Navigation

Migros - Ein M besser

KEVIN HODEL

Informationen aus erster Hand: lesen Sie den Erfahrungsbericht unseres Category Management Trainees.

Kevin Hodel 16x9

Kevin Hodel (28) hat nach einem Bachelor Studium in BWL an der Universität Zürich seinen Master an der Universität Bern in BWL mit Vertiefung Marketing abgeschlossen. Als Ergänzung zu seinem Studium arbeitete er nebenbei als Assistent im Marketing/Verkauf in einem Schweizer KMU. Seine grössten Leidenschaften sind das Fischen und die „Lozärner Fasnacht“. Zur Zeit absolviert er das Category Management Trainee bei der Migros.

In welcher Abteilung bist du zurzeit im Einsatz? Was sind dort deine Haupttätigkeiten und Aufgaben?

Zur Zeit lebe und arbeite ich in Hong Kong beim Beschaffungsbüro der Migros vor Ort.  Ich darf hier verschiedene strategische und operative Projekte betreuen und arbeite eng mit dem Migros-Genossenschafts-Bund (MGB), den lokalen Mitarbeitenden und den chinesischen Lieferanten zusammen. Der Stage beinhaltet unter anderem die Aufnahme und Optimierung der internen Prozesse, die Erstellung von teamspezifischen Guidelines, das Sourcing eines neuen Lieferanten für die Migros Eigenmarken sowie die Pilotprojekt-Betreuung für den Aufbau eines Fotostudios in Hong Kong.

Wie geht es bei dir nun weiter?

Nach fünf Monaten Auslandsaufenthalt in Hong Kong geht es für mich wieder zurück nach Zürich zum MGB ins Category Management.  Anfangs April werde ich dort meinen vierten und letzten Stage in der Direktion Frische, Abteilung Brot/ Feinbackwaren/ Convenience, antreten.

Was sind die Sonnen- und die Schattenseiten des Trainee-Programmes?

Mein Trainee-Programm ist extrem vielfältig und lehrreich. Die Möglichkeit innerhalb von zwei Jahren in vier unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten, erlaubt einen guten Einblick in die Migros-interne Welt. Ich wurde stets gefordert wie auch gefördert und habe bisher drei eindrückliche Stages erleben dürfen, bei denen auch neue Freundschaften entstanden sind.  Zwischendurch kann es vorkommen, dass gewisse Abläufe etwas träge sind. Dies ist aber in einem Grossunternehmen mit dezentraler Struktur nicht aussergewöhnlich und bewahrt die Unternehmung teilweise auch vor unüberlegten Handlungen.

Was macht die Migros zu einem einzigartigen Arbeitgeber?

Ich muss mich persönlich stets mit meinem Arbeitgeber identifizieren und hinter den Kernwerten der Unternehmung stehen können – hier kann ich das! Die Migros verkörpert für mich, dass ökonomisches Handeln und soziales Engagement Hand in Hand gehen können. Auf das Trainee-Programm bezogen ist für mich natürlich der aktuelle Aufenthalt in Hong Kong ein nicht alltägliches Highlight, welches ich enorm schätze.

Was braucht es, um bei der Migros erfolgreich zu sein?

Wenn man die Grundwerte der Migros selbst verinnerlicht hat, ist es bestimmt einfacher sich in diesem Kosmos zu bewegen. Ich versuche stets mich selbst zu sein, Einsatz zu zeigen und aufgeschlossen auf Leute und Arbeiten zuzugehen. Bisher bin ich damit gut gefahren und durfte eine wirklich interessante  und schöne Zeit bei der Migros verbringen. Inwiefern diese Herangehensweise auch mittel- bis langfristig erfolgreich ist, wird sich zeigen.

Mehr zum Thema