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Migros - Ein M besser

Stéphanie Spoerry

Informationen aus der ersten Hand: lesen Sie den Erfahrungsbericht unseres M-Industrie Trainees.

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Stéphanie Spoerry (25) schloss ihr Masterstudium in Lebensmittelwissenschaften an der ETH Zürich ab. Zwischen ihrem Bachelor- und Masterstudium konnte sie bereits erste Berufserfahrungen bei der JOWA als Praktikantin in der Fachstelle Getreide und Mehl sammeln. Zurzeit ist sie als M-Industrie Trainee im Einsatz. Auch in ihrer Freizeit dreht sich viel um Lebensmittel, sie liebt es in der Küche zu experimentieren. Ausserdem begeistert sie sich für Judo und Japan.

In welcher Abteilung bist du zurzeit im Einsatz? Was sind dort deine Haupttätigkeiten und Aufgaben?

Seit Anfang September 2015 bin ich im TMI (Trade Marketing M-Industry) tätig. In meinem Hauptprojekt analysiere ich zurzeit durch Promotionen bedingte Finanzflüsse – für mich als „Lebensmittlerin“ komplettes Neuland. Parallel dazu darf ich in meinem Nebenprojekt an einer neuen Beschaffungsplattform mitwirken.

Wie geht es bei dir nun weiter?

Nach meinem Einsatz im TMI werde ich meinen dritten und letzten Stage in Angriff nehmen. In welcher Migros-Industrie und in welcher Abteilung dies sein wird, wird mir dann zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Was sind die Sonnen- und die Schattenseiten des Trainee-Programmes?

Zur Sonnenseite gehört für mich, dass man im M-Industrie Trainee-Programm Einblicke in verschiedene Unternehmungen innert kurzer Zeit gewinnen kann. Durch die Arbeit „on the job“ und den Austausch mit Teamkollegen sammle ich viele wertvolle Erfahrungen, welche zu meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung beitragen.

Eine Schattenseite kann sein, dass man einer Unternehmung oder Abteilung zugeordnet wird, welche für einen nicht die erste Wahl gewesen wäre. In diesem Fall heisst es dann sich rein- und durchbeissen und es als Chance nutzen, fremde Gebiete und Systeme kennenzulernen.

Was macht die Migros zu einer einzigartigen Arbeitgeberin?

Die Migros ist eine Genossenschaft – schweizweit vertreten, aber mit regionaler Verbundenheit. Für mich als Lebensmittelingenieurin bietet sie mit ihren zahlreichen Lebensmittelindustrien ein Schlaraffenland an Arbeitsmöglichkeiten! Jede Migros-Industrie ist einzigartig und besitzt eine eigene Unternehmenskultur. Man kann somit in der Migros-Welt bleiben und in sehr unterschiedlichen Unternehmen mitwirken.

Was braucht es, um als Trainee bei der Migros erfolgreich zu sein?

Hilfreich ist die Bereitschaft etwas bewirken zu wollen. Dazu ist es notwendig, sich stets fachlich weiterzuentwickeln und den konstruktiven Dialog mit den involvierten Parteien zu suchen. Da viele Entscheide in Gremien gefällt werden, ist es wichtig, Sachlagen zu erklären und die Projektmitarbeitenden begeistern zu können.

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