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Migros - Ein M besser

07.01.2019 - Medienmitteilungen Startschuss für den Innenausbau in Matzingen

Gossau - Die Migros Ostschweiz hat mit dem Innenausbau des neuen Supermarkts an der Frauenfelderstrasse 95 begonnen. Die Eröffnung ist für den 2. Mai 2019 vorgesehen.

Die Migros Ostschweiz verfügt seit Dezember 2018 über eine Baubewilligung für den Innenausbau. Damit kann der Innenausbau in der Alten Weberei gestartet werden. Verlaufen die Arbeiten planmässig, erhält Matzingen am 2. Mai einen Migros-Supermarkt. "Wir freuen uns sehr, nach der Übergabe durch die Eigentümerin nun den Mieterausbau starten zu können", sagt Dominik Oehler, Gesamtprojektleiter Bau bei der Migros Ostschweiz. Eigentümerin ist die Gyr & Co. AG, Frauenfeld.


Optimale Anbindung

Der Standort befindet sich direkt an der Hauptstrasse Richtung Frauenfeld. Dadurch wird der neue Supermarkt auch für Bewohnerinnen und Bewohner der Nachbargemeinden Stettfurt, Wittenwil und Wängi interessant. Mit 50 Parkplätzen bietet die Matzinger Filiale zeitgemässen Einkaufskomfort. Für Kundinnen und Kunden, welche mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, ist die neue Migros ebenfalls gut erschlossen: Dank der Haltestelle der Frauenfeld-Wil-Bahn, die sich direkt auf der anderen Strassenseite befindet, ist der Weg nicht weit.

 

Neue Arbeitsplätze und viel Frische

Auf 500 Quadratmetern wird ab Mai ein vielfältiges und frisches Sortiment für den täglichen Bedarf angeboten. Dazu gehört eine grosszügige Frischeabteilung mit attraktivem Früchte- und Gemüseangebot sowie eine Aufbackstation, die für stets ofenfrische Backwaren sorgt. Die Migros schafft durch den Standort Matzingen zehn neue Arbeitsplätze.

 

Nachhaltigkeit im Fokus

Für einen ressourcenschonenden Betrieb des Supermarkts sorgen die Beleuchtung mit LED-Spots und -Röhren, die Verwendung von Kühlmöbeln der neuesten Generation und die Nutzung der Abwärme der gewerblichen Kälte im Heizkreislauf. Wo immer möglich, werden ökologische Baustoffe verwendet. Die Migros Ostschweiz setzt gemeinsam mit den beauftragten Unternehmen, die zum grossen Teil aus der Region stammen, alles daran, die Immissionen für die Anwohnerinnen und Anwohner möglichst gering zu halten und die Arbeiten so rücksichtsvoll wie möglich zu organisieren.