmen wird durch Weiterbildungsangebote und Entwicklungsmöglichkeiten für Frauen sowie eine sozialverträgliche Arbeitszeitgestaltung gefördert. Das funktionsorientierte Entlöhnungssystem der Migros sorgt für Lohngleichheit bei gleichwertiger Arbeit.

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